Wohin mit aussortierten Dingen?

Besitz verpflichtet. Auch dann noch, wenn man ihn loswerden will. Ich finde es wichtig, dass man mit aussortierten Gegenständen verantwortungsvoll umgeht. Das bedeutet zum Beispiel, dass man nicht achtlos Dinge wegwirft, die jemand anderes noch gebrauchen könnte. Der Mülleimer ist meist die einfachste Lösung beim Entrümpeln, aber er sollte es nicht sein. Deshalb habe ich hier ein paar Alternativen gesammelt und bewertet.

Verschenken: Es ist schön, wenn ich anderen Menschen mit Geschenken eine Freude machen kann. Wenn ich also etwas aussortiere, überlege ich zunächst, wer das wohl gebrauchen könnte. Ich frage die Leute dann und lade nicht einfach etwas bei ihnen ab. Möchten Sie etwas nicht haben, verstehe ich das. Sprich: Ich möchte niemandem meinen alten Krempel aufschwatzen. Eine Möglichkeit, noch mehr Abnehmer für aussortierte Gegenstände zu finden, wäre etwa eine Verschenkparty: Jeder bringt mit, was er nicht mehr braucht, was aber noch in tadellosem Zustand ist. Die Partygäste dürfen sich aus dem Sammelsurium etwas aussuchen. Habe ich noch nicht probiert, wäre aber mal eine Idee.
Fazit: Verschenken macht glücklich, es ist einfach und man tut anderen etwas Gutes. Auf diese Weise wird man aber nur einen Bruchteil seines Gerümpels los, deshalb ist der Entrümpel-Faktor hier mittel.

Spenden: Eine andere Form des Verschenkens ist das Spenden. Spenden kann man fast alles, man muss nur wissen, wo.

  • Kleiderkammern: Nehmen gebrauchte, aber intakte Kleidungsstücke entgegen. Gibt es in fast jeder Stadt. Das Schöne ist, dass aussortierte Textilien so Menschen zugute kommen, die sie wirklich brauchen. Entrümpel-Faktor: Hoch.
  • Altkleidercontainer: Stehen auch in jeder Stadt. Allerdings solltet ihr hier vorsichtig sein: Nicht jeder Sammler tut mit euren Spenden Gutes. Wenn ihr sichergehen wollt, seht euch den Container vorher genau an: Findet ihr eine Telefonnummer, vielleicht sogar eine Internetadresse? Recherchiert, was das für Organisationen sind, die hier sammeln. Im Zweifelsfalls sucht lieber nach einer anderen Tonne. Entrümpel-Faktor: Mittel.
  • Second-Hand-Läden/Trödelsammlungen: Nehmen nur Gegenstände, die sich noch verkaufen lassen. Logisch. Fragt nach, was mit dem Geld passiert. Soll es nur die Taschen des Verkäufers füllen? Oder kommt der Erlös einem guten Zweck zugute? Im letzten Fall solltet ihr nicht lange zögern. Schneller werdet ihr besonders Dekogegenstände, Nippes, Erbstücke und Möbel nicht los. Entrümpel-Faktor: Hoch.
  • Büchereien: Manche Büchereien freuen sich über Bücherspenden. Ob das so ist, solltet ihr vorher erfragen. Da Büchereien nur einen beschränkten Platz zur Verfügung haben, sind sie wählerisch. Dennoch: So werden eure alten Bücher noch von vielen Menschen gelesen. Und das ist doch wohl ein schöner Gedanke. Entrümpel-Faktor: Mittel.
  • Bücherschränke: Sind eine tolle Idee und werden immer beliebter. Manche Bücherschränke verkommen aber zu Altpapiersammlungen. Kaputte oder total veraltete Bücher solltet ihr dort nicht abladen. Trotzdem ist der Entrümpel-Faktor hoch.

Verkaufen: Angeblich schlummern in jedem Haushalt unbenutzte Gegenstände im Wert von 1000 Euro. Wenn das mal kein Ansporn ist, den aussortierten Krempel zu Geld zu machen! Allerdings: Der Verkauf von gebrauchten Dingen ist mühsam und nur selten bekommt man den Preis, dem einem etwas selber wert ist. Ganz zu schweigen vom Neupreis. Versprecht euch also nicht zu viel davon.

