Eine Wanderanfängerin erklimmt ihre ersten (echten) Berge

Vielleicht hast du mitbekommen, dass es vergangene Woche etwas ruhiger zuging hier im Blog. Warum? Ich war im Urlaub. Wandern im Stubaital in Tirol, um genau zu sein. Da es unsere erste Wanderreise war, haben wir uns für eine geführte Gruppenreise entschieden. Das hat sich als goldrichtig herausgestellt. Heute möchte ich dir erzählen, was ich in dieser Woche übers Wandern gelernt habe.

Wo hört das Spazierengehen auf und fängt das Wandern an? Mit meiner Freundin bin ich letztens zu dem Schluss gekommen, dass man wandert, sobald man Wanderschuhe trägt… 😉 Nein, nicht wirklich. Leider. Wenn du das Sauerland kennst, weißt du sicher, dass wir hier auch ein paar nette Berge haben. Im Gegensatz zu den Alpen sind das jedoch nur sanfte Hügel. Ich bin also eine echte Wanderanfängerin und hatte keine Ahnung, ob ich eine Wandertour in den „richtigen“ Bergen überstehen würde und ob mir das überhaupt Spaß macht. Also haben mein Freund und ich für den Anfang eine geführte Wanderreise bei Wikinger-Reisen gebucht. Wikinger ist ein Anbieter für weltweite Aktiv- und Abenteuerreisen, in der Gruppe oder individual. Ich bin jahrelang um so eine Reise herumgeschlichen. Jetzt muss ich sagen: Eine klare Empfehlung, super organisiert, nette Leute, tolles Hotel – läuft. (Dies ist kein gesponserter Post übrigens)

Die Wandergruppe von hinten. So habe ich sie meistens gesehen ;)

Die Wandergruppe von hinten. So habe ich sie meistens gesehen 😉

 

Für wen eignen sich geführte Gruppenwanderreisen?

Auf jeden Fall für Anfänger. Wandern stellt man sich ja ziemlich einfach vor. Gehen, das kann ja wohl jeder. Jetzt weiß ich: Da gehört noch viel mehr dazu. Für Anfänger, wie wir es sind, ist eine geführte Reise unbedingt empfehlenswert. An einige Pfade, die wir gegangen sind, hätte ich mich alleine nicht herangetraut. Einen Wanderführer zu haben, auf den man sich verlassen kann, der weiß, wo man ist, wie weit es noch ist, wie anstrengend eine Strecke wird, ist besonders Anfangs unbezahlbar.

Verplante sind in einer geführten Wanderreise ebenfalls gut aufgehoben. Orientierungssinn und ein wenig Erfahrung im Kartenlesen sind schon nötig, um im Gebirge nicht verloren zu gehen. Oder – noch schlimmer – auf einem verdammt steilen, windigen, rutschigen, abgelegenen Kletterpfad zu landen.

Gruppenreisen mag ich ja sehr. Wir verreisen gerne mit Freunden, das macht einfach mehr Spaß. Allerdings ist es da nicht so leicht, sich auf ein Ziel oder Aktivitäten vor Ort zu einigen. Bei einer geführten Wanderreise ist allerdings ziemlich klar, wie das Tagesprogramm aussieht: Wandern halt. So wissen schon mal alle Teilnehmer, was sie zu erwarten haben. In unserer Gruppe waren viele Alleinreisende. Grund war oft, dass der- oder diejenige in ihrem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis niemanden gefunden hat, der ebenfalls Lust auf so eine Reise hat. Wer also einen ungewöhnlichen Reisewunsch hat, aber keinen Mitstreiter findet und sich auch nicht mutterseelenallein aufmachen will, ist in so einer Gruppenreise bestens aufgehoben.

Trittsicherheit ist schon wichtig beim Wandern. Diese Treppe hier war verdammt steil.

Trittsicherheit ist schon wichtig beim Wandern. Diese Treppe hier war verdammt steil.

