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Warum dir deine Ansprüche über den Kopf wachsen

 

Bestimmt geht es dir ähnlich wie mir: Mit jedem Jahr wachsen unsere Ansprüche und damit auch unsere Ausgaben, ohne dass wir es bemerken. Fragst du dich manchmal noch, ob du das alles wirklich zum Leben brauchst, oder ob es nur Luxus ist?

Vor 10 Jahren habe ich Abitur gemacht. Direkt danach bin in zum Studium nach Siegen gezogen. Ich habe in einer kleinen 2,5 Zimmer-Wohnung mit Schimmelfleck an der Badezimmerwand gewohnt. Meine Möbel waren zusammengeschenkt. Ich fuhr Bus und lebte von BaföG und einem Nebenjob im Altenheim. Damals hatte ich alles, was ich zum Leben brauchte. Nach dem Ende meines Studiums hatte ich sogar noch so viel Geld übrig, dass ich mir ein Auto kaufen konnte. Heute würde ich mit dem Geld von damals nicht mehr auskommen.

Wie viel Geld brauchst du zum Leben? Ich glaube viele Menschen haben einen groben Überblick über ihre Ausgaben, aber wollen sich ansonsten gar nicht so intensiv mit diesem Thema befassen. Es ist nämlich manchmal erschreckend, welche Summe am Ende dabei herauskommt. Es sind diese ganzen kleinen Kleckerbeträge, die den Braten am Ende fett machen: Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, drei kleine Sparverträge, die ADAC-Mitgliedschaft, die Spende fürs Tierheim und dann müssen ja auch noch der Fernseher, das Smartphone und der Mittelklassewagen abbezahlt werden. Und schwups ist das Konto leer. Doch warum war es vor 10 oder 20 oder 30 Jahren noch so einfach, ohne diesen ganzen Kram auszukommen?

 

Was anfangs Luxus war, ist heute selbstverständlich

Weil uns unsere Ansprüche seit dieser Zeit überholt haben. Was anfangs Luxus war, ist heute selbstverständlich. Mit 20 bucht man keine 4-Sterne-Hotels, sondern nimmt die billigste Absteige, die man kriegen kann. Geschlafen wird eh nicht viel, weil man sowieso die ganze Zeit Party macht. Wenn man sich dann das erste Mal eine Übernachtung in einem schicken Hotel leisten kann, ist man stolz und genießt die Zeit dort. Das tolle Essen, die Aussicht, die gemütlichen Betten. Danach wirkt die günstige Bleibe von früher wie das letzte Drecksloch und man kann sich nicht mehr vorstellen, dort je wieder einen Fuß hinein zu setzen.

Und so ist es auch mit dem klapprigen Golf, der vom Neuwagen abgelöst wird. Mit den Lebensmitteln, die nicht mehr vom Discounter, sondern aus dem Feinschmeckerladen stammen. Den Filmen, die wir uns nicht mehr aus dem Internet ziehen (würde ich niemals machen! Hab ich nur mal von gehört), sondern auf Bluray kaufen und sammeln. Den Möbeln, die wir nicht mehr im Sommerschlussverkauf bei Ikea kaufen, sondern die neuerdings mit Markennamen bestickt sind („Wow, ist das eine echte Rolf-Benz-Couch?“). Ganz zu schweigen von den Klamotten: Früher gab`s nur Schnäppchen aus Bekleidungsgeschäften, die nur zwei Buchstaben im Namen trugen. Heute kaufen wir kein Shirt unter 30 Euro, weil wir davon überzeugt sind, dass der Preis oder eine Marke etwas über die Qualität des Kleidungsstücks aussagen. Was in etwa so glaubhaft ist wie die Geschichte mit dem Weihnachtsmann.

Dass wir uns an gewissen Lebensstandards schneller gewöhnen, als wir sie bezahlen können, ist wohl nur ein Grund dafür, warum wir immer mehr wollen. Der andere sind unsere Mitmenschen. Die erwarten nämlich, dass man sein Einkommen und seine Lebenssituation auch nach außen trägt. Und dazu gehören eben Haus, Auto und Pauschalurlaub in der Karibik. Zum Glück bleibt es uns selbst überlassen, inwiefern wir diese Erwartungen der andere Menschen erfüllen wollen oder eben nicht. Aber es ist, wie immer, einfacher, mit dem Strom zu schwimmen als dagegen. Manche Menschen sind so begeistert von diesem Strom, dass sie ihn am liebsten überholen möchten: Sie kaufen alles auf Pump, arbeiten sich den Arsch aus der Hose, weil das Geld nicht reicht, und sind trotzdem stolz, wenn sie vor anderen mit ihren Neuanschaffungen prahlen können.

