7 Tage, 7 Dinge, Woche 48

Ablage

Diese Woche habe ich es mir einfach gemacht und mich von einigen Dingen getrennt, die ich sowieso loswerden wollte. Die Ablagekörbe aus Plastik stammen aus einer Büroauflösung. Ich habe gemerkt, dass ich darin nur Dinge bzw. Papiere sammle, die ich eigentlich auch wegwerfen könnte. Das ist wohl so ein typischer Fall von Stauraum, der Gerümpel anzieht: Was das ist, muss auch gefüllt werden, sagt mir mein Unterbewusstsein. Zwei Ablagen habe ich noch behalten, als Eingangs- bzw. Ausgangskorb. Ob ich sie wirklich brauche, wird sich noch zeigen.

Die Tasche habe ich vor Jahren mal für die Uni gekauft. Heute sieht sie mir zu sehr nach Schultasche aus, als dass ich sie noch benutzen würde. Als Laptoptasche ist sie zu klein, als Handtasche zu groß. Sie will einfach in keine Kategorie passen. Deshalb: Adios!

Springpad – das schönste digitale Notizbuch und wie ich es benutze

Springpad

Digitale Organisationshilfen gibt es viele. Welches für die eigenen Bedürfnisse am besten funktioniert, muss jeder selber herausfinden. Ich habe mich in den letzten Monaten sehr gut mit Springpad angefreundet. Deshalb möchte ich euch dieses Programm/ diese App heute mal vorstellen (ich werde nicht dafür bezahlt, ich finde Springpad wirklich super). Continue reading…

Fünf Motivations-Tricks, die den inneren Schweinehund zum Schweigen bringen

Bis vor einer halben Stunde wusste ich nicht, worüber ich heute hier schreiben sollte. Aber es ist Freitag. Freitags schreibe ich einen Blogpost. Das habe ich mir vorgenommen und ich möchte es durchziehen. Solche selbstauferlegten Verpflichtungen beizubehalten, fällt einem nicht immer leicht. Besonders, wenn es keinen Druck von außen gibt. Für solche Fälle habe ich mir ein paar Tricks ausgedacht, Selbstüberlistung für Fortgeschrittene sozusagen. Und da mir sonst wirklich nichts erzählenswertes für den heutigen Freitagspost eingefallen ist, stelle ich sie euch jetzt mal vor. Continue reading…

Gummiband statt Geldbeutel

Warum schleppe ich eigentlich ständig eine Handtasche mit mir herum? Diese Frage stelle ich mir schon seit einigen Tag. Ich liebe Handtaschen, sie sind so praktisch und schick! Aber brauche ich sie wirklich? Ok, ein paar Gegenstände benötige ich unterwegs schon. Als das wären: Portemonnaie, Kalender, Handy, was zum Schreiben, Schlüssel (Haustür und Auto), Taschentücher – eigentlich war es das schon (frauenspezifische Kleinigkeiten werde ich jetzt nicht detailliert aufzählen, ihr wisst schon, was ich meine, Mädels ;)). All das müsste doch auch in die Taschen meiner Kleidung passen. Männer kriegen das doch auch hin!

Das größte Problem dabei ist eigentlich mein Portemonnaie. Das ist nämlich ein ganz schöner Brocken. Bei näherem Hinsehen stellte ich dann aber fest, dass der Inhalt meines Portemonnaies größtenteils aus Müll und abgelaufenen Gesundheits-, Bank- oder sonstigen Karten besteht. Eigentlich benötige ich regelmäßig nur ein paar Karten und Bargeld. Warum also den ganzen Rest mitnehmen?

Und dann, nach einer ausgiebigen Surfaktion, bin ich auf das XBand gestoßen. Im Prinzip ein X-förmiges Gummiband, aber wenn das Kind einen aufregenden Namen hat lässt sich alles verkaufen. Ok, dachte ich mir, das kann ich auch selber. Hier seht ihr das Ergebnis:

Gummibörse1

Im Prinzip habe ich einfach ein Stück Gummiband, genauer gesagt Einfass-Gummiband, zu einem X zusammengenäht. Beim Original verhindert so Stoppersockenmaterial, dass das Band verrutscht. Da musste ich allerdings improvisieren.

Gummibörse2

Was ich jetzt weiß: Klebepistolen-Plastik ist für diesen Zweck zu glatt. Haarspray macht das Gummi auch nicht weniger rutschig. Dafür riecht es jetzt gut.

Wahrscheinlich hätte es auch gereicht, ein ganz normales Küchengummi oder ein etwas breiteres Stoffgummi zu nehmen. Die X-Form macht die ganze Sache nur ein wenig breiter.

Mal sehen, wie sich mein neues minimalistisches Portemonnaie im Alltag bewährt.

Übrigens auch eine nette Idee: Geldbeutel aus Papier. Anleitungen gibt es zum Beispiel hier und hier.