 

Welcher Schwierigkeitsgrad ist für mich richtig?

Diese Frage hat mich auch umgetrieben. Ich bin nicht besonders sportlich. Beim Joggen komme ich nach 5 Minuten aus der Puste, beim Skifahren brauche ich nach zehn Schwüngen eine Pause und die Schnellste bin ich auch nicht gerade. Ich mache Sport, aber selten so intensiv, dass mir der Schweiß den Rücken runterläuft und ich nach Sauerstoff lechze. Somit war ich mir nicht sicher, ob ich die geplanten Wanderungen packen würde. Wir haben eine mittelschwere Reise gebucht, also musste ich mich vorbereiten. In den Monaten vor der Wanderung habe ich mehrere längere Touren in meiner Umgebung unternommen und dabei auch mal einen Sporttracker (Edomondo, falls dus genau wissen willst) mitlaufen lassen. 10 Kilometer mit 350 Höhenmeter waren kein Problem. In der Beschreibung der Wanderungen findest du meistens eine Angabe, welche Höhenmeter bei den geplanten Wanderungen anfallen und wie lange die Laufzeit ist. Bist du unsicher, ob du das packst, kannst du es mit Hilfe dieser Apps einfach mal zuhause simulieren.

Letztlich bin ich froh, dass wir die mittelschwere Tour genommen haben. Es war zeitweise zwar verdammt anstrengend, bergauf wie bergab, aber auch für mich gut machbar.

Dennoch: Überschätze dich nicht. Es bringt niemandem etwas, wenn du nach der Hälfte des Weges total fertig bist. Daran hast du keinen Spaß, und die anderen Gruppenmitglieder und die Reiseleitung ebenso wenig. Fang im Zweifelsfall lieber mit einer weniger schwierigen Wanderung an, geh langsam, mach Pausen und wähle lieber die kürzere und einfacherer Route, wenn du zwischendurch merkst, dass du nicht mehr kannst.

Meine Kondition war eine Sache. Dass man fürs Wandern im Gebirge auch trittfest und schwindelfrei sein sollte, wurde mir erst während der ersten Wanderungen klar. Gleich am zweiten Tag sind wir einen Waldweg gewandert, der ziemlich verwurzelt war und auf einer Seite steil abfiel. Ein falscher Schritt, ein unglücklicher Stolperer und man wäre im Hubschrauber nach Hause geflogen. Neigst du also dazu, ständig zu stolpern oder wird dir schon schwindelig, wenn du aus dem Fenster im ersten Stock schaust, solltest du dir so eine Reise vielleicht doch noch mal überlegen. Oder etwas gegen diese Sachen tun.

Man sollte freilaufende Weidevieh nicht streicheln. Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.

Man sollte freilaufende Weidevieh nicht streicheln. Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.

 

Was nehme ich mit?

Praktischerweise bekamen wir vor der Reise eine Packliste zugeschickt. Daran haben wir uns auch größtenteils gehalten. Ein paar Dinge haben wir dann aber erst unterwegs gemerkt.

 

Hier mal die Essentials

 