  • Ebay: Mit ein bisschen Übung ist eine Verkaufsanzeige hier schnell gestaltet und geschaltet. Achtet auf gute Fotos und gute Beschreibungen. Recherchiert vorher, in welche Kategorie eurer Gegenstand passt. Besonders gut verkaufen lassen sich hier Markenartikel und Einzelstücke. Je neuer und unbenutzter, desto besser. Wie bei allen Verkaufsportalen müsst ihr schnell reagieren, sobald euer Artikel verkauft ist. Ebay hat den Vorteil, dass ihr hier wirklich alles anbieten könnt. Damit ihr euch nicht verzettelt, solltet ihr euch vorher ein Limit setzen: Alles, das beispielsweise nicht mindestens 10 Euro bringt, verschenkt oder spendet ihr lieber. Entrümpel-Faktor: Mittel.
  • Amazon: Bücher, Filme, Spiele und CDs lassen sich gut über Amazon verkaufen. Der Vorteil gegenüber Ebay ist, dass ihr keine Beschreibung und kein Foto hinzufügen müsst. Wenn ihr euren Artikel auf jeden Fall loswerden wollte, dann bietet ihn für den günstigsten Preis an. Auch hier müsst ihr schnell reagieren und euch um einen reibungslosen Versand kümmern. Schaut deshalb, ob sich der Aufwand lohnt. Entrümpel-Faktor: Mittel.
  • Momox, Rebuy und Co.: Diese Ankaufsportale werben mit schnellen und unkomplizierten Verkäufen. Gerade, wenn ihr viele Bücher, CDs, Filme oder Spiele auf einmal loswerden wollte, lohnt sich dieser Weg. Portofrei werden Pakete meist erst ab einem bestimmten Verkaufswert angenommen. Ihr bekommt hier natürlich für jedes Teil weniger Geld, als wenn ihr es direkt verkaufen würdet. Kleiner Tipp: Fach- und Sachbücher bringen besonders viel Geld, Romane nehmen nur Platz weg im Karton. Entrümpel-Faktor: Hoch.
  • Textil-Ankauf: Der bisher einzige Anbieter dieser Sorte, mit dem ich Erfahrung gemacht habe. Angenommen werden alle einwandfreien Textilien. Wobei einwandfrei Definitionssache ist. Ihr gebt an, wie viele Stücke wovon ihr in ein Paket legt. Ab einem gewissen Ankaufswert und Gewicht übernimmt der Ankäufer das Porto. Als Verpackungen haben sich Umzugskartons bewährt. Reich werden kann man hiermit nicht. Für so ein Paket bekommt ihr selten mehr als 15 Euro. Trotzdem werdet ihr schnell und unkompliziert große Mengen los, deshalb ist der Entrümpel-Faktor hoch.
  • Kleinanzeigen: Eignen sich besonders für sperrige Gegenstände. Ihr müsst damit rechnen, dass sich nicht sofort ein Käufer meldet. Wenn ihr schnell etwas loswerden wollt, seid ihr hier also an der falschen Adresse. Deshalb ist der Entrümpel-Faktor niedrig.
  • Garagenverkäufe/Flohmärkte: Habe ich noch nicht probiert. Aber mit genug Werbung und somit vielen Besuchern werdet ihr sicherlich schnell eine ganze Menge Gerümpel los. Deshalb würde ich hier den Entrümpel-Faktor bei mittel einstufen.
  • Kleiderkreisel: Bietet neben dem Verkaufen auch die Möglichkeit, etwas zu tauschen. Habe ich noch nicht ausprobiert. Deshalb schätze ich, der Entrümpel-Faktor liegt bei mittel.

Weiterverwenden: Manchen Gegenständen kann man einen neuen Zweck geben und sie so weiter benutzen. Upcycling nennt sich das. Wenn ihr Bastler seid, habt ihr darüber sicher schon öfter nachgedacht. Der Vorteil ist, dass ihr für diesen Zweck nichts neues kaufen müsst, das erst hergestellt werden muss und damit Rohstoffe verbraucht. Der Nachteil ist, dass ihr in eurer Wohnung so nicht mehr Platz schafft. Außerdem fällt es bei selbsthergestellten Dingen später schwerer, sie wegzugeben. Bevor ihr also etwas auf eine neue Art weiterverwendet solltet ihr euch genau überlegen, ob ihr das braucht oder ob ihr nicht bereits einen ähnlichen Gegenstand besitzt. Entrümpel-Faktor: Niedrig.

