Was mich an meiner Selbstständigkeit nervt und warum ich sie trotzdem liebe

Selbstständig sein statt angestellt, für sich selber arbeiten statt für einen anderen – ich glaube, davon träumen viele. In wenigen Wochen wird meine eigene Selbstständigkeit vier Jahre alt. Zeit für ein vorläufiges Fazit, oder?

Hab ich irgendwo schon mal erzählt, wie ich auf diesen Berufsweg gekommen bin? Na, egal.

Also: Direkt nach meinem Magisterabschluss bekam ich ein Volontariat bei einem großen Tageszeitungsverlag und freute mich natürlich wie Bolle, weil ich ja seit Jahren immer und von allen Seiten gehört hatte, dass ich mit meinem Studium höchstens Taxifahrerin werden könnte. Oder Kneipenwirtin (was eigentlich gar keine schlechte Idee ist…). Außerdem war ich seit einem Praktikum bei einer Zeitung ziemlich angefixt. Den ganzen Tag schreiben und dafür sogar bezahlt werden – Wooohoooo! Jackpot!

Das Volontariat war dann auch meine erste und einzige Festanstellung. Und ich glaube im Nachhinein, dass mir genau das den anfänglichen Spaß an diesem Beruf etwas vermiest hat. Denn als erstes erfuhr ich, dass wir Volos damit rechnen mussten, irgendwo im Verbreitungsgebiet des Verlags in NRW eingesetzt zu werden. Für drei Monate jeweils. Danach wieder woanders. Wer NRW nicht kennt: Von Klerve bis Siegen (die äußersten Ecken des Verbreitungsgebiets) sind es 223 Kilometer. Das fährt man nicht mal so eben an einem Tag, vor allem nicht mit dem Hungerlohn, den man uns zahlte. Und alle drei Monate umziehen? Nee.

 

Die Willkür der Vorgesetzten

Jedenfalls wirkte diese Ansage schon damals auf mich wie Willkür. Letztlich habe ich Glück gehabt, aber einige meiner Volo-Kollegen mussten ziemlich viel fahren oder oft umziehen.

Außerdem sagte man uns an unserem ersten Tag schon, dass wir uns keine Hoffnungen machen sollten, nach den zwei Jahren übernommen zu werden. Einige wurden es dann doch. Sie hatten den heiligen Gral gefunden und wir anderen waren alle neidisch.

Schon nach einem halben Jahr fantasierte ich davon, mich nach dem Volontariat selbstständig zu machen. Ich las alles dazu und schmiedete Pläne. Angesichts der wenigen offenen Stellen in der Medienbranche (besonders in meiner Heimat) schien mir das der einzige Weg zu sein.

Ungefähr in der Mitte meiner Ausbildung bot die Journalistenschule, in der ich angestellt war (so umgeht man als tarifgebundener Verlag den Tarif) ein Seminar mit einer Freien Journalistin an. Sie erzählte uns einiges aus ihrem Arbeitsalltag. Einer meiner Kollegen fragte sie, ob man denn von den Honoraren als freie Wortjournalistin leben könnte. Darauf antwortete sie, sie hätte einen Mann, der regulär verdiente. Was so viel bedeutete wie: „Nein. Ohne finanzielle Unterstützung schaffst du es nicht.“ Für mich ist sowas kein Job, sondern ein Hobby. Und heute finde ich es unglaublich, dass so eine Frau dort ein Seminar halten durfte. Was für ein schlechtes Beispiel. Es ist möglich, sogar sehr gut, seinen eigenen Lebensunterhalt als freie Schreiberin zu verdienen, das weiß ich heute. Man darf eben nur nicht alles nachmachen, was andere einem vorbeten.

Am 31.12.2011 endete mein Volontariat. Ich meldete mich für vier Tage arbeitslos, um in dieser Zeit den Gründungszuschuss zu beantragen. Und dann ging es los!

 

Erste Schritte in der Selbstständigkeit

Die ersten beiden Jahre zehrte ich von meinen Kontakten aus dem Volontariat. Oft sprang ich in Redaktionen für festangestellte Kollegen ein und wurde auf Tagesbasis bezahlt. Das machte Spaß, war aber noch immer zu nah dran an einer Festanstellung. Eigentlich war es sogar eine Scheinselbstständigkeit: Wir Pauschalisten waren weisungsgebunden, standen in Dienstplänen, mussten tun, was die da oben verlangten. Allerdings hatte ich im Gegensatz zu den Festangestellten immer die Möglichkeit, nein zu sagen. Ich musste nicht kommen und arbeiten, wenn ich keinen Bock hatte. Ich brauchte keinen Urlaubsschein einreichen, wenn ich spontan wegfahren wollte.