  1. Gute eingelaufene Wanderschuhe: Sooooo wichtig, ja, eigentlich selbstverständlich. Auch wenn moderne Wanderschuhhersteller sagen, ihre Schuhe müsse man nicht einlaufen – tu es trotzdem. Geh auch mal steil bergauf und bergab, die Position des Fußes im Schuh und die Belastung sind eine ganz andere.
  2. Wanderstöcke: Sieht doch blöd aus, dachte ich vorher, habe meine ollen Walking-Stöcke dann aber doch eingepackt. Und es keinen einzigen Moment bereut. Bei einem Ausflug nach Innsbruck haben wir uns dann jeder ein Paar richtige Wanderstöcke geholt. Mit Wanderstöcken fühlst du dich auf schwierigen Pfaden sicherer, du kannst dich quasi dran festhalten, und bergauf kannst du einen Teil deines Gewichts mit den Armen stemmen, das schont die Beine.
  3. Rucksack: Es war verdammt warm in dieser Woche in Tirol. Meistens über 30 Grad. Ich hatte meinen normalen Rucksack dabei, der zwar einen dünnen Hüftgurt hat, aber am Rücken anliegt. Das war vielleicht eine schweißtreibende Angelegenheit. Wander- oder Trekking-Rucksäcke verfügen meistens über ein Netz im Rücken, das verhindert, dass die Polsterung direkt auf dem Rücken aufliegt. Ist, glaube ich, sehr praktisch. Aber es geht auch mit jedem anderen stinknormalen Rucksack.
  4. Wandersocken: Ergänzen die Schuhe und verhindern Blasen. Sind auch gar nicht so teuer und du kannst sie auch im Alltag tragen.
  5. Bekleidung aus Sportmaterial: Habe ich schon erwähnt, dass es verdammt warm war in den Bergen? Ich war schon nach ein paar HundertMetern Anstieg durchgeschwitzt. Daher war ich froh, dass ich Sportshirts trug, die schnell trockneten.
  6. Genug Wasser: Klar, du willst auch nicht allzu viel den Berg hinauf schleppen. Frag im Zweifelsfall den Reiseleiter, wie viel Wasser du für eine Wanderung mitnehmen sollst.
  7. Sonnenschutz: Besonders für den Kopf, wenn’s sehr sonnig ist. Eincremen nicht vergessen.
  8. Was Warmes zum Überziehen: Wenn du schwitzt und dann eine Pause einlegst, wird dir schnell kalt.
  9. Regenjacke oder Regencape: Hatte ich bei fast jeder Wanderung dabei, nur am letzten Tag nicht. Und jetzt rate mal – richtig, es fing an zu regnen. Es gibt auch Regencapes, die sich ganz klein zusammenfalten lassen und nicht viel wiegen. Die solltest du echt immer dabei haben.
  10. Snacks
  11. Fotoapparat: Man wandert ja auf einen Berg, um die Aussicht zu genießen. Da lassen sich natürlich auch eine Menge schöne Fotos machen.
  12. Handy, Geld, was man noch so braucht.

Stubaital

Was ist so schön am Wandern in den Bergen?

Vieles. Mir hat besonders die Abwechslung gefallen. Jeder Weg war anders. Wir sind durch schattige Wälder gelaufen, über Geröllwege oberhalb der Bewuchsgrenze, durch Blumenfelder, über Gipfelgrate, durch tiefe Täler, an urigen Berghütten vorbei (da sind wir natürlich auch immer mal wieder eingekehrt ;)), durch Rinderherden, an Wasserfällen vorbei, haben in der Ferne Gletscher gesehen und Bergspitzen mit lustigen Namen.

Wandern ist körperlich anstrengend, aber du hast immer die Möglichkeit, dein eigenes Tempo zu gehen. Das fand ich in dieser Gruppe auch so toll: Vorne war niemand, der hetzt, und hinten niemand, der drängelt. Oben angekommen war ich immer stolz wie Bolle, dass ich das geschafft hatte.

Wandern ist total meditativ. Nur du und der Weg. Ein Schritt vor den anderen. Das ist sowas von entspannend. Du bekommst den Kopf frei.

Apropos ein Schritt vor den anderen: Wenn man unten steht und hochschaut, denkt man zunächst: „Das schaffe ich niemals. Da komme ich doch nie hoch!“ Und dann gehst du los, Schritt um Schritt, Höhenmeter um Höhenmeter, und bist irgendwann tatsächlich oben. Dann guckst du runter und denkst: „Wow, ich habe es wirklich geschafft.“ Ich finde, das ist eine tolle Lektion für’s Leben. Manchmal wollen wir gerne ganz schnell etwas erreichen, am liebsten schon am Ziel sein, und ärgern uns, dass es nicht schneller vorwärts geht. Oder hören zwischendurch auf. Dabei bringt einen jeder Schritt näher zum Ziel. Wie unglaublich effektiv das ist, merkt man erst, wenn man angekommen ist und zurückschaut.