Wenn wir unsere Ansprüche aus den Augen verlieren und sie sich munter in Möbelhäusern und auf Urlaubsseiten im Internet tummeln und das Geld ausgeben, das wir eigentlich nicht haben, wird es wirklich ärgerlich. Deshalb solltest du dich in regelmäßigen Abständen selber beobachten und dich fragen:

  • Muss ich dieses Teil wirklich kaufen? Brauche ich es oder möchte ich es nur haben? Und wenn ich nur haben möchte, was für ein Gefühl erhoffe ich mir davon?
  • Wie hätte ich dieses Problem vor 10 Jahren gelöst?
  • Wer redet mir ein, dass ich etwas haben oder tun müsste? Warum höre ich auf diese Menschen?
  • Wie würde es mir gehen, wenn ich alles, was ich besitze, verlieren würde?
  • Auf was könnte ich verzichten, wenn ich plötzlich arbeitslos würde?
  • Welche Anschaffung bereue ich und warum?
  • Macht mich mein Besitz/die Urlaubsreise/das Eigenheim wirklich glücklich? Oder sind der Ärger und die Arbeit, die damit verbunden sind, größer als die Freude?

Kannst du dir vorstellen, wieder so zu leben wie vor 10 oder 20 Jahren?

PS: Entschuldige das Urlaubsbild, habe nichts passendes zum Thema gefunden und irgendwo muss ich diesen, wie ich finde ziemlich gelungenen Lomo-Schnappschuss mal zeigen 😉

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21 Kommentare

  1. Ich habe ebenfalls vor zehn Jahren Abitur gemacht. Wäre ich heute nicht verheiratet, würde ich tendenziell eher in einer WG wohnen als in einer Zwei-Zimmer-Wohnung für mich alleine. Ich würde mein Geld lieber für andere Sachen ausgeben, als für Miete.
    Gleichzeitig bin ich froh, dass ich mir ordentliche Vollholzmöbel leisten konnte (die dann fürs Leben halten sollen) und das hätte ich als Studentin nicht.

    Meiner Meinung nach ist es super wichtig, sich dieser ganzen (teilweise sinnlosen) Erwartungen bewusst zu werden und zu überlegen, was will ich selbst wirklich?

    Danke für den anregenden Artikel! lg Nanne

  2. Ich muss gestehen daß eine WG nichts für mich wäre. Aber außer einem Zimmerchen für mich alleine brauche ich keinen großartigen Luxus. Ich würde sogar behaupten daß meine Ansprüche im Vergleich zu früher wieder gesunken sind. Ich wollte früher immer ein aufgemöbeltes Auto haben, ein eigenes Haus, den größten Fernseher und die neuste Technik. Heute bin ich zufrieden wenn mein Auto fährt, mein Laptop und mein Handy funktioniert, und wenn ich in Ruhe in meinem kleinen Zimmerchen vor mich hin leben kann.
    Am Liebsten würde ich meine Ansprüche ja soweit runter schrauben daß mir ein Leben in einem Camper reichen würde, aber ich glaube dafür bin ich nicht der Typ, schon gar nicht im Winter 😉 Eine heiße Dusche und ein nicht eisekaltes Bad ist wohl ein normaler Anspruch *lach*

  3. Am letzten Donnerstag wachte ich auf und war unzufrieden, weil mein Unternehmen mir auch nach 3 Jahren immer noch Geldsorgen bereitet und mir alles nicht schnell genug geht und ich seit Jahren aus Geldspargründen nicht so reisen kann, wie ich das möchte. Mein Schatz rückte mir dann die Perspektiven wieder zurecht: „Guck mal, es ist Donnerstag Vormittag, und du kannst hier mit mir in der Sonne durch die Stadt spazieren.“ Das half mir tatsächlich. Ich habe alles, was ich brauche und immer wollte! Ich habe einen Partner. Ich darf jeden Tag ausschlafen und die Arbeit machen, die ich liebe. Ich habe mein geräumiges WG-Zimmer, das ich wirklich mag. Diese Wohnung ist wunderbar. (Was mir besonders klar gemacht wurde, als wir sie vor einigen Monaten verlieren sollten.) In ein paar Tagen habe ich sogar einen Balkon, und meine Gemüsepflanzen machen mich jetzt schon täglich glücklich.