Dann begann der Verlag zu bröckeln und damit auch meine Auftragslage. Ende 2013 war es vorbei mit den regelmäßigen Aufträgen. Zum Glück hatte ich da schon angefangen, für andere Zeitschriften zu schreiben und eigene Bücher zu veröffentlichen.

Heute arbeite ich die meiste Zeit von zuhause und schreibe an meinen eigenen Projekten und für Kunden, mit denen die Zusammenarbeit einfach nur Spaß macht. Ich liebe meinen Job.

Meistens.

Nach vier Jahren traue ich mich jetzt einfach mal, ein paar grundsätzliche Dinge zu dieser Art von Solo-Selbstständigkeit zu sagen. Und die sind nicht alle positiv.

 

 

1. „Du mit deiner Selbstverwirklichung“

So ein Spruch, den ich öfter höre und der von wenig bis gar keiner Anerkennung zeugt. Was ich tue ist in den Augen meiner Mitmenschen oft einfach überflüssig. Und überhaupt: Wer von zuhause arbeitet baut doch höchstens Kugelschreiber zusammen, oder? Kunst in weitesten Sinne ist Unsinn und nur was für verarmte Freigeister, die im Alter auf Kosten der Steuerzahler leben. Die sollen mal lieber was richtiges machen, so wie alle anderen braven Bürger auch!

Natürlich meine ich damit nicht Leser. Ihr seid toll und ich springe immer wieder vor Glück im Quadrat, wenn ich von euch höre.  Damit meine ich eher die Menschen, dich ich über andere Wege kennen lerne. Manchmal tut es eben echt weh, wenn der eigene Job, für den man als Selbstständige eben noch viel mehr empfindet als als Angestellte, so belächelt wird.

 

2. „Kann man davon denn leben?“

Boa, noch so ein Spruch. Ja, solche Leute wie die Freie Journalistin, die ich in einem Seminar kennen gelernt habe, können das nicht. Weil sie nicht verstehen, dass Selbstständigkeit zu einem großen Teil aus wirtschaftlichem Denken und Handeln besteht und man Aufträge, die nichts bringen, nicht annehmen sollte. Egal, wie lieb der Auftraggeber Bitte Bitte sagt. Das, was Soloselbstständige im Kleinen machen, füllt in großen Firmen ganze Abteilungen. Zum Beispiel Projektmanagement: Ein Projekt von vorne bis hinten durchrechnen und am Ende entscheiden, ob sich das lohnt. Jaja, irgendwer sagt jetzt, dass da noch viel mehr dranhängt (Kickoff-Meetings und Return of Investment und hassenichtgesehen), aber im Grunde geht es doch genau darum: Was bringt mir (der Firma) das, welche Ressourcen muss ich dafür einsetzen und wann kann ich damit fertig sein? That’s Business. Wer das nicht akzeptiert, sollte sich nicht selbstständig machen.

Und wenn man sich damit beschäftigt weiß man auch, ob man davon leben kann. Übrigens: Wer weniger Ausgaben hat, der kann schneller von einer Selbstständigkeit leben.

Für diese dämliche Frage habe ich mir übrigens auch eine Antwort ausgedacht: „Sehe ich tot aus? Nein? Dann kann man wohl davon leben.“

 

3. Keine Kollegen

Einerseits ist es ein Vorteil, Soloselbstständiger zu sein: Viele Köche verderben bekanntlich den Brei. Wer mit anderen zusammenarbeitet, kommt oft langsamer voran, weil allein die Koordination und Kommunikation untereinander Zeit frisst. Andererseits kann ein gemeinsames Ziel auch unglaublich motivieren. Manchmal fehlt mir der Austausch mit Gleichgesinnten. Einfach mal Ideen laut aussprechen und gucken, was andere darüber denken. Aber auch als Soloselbstständige mit Homeoffice gibt es da Möglichkeiten. Seit einigen Monaten bin ich in einer Mastermind-Gruppe und das ist einfach super.