Und zuletzt ist Wandern auch ein Nervenkitzel. Dieser Sport galt ja lange als piefig und langweilig. Das denkst du nicht mehr, wenn du erst einmal auf einem halben Meter breiten Pfad entlang eines 50 Meter tiefen Abhangs entlangspaziert bist.

Selfie!!! :)))

Selfie!!! :)))

 

Jedenfalls werde ich wieder wandern. Meine Schwester hat mir zum Beispiel vom Eifelsteig erzählt. Ich glaub, das mache ich mal.

 

Willst du mehr wissen übers Wandern? Dann empfehle ich dir diese Blogs.

 

Wanderst du? Wenn ja, was waren deine besten Erlebnisse? Wo sollte man unbedingt mal wandern?

 

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21 Kommentare

  1. Hallo Pia,

    wie schön, dass du das Wandern für dich entdeckt hast! Ich wander ja auch gern und häufig. Nächste Woche gibt es dazu auch noch ein paar Beiträge. 🙂

    Welcher Schuhhersteller behauptet denn, man müsse seine Schuhe nicht einlaufen? Etwas töricht, wie ich finde…

    Lieber Gruß,
    Philipp

    • Pia

      Hallo Philipp,

      Ich kann mich jetzt nicht an einen bestimmten Hersteller erinnern, ich glaube, das habe ich irgendwo gelesen. Die Beraterin im Sportgeschäft meinte aber auch, dass monatelanges Einlaufen nicht mehr nötig sei.

      LG
      Pia

  2. Ich wandere unheimlich gerne 🙂 Am Liebsten alleine oder zu Zweit. Allerdings bin ich eher der gemütliche Typ, der nicht gerade auf Berge stiefelt. Dennoch würde ich das gerne mal tun. Vielleicht in diesem Jahr im Schwarzwald, mal sehen 🙂
    Mein Traum ist es in den Pyrenäen zu wandern, aber auch in diesem Jahr schaffe ich das wohl nicht mehr….

    • Pia

      Hallo Sandra,

      Aaaach, die Pyrenäen laufen dir ja nicht weg 😉

      LG
      Pia

  3. Wandern ist nicht immer so leicht, wie man es sich vorstellt und es benötigt auch ein bisschen Vorbereitung und Kenntnis über die Wanderregion in der man wandern gehen möchte. Deshalb stimme ich dir voll und ganz zu: Eine geführte Tour ist für den Anfang sehr zu empfehlen!!!

    Schön, dass dir unser Blog und auch unser ebook gefällt! Wir schreiben gerade an einer „großen“ Version mit allen Infos rund ums Wandern für Anfänger!

    Das Stubaital steht jetzt aber auf jeden Fall auch mit auf unserer Wander-Bucket-List! 🙂

    • Pia

      Hallo Jana,

      Vielen Dank für das E-Book. Ich bin auch schon gespannt auf euer Buch.

      LG
      Pia

  4. Hallo Pia,

    dein Bericht gefällt mir sehr gut. Gerade vor dem Hintergrund, dass ich im September meine erste große Wanderung starte, sind deine Tipps sehr nützlich!
    Zum Beispiel hast du mir wieder in Erinnerung gerufen, dass ich mich jetzt schleunigst um Wanderschuhe kümmern sollte, um diese vorher eingelaufen zu haben. Herzlichen Dank dafür! 🙂

    Toll, dass dir auch das Wandern in der Gruppe gefallen hat. Ich persönlich habe auch mit dem Gedanken gespielt, mich letztlich aber dagegen entschieden. Ich werde also auf eigene Faust losmarschieren – Bericht folgt!