    Ich habe eine gute Familie, süße Nichten, eine Schwester, mit der ich mich sehr verbunden fühle. Ich mache Musik, die mir große Freude macht. Ich kann mich total ausleben. Was will ich mehr?

    Manchmal braucht es einfach jemanden, der einen wieder zurecht rückt 🙂

    Schöne Grüße aus Dresden von der #Freuberuflerin Sandra

  4. Hallo Pia!

    Ich beschäftige mich bereits seit einiger Zeit damit herauszufinden, was so sie Untergrenze für mich wäre. Auf welchen Einkommensbetrag könnte ich mich zurück reduzieren? Welchen Job könnte ich mir aussuchen und wie lange müsste ich dafür arbeiten?

    Der Betrag wird jedes Mal niedriger und ich denke, das ist der wichtigste Schritt in die Zukunft, die ich mir wünsche.

    lg
    Maria

  5. Ich lebe noch genauso wie als Studentin. Ich hab nur mehr Zimmer und ein Teenie-Kind. Meine T-Shirts kosten immer noch 12,95 von Cecil. Meine Jeans 10 Euro. Als Studentin hatte ich 5 Paar Schuhe. Dann 9. Davon zog ich 3 nie an. Jetzt hab ich 7. Ich liebe Rolf Benz Kataloge. Hülsta. Ikea. Wegen den Texten. Die Möbel sind mir egal. Und Sandra, du wohnst in so ’ner geilen Stadt. Genieß es! Ich erschrecke, wenn junge Leute Kredite laufen haben für Autos, Einbauküchen, dünne Fernseher. Haben die keine Eltern, die das verbieten? Oder leben die auch so? In dem Alter haben wir uns alles selbst gebaut oder vom Sperrmüll. Null kreativ sind die heute. Da sieht’s aus wie bei Schöner Wohnen. Da wär mir schon die Tapete zu teuer. Ich war noch nie in einem Luxushotel. Wozu auch? Ich wohne am Strand.

  6. Ich zitiere jetzt einmal das Farin Urlaub Racing Team: „…denn meine Wünsche wachsen in dem Maß, in dem mein Einkommen steigt, so dass das Glück immer gleich unerreichbar bleibt…“

    Irgendwie passend. Unsere Gesellschaft ist konsumorientiert und durch Film, Fernsehen und Werbung wird uns immer suggeriert, dass uns etwas fehlt. Das regt zum kaufen an. Auch der Gruppenzwang spielt da mit. Gerade in der Zeit wo man das erste eigne Geld verdient. Auto, Wohnung, Einrichtung und Technik. Alles verlockend aber nicht notwendig.

    Es ist wichtig, dass man als erstens über seinen Konsum nachdenkt. Wenn man feststellt, dass es zuviel ist, dann ist man auf dem besten Weg vielleicht auch etwas daran ändern zu wollen.

    Gruß Ralph

    • PiaMester

      Hallo Ralph,

      Danke, das Zitat merke ich mir.

      LG
      Pia

  7. Toller Artikel!

    Leider kann ich diesbezüglich kein intellgentes Kommentar abgeben ^^ Habe vor 9 Jahren Abitur gemacht und bin erst mit der Uni fertig geworden. Job hab ich noch keinen und bin mal wieder bei Mama untergekommen … 😀 und man kann mit sehr wenig leben wenn man sich aus den elterlichen Kühlschrank bedient … ^^

  8. Hallo,

    kann ich nur unterschreiben den Artikel. Es ist ein schleichender Prozess, das neue Auto muss etwas größer sein, die neue Wohnung auch und die Einrichtung auch. Die neue Küche muss x Funktionen, weil man das ja so hat. Und dank Amazon kommt jede Bestellung mit einem Klick schon am nächsten Tag.

    Denke, wenn man sich das Ganze bewusst man, kann man auch bewusst wieder etwas kürzer treten.

    mfg Andy

  9. Ich finde es sehr wichtig, da eine Unterscheidung zu machen: Anspruch zu haben, ist meiner Meinung nach nicht schlimm. Ich gebe lieber mehr Geld für Dinge aus, wenn die Qualität auch entsprechend ist. Was allerdings in den letzten Jahren gesunken ist, ist mein Anspruch an Quantität: Ich habe gemerkt, wie viele Dinge ich gar nicht brauche. Aber mein qualitativer Anspruch bleibt der gleiche.