 

4. Schwankende Einnahmen

Die immer wieder erwähnte „finanzielle Unsicherheit“. Ja, manchmal ist es schon komisch nicht zu wissen, wie viel man am Ende des Monats oder Jahres wohl verdient hat. Andererseits kann auch jeder Festangestellte von jetzt auf gleich auf der Straße sitzen. Nichts ist sicher, außer der Tod und die Steuer, oder? 😉

 

5. Unverschämte Honorarvorschläge

„Wir zahlen pro Wort 1 Cent!“

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!!!

NEIN.

 

6. Die Qual der Wahl

„Soll ich jetzt erst das Projekt starten oder erstmal diese Idee verfolgen?“ Freiheit bedeutet eben auch, eigene Entscheidungen treffen zu müssen. Manchmal fällt mir das wirklich sehr schwer. Seeeeehr schwer. Andererseits ist das auch einer der Gründe, warum ich die Selbstständigkeit so liebe. Komisch, oder?

 

7. Schwankende Produktivität

Es soll ja Angestellte geben, die haben so wenig zu tun, dass sie die Hälfte ihrer Arbeitszeit auf Facebook verbringen. Allerdings werden die dafür noch bezahlt. Ich nicht. Trotzdem passiert es mir manchmal, dass ich mich von allem möglichen Kram ablenken lasse und so nichts Sinnvolles zustande bringe. Niemand steht hinter mir und passt auf, dass ich arbeite. Wieder der Fluch der Freiheit.

 

8. Nie wirklich Feierabend

Es passiert wirklich selten, dass ich alle Punkte auf meiner To-Do-Liste abgehakt habe. Meistens steht da noch etwas oder ich denke: „Oh, dann könnte ich ja noch xy machen!“ Unterschwellig plagt mich immer ein schlechtes Gewissen. Ich hätte doch noch mehr tun können, müsste mich mehr anstrengen, mehr netzwerken, mehr Kontakte pflegen, mehr lernen, mehr produzieren, mehr Kaltakquise machen (oder überhaupt, brrrr, allein dieses Wort…), mich mehr konzentrieren… Mehr mehr mehr. Komisch, dabei weiß ich doch eigentlich, dass weniger mehr ist und alles irgendwann genug.

 

Vielleicht fehlen dir ein paar Aspekte in dieser Aufzählung. Zum Beispiel die Angst vorm Scheitern. Nö, hab ich nicht. Wenn etwas nicht klappt, dann probiere ich eben etwas anderes. Wenn alle Strick reißen, dann suche ich mir eben wieder einen Job. Gescheitert bin ich erst dann, wenn ich am Ende meines Lebens zurückblicke und erkenne, dass ich nicht alles versucht habe. Aber bis dahin ist ja hoffentlich noch ein bisschen Zeit. Und wenn doch nicht bin ich auch mit dem jetzigen Stand schon ziemlich zufrieden.

 

Warum ich meinen Job trotzdem liebe

 

1. Unabhängigkeit

Ich bin frei zu tun und zu lassen, was ich will. Wenn mir nämlich jemand sagt „Du musst…“ reagiere ich allergisch und möchte am liebsten schreien: „Nein, muss ich gar nicht nicht und deshalb mach ich das auch nicht! Ätschibätsch!“

 

2. Entfaltungsmöglichkeiten

Ja, es stimmt, ich betreibe hier Selbstverwirklichung. Aber warum auch nicht? Wozu hat man ein Leben, wenn man es nicht so gestaltet, wie man das will?

 

3. Zeit

Ich bin die Herrin über meine Zeit. Was ich damit anfange, liegt allein in meiner Verantwortung. Bin ich nach 4 Stunden mit allem fertig, was ich mir für diesen Tag vorgenommen habe, kann ich Feierabend machen und muss nicht noch weitere 4 Stunden im Büro absitzen, bis ich endlich gehen darf.

 

4. Ziele

Durch meine Arbeit setze ich mir Ziele, die mir etwas wert sind. Das gibt mir Orientierung. In anderen Jobs hatte ich oft das Gefühl, dass ich nur für das Geld arbeite, und das war mir einfach zu wenig.