Wegwerfen sollte die letzte Lösung beim Entrümpeln sein. Ausnahmen: Kaputte Gegenstände, die man nicht wieder reparieren kann. Wenn ihr etwas reparieren wollt, dann solltet ihr das aber auch wirklich tun. Steht die alte Kaffee-Maschine stattdessen monatelang irgendwo herum, werft sie lieber weg. Natürlich solltet ihr darauf achten, dass ihr verschiedene Materialien entsprechend entsorgt. Batterien gehören nicht in den Hausmüll, für Altpapier und Glas gibt es spezielle Container. Entrümpel-Faktor: Hoch, da leider ziemlich unkompliziert und schnell.

 

Welche Möglichkeiten, aussortierte Gegenstände loszuwerden, kennst du noch? Was hast du schon ausprobiert und wie sind deine Erfahrungen?

 

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34 Kommentare

  1. barbara

    Bücher und CDs verkaufe ich bei Booklooker. Das ist zwar etwas langwieriger, da man die Sachen nicht sofort losbekommt, aber wenn man es nicht so eilig hat, ist es auch eine gute Möglichkeit.

    • PiaMester

      Danke für den Hinweis! Klingt nach einer guten Alternative zu den anderen Buch-Verkaufsportalen.

  2. barbara

    Ach, und aussortierte Klamotten geb ich zum Oxfam-Shop. Dort wird es für einen guten Zweck weiterverkauft.

  3. Barbara Alexi

    Der Bücher-/CD-/Film-Verkauf über Amazon ist mittlerweile eine langwierige und oft erfolglose Angelegenheit, selbst bei niedrigen Preisen. Man konkurriert dort mit professionellen Anbietern, die für 0,01 € anbieten. Wenn man das selbst macht, hat man am Ende nicht mal die Portokosten wieder auf dem Konto und dann verschenkt man besser den Kram oder packt die Bücher ins Altpapier. Der Entrümpelungsfaktor ist daher hier nach meiner Erfahrung aus 10 Jahren leider nur als niedrig einzuschätzen.

    • PiaMester

      Hallo Barbara,

      Was für diesen Verkaufsweg spricht, sind die manchmal höheren Preise als bei Alles-Ankäufern wie z. B. Momox. Und man muss keine Bilder knipsen und hochladen. Aber dass man auch bei Amazon kaum was an seinen alten Büchern verdient, ist klar. Ich überlege mir das auch dreimal, ob ich mir die Mühe mache oder lieber alles verschenke bzw. spende.

  4. Hallo Pia!

    Danke für diese tolle Liste, für mich ist sie eigentlich vollständig. Mit Textil-Ankauf übers Internet habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, ebenso mit Amazon Trade-in, Ebay Kleinanzeigen und Flohmärkten.
    Ich verschenke auch recht viel, entweder an Freunde, oder biete „Flohmarktkisten“ gegen Selbstabholung über Kleinanzeigenportale an (auch hier hat sich Ebay Kleinanzeigen bewährt) – das geht superschnell weg und man wird schnell viel Zeug los, das jemand dann noch nutzen oder weiterverkaufen kann.
    Bei uns im Ort gibt es auch einige, die einfach vor ihrem Haus einen kleinen „Haufen“ aufbauen oder einen Tisch mit Sachen und ein „zu verschenken“-Schild dranmachen.

    Liebe Grüße
    Clarissa

    • PiaMester

      Hallo Clarissa,

      Ja, diese Verschenke-Kisten in der Nachbarschaft sind auch noch eine Möglichkeit. Ich schätze allerdings, dass sich meine Nachbarn nach einem Tag beschweren und mir sagen, dass ich meinen Sperrmüll von der Straße nehmen soll 😉

  5. Maria

    Mit so kleinen Pappkisten mit „zu verschenken“ Schild dran, habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht. Am besten geht das in meinem Hausflur, da hier fast 100 Parteien im Haus wohnen. Auf die Idee gekommen bin ich auch erst, weil das jemand anderes vor mir gemacht hat. Einfach ein paar Gegenstände mit Zettel oben auf die Briefkästen neben dem Hauseingang gelegt. Fand ich super und mache ich immer wieder mal mit Büchern oder Kleinkram. Auch an der Uni habe ich schon Romane mit entsprechendem „zu verschenken“ Zettelchen liegen lassen und ein paar Schmuckstücke auf der Damentoilette (ebenfalls in einer kleinen Pappkiste) Wichtig finde ich nur, dass man nach einiger Zeit (nicht allzu lange warten) kontrolliert, ob die Sachen auch verschwunden sind und falls das nicht der Fall ist, sie wieder mitnimmt und anderweitig entsorgt.
    Ich habe auch auf der Empfänger Seite schon mal den Jackpot geknackt. In einer Seitenstraße auf meinem Heimweg stand mal so eine Verschenke Kiste mit Büchern, die genau meinen Geschmack trafen. Da konnte ich eine ganze Reihe neuwertiger Hardcover mitnehmen 🙂 Hab mich sehr gefreut und natürlich nicht alles genommen, damit andere auch noch was davon haben