  10. Linda

    Liebe Pia,
    wir haben nie besonders luxeriös gelebt mit 4 Kindern. Heute, wo ich es mir leisten kann ist Qualität für mich wichtig geworden. Aber ich reduziere hier alles und hab immer noch zu viel. Vor ein paar Jahren habe ich immer sehr viel Deko gekauft und dauernd umdekoriert, das brauche ich heute nicht mehr. Wahrscheinlich brauchte ich das für meine Seele. Da ich in ein paar Jahren auf Rente bin reduziert sich unser Einkommen von selber. Darum haben wir jetzt auch noch ein neues, kleines Auto gekauft. Später hätten wir das nicht mehr geschafft und hier fahren Busse nur stündlich und abends und am Wochenende gar nicht. Ich alleine wäre auch ohne Auto ausgekommen und mit einer kleinen Wohnung aber mein Mann braucht das Haus und Auto. Ansonsten reduziere ich, wo ich kann, auch die Hypotheken. Das Haus ist mein Elternhaus und wir haben es damals übernommen, weil meine Eltern krank waren und wir sind dann dort mit eingezogen und es musste anfangs für 7 Personen reichen. Es ist kein großes Haus, aber mir jetzt eigentlich zu groß.

    • PiaMester

      Hallo Linda,

      Vielleicht bekommen wir alle irgendwann diesen Nestbautrieb: Den Drang, sich schön einzurichten, Deko zu kaufen, in eine größere Wohnung oder ein Haus zu ziehen. Aber schön von dir zu hören, dass das irgendwann wieder vorbei ist 🙂
      Bei uns fahren die Busse ähnlich wie bei dir. Also so gut wie gar nicht. Ohne Auto geht hier nichts.

      LG
      Pia

    • Ralf

      Hallo Linda,

      bei Euch fahren die Busse NUR STÜNDLICH?

      Bei uns fahren sie nur täglich von Montag bis Freitag um 6.30 Uhr. Und während der Ferien nur einmal die Woche.

  11. Manuela

    Hallo zusammen,
    im Großen und Ganzen teile ich das hier gesagt.
    Wo ich jedoch ganz anders denke, ist in Bezug auf billige Kleidung und billige Lebensmittel.

    Natürlich sind solche Schnäppchen sehr ansprechend und verführen zum kaufen.
    Aber ich versuche in solchen Momenten lieber inne zu halten und mit bewusst zu machen, dass für jedes dieser Billig-Teile bereits jemand anderes dafür bezahlen musste. Diese 3 € T-Shirts gehen auf Kosten unserer Umwelt und/ oder auf Kosten von Kindern, die durch Zwangsarbeit ihrer Kindheit beraubt werden oder der Tiere, die ihr Leben in Massentierhaltung fristen.

    Natürlich macht es auch keinen Sinn Klamotten oder Nahrung zu kaufen, die nur aufgrund ihres Namens oder ihrer Marke teuer ist, nicht weil dort qualitative oder ethische Standarts eingehalten werden.

    Meine persönliche Lösung sieht so aus, dass ich mir vorzugsweise gar nichts neues kaufe. Dann muss ich mich auch schon nicht mit den Herstellungsbedingungen auseinandersetzen.

    Wenn es unbedingt nötig ist, etwas zu kaufen, dann informiere ich mich zuvor über die Marke und kaufe (fast) nur fair-trade.

    Ich habe lieber für das selbe Geld nur ein gutes, fair produziertes Teil.

    Natürlich ist das zu Beginn erst mal aufwändiger, sich diese Informationen zu beschaffen. Aber ich konsumiere so automatisch weniger, was ja auch wieder meinem möglichst minimalistischen Lebensvorstellungen entspricht und treffe bewusster und längerfristigere Entscheidungen.
    Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass die so produzierte Kleidung qualitativ besser ist und länger hält. Qualitativ hochwertigere Nahrung lässt mich gesund bleiben. Langfristig spare ich so also. 😉

    lg Manu

    • PiaMester

      Hallo Manuela,

      Oh, der Text sollte nicht so rüberkommen, dass Billigkleidung und -lebensmittel besser sind. Ich teile deine Meinung: Qualität geht immer vor und hat ihren Preis. Und wer die Augen vor katastrophalen Produktionsbedingungen verschließt, trägt immer eine Mitschuld.
      Mir ging es, wie du schon sagst, um das „immer mehr besitzen wollen“.

      LG
      Pia

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