 

5. Selbstvertrauen

Vor ein paar Tagen sprach ich mit meiner Freundin darüber, was wäre, wenn wir unsere Jobs verlieren würden. Sie meinte, dass sie so gut ausgebildet und erfahren sei, dass sie auf jeden Fall wieder einen anderen Job finden würde. Und das ist sie auch. Ich dachte kurz nach: Vielleicht finde ich nicht unbedingt schnell eine Stelle, aber ich habe mir mittlerweile so viele Kenntnisse angeeignet, dass ich problemlos wieder etwas Eigenes auf die Beine stellen könnte. Irgendwie beruhigend. Ich glaube, dass das bei jedem Selbstständigen der Fall ist. Vielleicht qualifizieren wir uns durch unsere Selbstständigkeit nicht unbedingt für einen Angestelltenjob, aber wir lernen stattdessen, wie man wieder auf die eigenen Beine kommt, wenn man hingefallen ist.
Ich glaube nicht, dass Selbstständigkeit das Einzig Wahre ist. Nicht für jeden und nicht für immer. Vielleicht reizt es dich gar nicht und du bist zufrieden mit deinem Angestelltenjob. Vielleicht bist du noch nicht bereit dazu. Vielleicht bist du selbstständig, hast aber gemerkt, dass du doch lieber einen festen Job hättest. Vielleicht ist die Festanstellung für ein paar Jahre das Richtige für dich und dann entscheidest du dich um. Freiheit bedeutet meiner Meinung nach vor allem sein Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Egal, was einem andere Menschen einreden wollen.

Dieser Text spiegelt einzig und allein meine Erfahrungen und meine Sichtweise wieder. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich meine Einstellung niemals ändern werde. Vielleicht kommt irgendwann ein geiler Job um die Ecke, bei dem ich einfach nicht nein sagen kann. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Eben.

 

Und zum Schluss noch ein paar Lesetipps:

Meine Anleitung, wie du dich ganz einfach selbstständig machen kannst

Mischa über Arbeit und Psyche

Business-Tipps für Frauen

Raus aus dem Hamsterrad

Vom Schreiben leben – so geht’s

„Warum habe ich mich selbstständig gemacht?“ Ein unglaublich inspirierendes Video

Wie du mit deinem Lifestyle-Business NICHT deinen Lifestyle zerstörst

 

Was ist dir in deinem Job wichtig? Was liebst du daran und was nervt dich?

 

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16 Kommentare

  1. Hi Pia,

    4 Jahre – du bist ja schon ein richtig alter Hase im Geschäft 😉 Herzlichen Glückwunsch auf alle Fälle.

    So schwachsinnige Sprüche wie mit der Selbstverwirklichung oder „Kann man davon leben?“ musste ich mir zum Glück erst ein- oder zweimal anhören. Und selbst wenn: Dann grinse ich fett und sage „Ja, kann man“.

    Ansonsten sehr gute Zusammenfassung. Ich erkenne mich in den meisten Punkten wieder. Und vielen Dank für die Erwähnung!

    Liebe Grüße
    Mischa

    • Pia

      Hallo Mischa,

      Ah, danke, jetzt fühle ich mich alt 😉

      Die Reaktionen sind echt gemischt. Viele Leute finden meinen Job auch spannend. Ich glaube das kommt auch immer darauf an, wie zufrieden die Menschen mit ihren eigenen Jobs sind. Wenn sie dann jemanden treffen, der offenbar glücklich in seinem Beruf ist, weckt das vielleicht Neid, was nichts mit mir zu tun haben muss. Wenn da ein glücklicher Arzt kommt oder ein Kindergärtner, der seinen Job liebt, oder eine glückliche Anwältin, dann hören die vielleicht ganz ähnliche Sprüche.

      Mein Text ist also Jammern auf hohem Niveau 😉

      Liebe Grüße
      Pia

  2. Belächelt wurde ich ebenso und die Frage nach dem davon Leben können beantworte ich inzwischen nur noch mit „sieht du doch, oder sehe ich tot aus?“.

    Mach weiter so!

  3. Das ist ein interessanter Artikel. Dein Enthusiasmus ist toll.
    Ich habe neben meines Studiums als Selbstständige in der Gastronomie gearbeitet und würde es nie wieder tun.
    Mitten drin wurde ich krank und musste operiert werden. Danach konnte ich drei Monate gar nicht mehr arbeiten. Es war eine Katastrophe! Ohne Arbeit, kam auch kein Geld rein. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir geschworen, dass ich mir eine feste Arbeit suche bei der ich zumindest Krankengeld bekomme.
    Zudem habe ich zuviel Angst vor der Altrrsarmut.

