Blogtipp: Einzigartige Fashion aus Horrorkleidern

Schneller, greller und billiger – nach diesem Motto scheint die Modeindustrie zu handeln. Mindestens zwei Mal im Jahr ein neuer Trend, der 90 Prozent der KäuferInnen sowieso nicht steht. Nähte, die nach drei Wäschen aufplatzen. Näherinnen in Bangladesh, die wie Sklavinnen gehalten werden und in einstürzenden Fabriken ums Leben kommen. Muss das wirklich alles sein, damit wir und schön fühlen dürfen?

Nein, muss es nicht. Das beweist die Amerikanerin Jillian Owens. Sie näht aus wirklich grauenhaften Klamotten aus dem Thrift Shop tolle und einzigartige Mode und berichtet darüber auf www.refashionista.net. Ich bin immer wieder erstaunt, wie einfach das meist ist. Ein bisschen schnippeln hier, ein wenig enger machen dort, Gürtel drum, fertig ist das neue Abendkleid! Die Bloggerin trägt ihre Kreationen mit Stolz und Selbstbewusstsein. Deshalb steht ihr sogar ein eingefärbtes Clownskostüm. Jedes neue Stück wird übrigens gebührend gefeiert – meistens auf irgendwelchen Vernissagen, Theaterpremieren oder Partys mit Freunden. Jillian Owens schreibt so, wie ich gerne Englisch sprechen würde. Sie wird oft sehr persönlich, berichtet zum Beispiel von der Trennung von ihrem Freund. Trotzdem bleibt sie optimistisch und behält ihren Humor.

Bevor ihr jetzt anfangt in diesem Blog zu schmökern noch eine Warnung: Ihr braucht eine Menge Zeit, denn die Refashionista hat bereits gefühlte Tausend Beiträge geschrieben und ihre Texte machen süchtig. Viel Spaß!

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7 Kommentare

  1. Die Arbeiten von Jillian sind wirklich großartig! Da Röcke und Kleider für Männer hierzulande aber nicht so angesagt sind, frage ich mich, ob es einen ähnlichen Blog für Männermode gibt. Bisher habe ich noch keinen gefunden. Also immer her damit, falls jemand einen weiß. Bisher halte ich selbstgemachte Männer- nämlich noch für schwieriger als für Frauenmode. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen…

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