  6. Hallo Pia,

    verbrauchen, verschwenden oder einfach wegschmeißen sind meine Favoriten. Ich will einfach keine Zeit an Besitz loswerden verlieren. Und auch niemanden damit belästigen. Die Anderen brauchen die Sachen ja auch nicht.

    Liebe Grüße,
    Tanja

  7. barbara

    Hallo Tanja,

    verkaufen oder verschenken find ich schon besser als wegwerfen. Ich verkaufe Bücher und CDs zum Beispiel im Internet auf Verkaufsportalen und sehe das als win-win-situtaion für beide Seiten. Ich bekomm noch ein bisschen Geld für die Sachen und jemand anders freut sich, dass er ein Buch für 3 oder 4 Euro bekommen kann und es sich nicht selbst für mehr Geld kaufen muss. Wieso sollte ich Sachen wegwerfen, die noch gut sind? Jemand anders hat vllt. Freude daran. Außerdem ist es ja auch besser für Umwelt usw. Das ist es mir auf jeden Fall wert, den mMn geringen Auwand zu betreiben.

    Viele Grüße

  8. Für mich die erste Wahl ist derzeit verschenken im Kostnixladen. Da dränge ich es niemandem auf und trotzdem findet alles neue Besitzer, die es brauchen können.

    lg
    Maria

    • PiaMester

      Von diesen Läden gibt es leider viel zu wenige…

  9. Linda

    Mit den Kartons und Schild „zum Mitnehmen“ mache ich auch.
    In der Auktionshalle im Ort habe ich auch schon Bücherkisten abgegeben.
    Auffahrtflohmarkt habe ich im Frühjahr mit meiner Nachbarin zusammen gemacht, da bin ich nicht viel losgeworden, meine Nachbarin hatte mehr von den gefragten Sachen. Ich habe dann alles an unsere Pfadfindergruppe von der Kirche gespendet. Die wollten auf einen Flohmarkt und für ihr Sommercamp verkaufen.
    Kleider kommen in die Kleiderkammer meiner Kirche oder in den Secound-Hand-Shop.
    Andere Flohmarktverkäufer nehmen auch Sachen an.
    Manches habe ich bei Ebay reingestellt, aber nicht alles verkauft.
    Auf Flohmärkte verkaufen gehe ich nicht gerne, ist nicht mein Ding. Versucht habe ich es schon. Wenn man etwas verkaufen möchte, bekommt man nicht sehr viel dafür und es dauert länger.
    Nicht kaufen ist die beste Art Arbeit beim Loswerden zu vermeiden und Geld zu sparen. Ich habe bei einer Verwandten (Messie) auch schon mit angesehen, wie alles von den Kindern in den Müll und auf einen Abfallplatz abgeladen wurde. Ich fand es schade, weil noch wirklich gute Sachen dabei waren, aber keine Zeit war, die Dinge an den Mann zu bringen. Auch mein Sohn hat schon mal bei einer Bekannten von uns eine Haushaltsauflösung gemacht. Er konnte dann, aus Zeitgründen, nicht anders als alles an den Sperrmüll zu stellen. Das hat bei mir den Anstoss ausgelöst, so ein Chaos nicht zu hinterlassen und mich belastet das seelisch, wenn ich zuviele Sachen habe.
    Die Seite hier finde ich sehr motivierend 🙂 LG