    • Pia

      Hallo Fingermonster,

      Interessant, was genau hast du denn für einen Job in der Gastronomie gemacht?
      Ich glaube Altersarmut kann dich als Angestellte genauso treffen wie als Selbstständige. Es kommt ja immer drauf an, wie viel man verdient und in der Lage ist, zurück zu legen.

      LG
      Pia

      • Ich habe es Kellnerin angefangen und war später Veranstaltungsleiterin.
        Das ganze war aber eher eine Scheinselbstständigkeit, was in der Gastronomie Alltag ist.

        Meine Schwiegereltern in Spe waren auch sehr lange Selbstständig.
        Die Mama meines Schatzes arbeitete schon immer als Schneiderin und der Papa hatte später eine kleine Firma. Jetzt leben sie von einer kleinen Rente und kommen eher schlecht als recht zurecht.

        Da ich ein Sparfuchs bin komme ich mit ziemlich wenig Geld aus.
        Hast du dich denn gut beraten lassen? Ich lege momentan Geld in Form von Gesellschaftsanteilen unserer Wohnbaugenossenschaft an (4% pro Jahr), spare schon länger mit dem Prämiensparen und beginne jetzt in Aktien zu investieren. Da stehe ich noch ganz am Anfang. Unser großes Ziel ist der Kauf eines Hauses mit Garten und ein paar Hühnern.

        • Pia

          Hallo Fingermonster,

          Ok, Scheinselbstständigkeit ist natürlich eine fiese Ausbeuterei.

          Ja, ich habe mich beraten lassen. Zig mal. Aktien hab ich, Riester-Rente, BU mit Rentensparen, Bausparen, ich spare irgendwie überall 😉 Und ein Haus ist meiner Meinung nach auch eine sinnvolle Investition, wenn man es gut durchrechnet und auch den eventuellen Wiederverkaufswert im Auge behält.

          Hühner hätte ich auch gerne. Und ein Minischwein und einen Gemüsegarten 😉

          LG
          Pia

  4. Göttlich, liebe Pia: „Sehe ich etwas tot aus“?

    Bei meinem „Job“ (=Astrologin) kann ich es allerdings nachfühlen,, dass mein Gegenüber bersorgt-neugierig dieser Frage stellt :-).

    Jupp frau kann, seit mehr als dreißig Jahren. Und vor Altersarmut habe ich keine Angst, denn ich möchte so lange arbeiten, bis ich den Löffel abgebe (hoffentlich noch nicht so bald).

    Mach weiter Pia, ich liebe deine Schreibe und dein Kleiderschrank- Buch ist gekauft. Wehe, es sieht in 4 Wochen hier nicht besser aus …. hehe … ja, klar, ich weiß, da bist du nicht für verantwortlich :-).

    Liebe Grüße
    Sylvia

    • Pia

      Hallo Sylvia,

      du bist echt ein tolles Vorbild für jede selbstständige Frau mit einem ungewöhnlichen Beruf. Das macht mir echt Mut, dass ich in 30 Jahren auch noch das machen kann, was ich gerne tue. 🙂

      LG
      Pia

  5. Liebe Pia, es ist so schön, eine Gleichgesinnte zu treffen 🙂 Wir haben ja auch irgendwie den gleichen Weg hinter uns. Ich bin erst ein Jahr selbständig, aber habe auch ein Magisterstudium abgeschlossen und war dann in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Natürlich habe ich auch diverse, nicht so lustige Erfahrungen im Journalismus gemacht – das hat mich ganz schnell davon geheilt, als Angestellt oder Freiberuflerin in der Medienbranche zu arbeiten – zu viel Druck, zu wenig Geld und das dann mit Familie? Nein danke! Ich fühle mich mit Blog, Selbstverlag und Co. sehr wohl – bin aber noch nicht so ein „alter“ Hase wie Du, weil erst etwa ein Jahr aktiv 🙂
    Auf jeden Fall kann ich Deine Für und Wider nur unterschreiben. Liebe Grüße! Sina

    • Pia

      Hallo Sina,

      Ich freue mich auch immer, wenn ich Gleichgesinnte treffe 🙂 Je mehr wir sind, desto besser!

      LG
      Pia

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