  5. Mark

    Hallo Pia!

    Da warst du ja fast in meiner Gegend unterwegs. Schön, dass du auf den Geschmack gekommen bist. Da fällt mir der nette Slogan „Nur wo du zu Fuß warst, warst du wirklich.“ 🙂

    In diesem Sinne, noch viele schöne Märsche.

    • Pia

      Hallo Mark,

      Oh, wo wohnst du denn?
      Schönes Zitat 🙂

      LG
      Pia

  6. Wandern ist toll! Mein kleiner Beitrag: Wanderstöcke würde ich im mittleren Schwierigkeitsbereich lieber weg lassen, denn dadurch entfällt das Training des Gleichgewichtsinns. Und das ist echt wichtig für spätere Jahre. Stöcke sind super im schwierigen Gelände (Bachüberquerung bspw.), wenns ganz schwierig wird, dann sind sie im Weg. Und wenn man im gesetzten Alter Unterstützung nötig hat, sind sie toll. Davor lieber freie Hände. Das gilt auch besonders für Kinder. Nicht an die Hand nehmen, lieber ein Seil um den Bauch (zur Beruhigunng der Eltern 😀 ). lg

    • Pia

      Hallo Tagpflückerin,

      Danke für den Tipp! Mit Stöcken habe ich noch nicht so viel Erfahrung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass man damit nicht gerade seinen Gleichgewichtssinn trainiert. Dennoch sind sie toll, gerade auch, wenn es einem ein bisschen an Kondition mangelt 😉

      LG
      Pia

  7. Doro

    Liebe Pia,

    mein Tipp: die Äußeren Hebriden (gehören zu Schottland).

    Das ist allerdings nicht unbedingt für Anfänger geeignet, denn es gibt keine Wanderwege und man muss sich seinen Weg mit Hilfe der Karte selbst suchen, schon mal über Bäche springen, oder sich durch hüfthohe Heide kämpfen. Es kann auch sehr steil und unwegsam sein. Menschen trifft man unterwegs kaum, dafür gibt es eine unglaubliche Vogelwelt. Mit Glück sieht man auch Seeotter, Robben und Adler.

    Beste Reisezeit ist der Mai. Wir waren 2004 drei Wochen dort und hatten Sonne pur – unglaublich, aber wahr. Meiner Meinung nach die schönste Anreise ist per Flieger von Glasgow nach Barra, der kleinsten, bewohnten Insel. Dort landet man mit einer Propellermaschine bei Ebbe am Strand, BA fliegt die Route zweimal am Tag. Allein schon dafür lohnt sich die Reise.

    Liebe Grüße
    Doro

    • Pia

      Hallo Doro,

      Danke für den Tipp! Das klingt toll…. jetzt hab ich Fernweh…

      LG
      Pia

  8. Ich liiiiebe wandern! Mein Gatte hat mich „angefixt“, seit ich mit ihm zusammen bin, war ich keinen Urlaub mehr ohne Wanderschuhe unterwegs… Der Gatte sagt auch, für den Gleichgewichtssinn und die Trittsicherheit sind die Stöcke nicht sooo dolle, aber ich nehme meine auch immer – entlasten auch die Knie super und ich fühle mich sicherer damit. Wir waren schon oft in Mallorac zum Wandern, gerne im Frühjahr so März- Mai, da ist es noch nicht so heiss. Im Sommer geht’s gerne ins Zillertal oder im Frühsommer ins Allgäu oder Kleinwalsertal. Besonders empfehlen kann ich da die Grattour von der Bergstation Kanzelwand zum Söllereck – traumhaft!
    http://www.domicspinnwand.blogspot.de/2013/09/gratwanderung-von-der-kanzelwand-zum.html
    Danke für den Bericht – ich bin ein grosser Fan Deines Blogs!

    • Pia

      Danke für die Tipps! Jetzt möchte ich am liebsten sofort wieder los 😉

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