  10. Anja K.

    Ich habe gerade etwas Neues entdeckt und zwar die Sozial-Aktien-Gesellschaft http://www.sozialaktiengesellschaft.de/index.php?content=sbay_start
    Man beantragt die gewünschte Menge an Versandmarken auf der Webseite, die bekommt man dann per Post.
    Man packt die zu spendenden Sachen in eine Kiste und bestimmt mittels beigelegtem Zettel, an welche wohltätige Organisation (freie Wahl) der Erlös gehen soll und ob man eine Spendenquittung will.
    Das Zeug wird dann von der AG bei Ebay eingestellt und verkauft. Der Erlös geht an die benannte Organisation.
    Hier ist der Online-Shop der AG bei Ebay:
    http://stores.ebay.de/Sozial-Aktien-Gesellschaft/

    Habe ich zum ersten Mal probiert (Paket ist noch unterwegs) und finde ich super um etwas höherwertige Dinge sinnvoll los zu werden (wenn man keine Lust auf den Verkaufsaufwand bei ebay und Co hat )

    Gruß und Danke für die schöne Seite hier!

    • PiaMester

      Hallo Anja,

      Super Tipp! Vielen Dank! Das werde ich auch mal ausprobieren.

      LG
      Pia

  11. Barbara Alexi

    Seit einiger Zeit gibt es bei Facebook „Free-your-stuff“-Seiten für etliche Städte. Man kann dort seinen Krempel via fb-Post verschenken. Zwar gibt es dort wohl immer wieder das Problem, dass Sachen dann doch nicht abgeholt werden, aber einen Versuch ist es vielleicht wert.
    Ich selbst stelle auch immer mal Kisten mit „Zu verschenken“-Zettel vor die Tür und werde so eine Menge Kram gut los. Und was nach einem Tag noch da steht, wandert ohne viel Überlegen in die Tonne.

    • PiaMester

      Hallo Barbara,

      Diese FB-Gruppen kannte ich auch noch nicht. Danke für den Tipp!

      LG
      Pia

  12. Annette

    Freecycle kann ich auch noch empfehlen für Sachen, die ich verschenken will. Es gibt entsprechende Gruppen in vielen großen Städten und Regionen. Zu finden unter freecycle.org

    • Pia

      Hallo Edith,

      Es läuft immer aus verschenken, verkaufen oder Müll hinaus. Aber bei allen drei Versionen gibt es verschiedene Möglichkeiten. An wen verschenken? Wie am besten verkaufen? In welchen Müll?
      Bermuda-Dreieck habe ich leider nicht. War es in der Folge nicht auch so, dass niemand dieses Fass haben wollte?

      Lg
      Pia

  13. Hallo Pia,

    ich entrümple gerade auch und habe mich für den 365 (bzw. 366 ;)) Tage Weg entschieden. Am meisten Sorge mache ich mir um meinen Dehnschmuck. Ich hab lange gedehnte Ohrlöcher getragen und habe noch eine ganze Batterie an Ohrringen davon zuhause, die ich schon bei x Portalen erfolglos versucht habe zu verkaufen. Ich versuche jetzt sie zu verschenken. Zum Wegwerfen sind sie wirklich zu Schade…

    • Pia

      Hallo Annika,

      Oh, so eine 365-Tage-Challenge ist eine ganz schöne Herausforderung. Viel Erfolg damit!
      Hm, wo lässt man sich solche gedehnten Ohrlöcher denn stechen? Vielleicht wissen die ja, wo man gebrauchten Schmuck weiterverkaufen kann.

      LG
      Pia

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    Ich ziehe bald um und muss dementsprechend ein paar Sachen loswerden. Dabei bin ich auf deinen Beitrag hier gestoßen, der mir sicherlich weiterhelfen wird!
    Zum Thema Online-Ankäufer: Davon hatte ich schon gehört und zum Test ein paar Artikel auf diversen Ankaufs-Plattformen eingegeben. Dabei musste ich feststellen, dass die Preisunterschiede schon sehr groß sind. So bin ich dann auf den Preisvergleich https://www.bonavendi.de/verkaufen/gebraucht.html gestoßen. Dort werde ich das mit dem Verkauf mal ausprobieren. So Romane bringen nicht wirklich viel, das stimmt – aber trotzdem möchte ich die mit loswerden, und wenn ich meine Sachen über die Ankäufer verkaufe weiß ich wenigstens, dass die versuchen, sie weiterzuvermarkten. Finde den Markt für Gebrauchtwaren sehr sinnvoll und finde es wichtig, die Sachen zum Wiederverwenden weiterzugeben/zu verkaufen.
    Vielleicht kannst Du damit auch früher oder später mal was anfangen 🙂
    Liebe Grüße,
    Julia-Sabrina