E-Book: 66 Upcycling-Projekte mit Papier, Pappe und Karton

K1024_CoverPapier2RahmenUpcycling? Wat? Klingt komisch, kann man ja kaum aussprechen. Hört sich auch schwierig an. Was isn‘ das überhaupt?

Eine ziemlich geniale Idee: Upcycling bedeutet die Dinge, die wir sonst wegwerfen würden (unseren Müll eben), in etwas Schönes und/oder Praktisches zu verwandeln. Basteln für Umweltbewusste, Nachhaltigkeits-Design. Continue reading…

Kostenlose Anleitungen für Upcycling-Geschenke

DiyGeschenkideen

Gestern habe ich eine Mail in meinem Postfach gefunden: Isabell fragte mich darin, ob ich nicht mal über ihre neue Homepage berichten könnte: http://www.erlebnisgeschenke.de/ideenbox/. Bei solchen Anfragen bin ich kritisch. Diese Seite gefällt mir jedoch so gut, dass ich sie euch vorstellen möchte. Dort findet ihr nämlich Upcycling-Anleitungen für Geschenke, unterteilt nach Material, Schwierigkeitsgrad und Geschlecht des Geschenke-Empfängers. Eine tolle Idee. Continue reading…

Springpad – das schönste digitale Notizbuch und wie ich es benutze

Springpad

Digitale Organisationshilfen gibt es viele. Welches für die eigenen Bedürfnisse am besten funktioniert, muss jeder selber herausfinden. Ich habe mich in den letzten Monaten sehr gut mit Springpad angefreundet. Deshalb möchte ich euch dieses Programm/ diese App heute mal vorstellen (ich werde nicht dafür bezahlt, ich finde Springpad wirklich super). Continue reading…

Inbox Zero oder in drei Schritten zum leeren E-Mail-Posteingang

Vor ein paar Tagen bin ich über den Begriff „Inbox Zero“ gestolpert. Der Autor beschreibt in dem Artikel, wie er mit dieser Methode seine E-Mails in den Griff bekommt. Etwas beschämt habe ich daraufhin in meine virtuellen Posteingang geschaut und gemerkt, dass sich dort über die Jahr mehr als 4000 Nachrichten angesammelt hatten. In Worten: Viertausend. Schande über mich! Also beschloss ich, dass „Inbox Zero“ genau das Richtige für mich ist. Continue reading…

7 Tage, 7 Dinge, Woche 26

Falls ihr euch jetzt fragt, wo das Foto ist: Gibt es heute nicht. Was ich diese Woche entrümpelt habe, lässt sich bildlich schwer erfassen. Es handelt sich nämlich um Emails. Genauer gesagt Newsletter und Google Alerts, die ich einmal angelegt habe und dann zu faul war, sie wieder zu löschen. Jeden Tag haben also mindestens 5 Newsletter und zwei Alerts meinen Email-Eingang geflutet. Hätte ich früher gewusst, wie leicht man Newsletter kündigt, wäre ich das Problem wohl schon eher losgeworden.

Newsletter halst man sich ja meistens deswegen auf, weil man bei einer Bestellung oder Anmeldung bei einem Online-Portal vergisst, den passenden Haken zu entfernen. Beim täglichen Durchsehen der Mails hat bei mir mit der Zeit partielle Blindheit eingesetzt: Newsletter, die mich nicht interessieren, habe ich einfach überlesen und gelöscht. Oder auch nicht gelöscht. Noch schlimmer.

Dabei gibt es bei jedem Newsletter die Möglichkeit, ihn mit höchstens zwei Klicks abzumelden. Das ist sogar gesetzlich vorgesehen. Der Link findet sich meistens ganz klein ganz unten im Newsletter. Schließlich wollen die Anbieter es einem ja nicht unnötig leicht machen. In Zukunft werde ich – obwohl abbestellen eigentlich ein Kinderspiel ist – darauf achten, dass ich Newsletter gar nicht erst erlaube.