Warum das Leben auf dem Land eigentlich nicht ökologisch nachhaltig ist

Quelle: splitshire.com

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Ich lebe auf dem Land. In einer Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern. In meinem Dorf wohnen sogar nur 1400 Menschen. Wir leben mitten in der Natur. Und doch nicht besonders umweltfreundlich. Denn eigentlich wären wir lieber Großstädter.

Eins vorneweg: Ich lebe gerne hier im Sauerland. Hier bin ich geboren, hier habe ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht. Ich mag die Natur und den vielen Platz, den man man für sich selber hat. Das ist wohl anerzogen. Landmenschen brauchen mehr persönlichen Raum als Stadtkinder (habe ich mal in diesem Buch gelesen: Der tote Fisch in der Hand: und andere Geheimnisse der Körpersprache von Allan und Barbara Pease). Wenn ich aus der Haustür gehe, bin ich innerhalb von 10 Minuten mitten im Wald. Ich mag es auch, dass sich alle irgendwie kennen (meistens jedenfalls). Besonders nachhaltig lebt es sich hier allerdings nicht. Ein paar Beispiele, damit ihr seht, was ich meine:

  • Wohnraum: Der Traum eines jeden Landbewohners ist das eigene Häuschen mit Garten. Diese Häuser sind im Durchschnitt 130 m² groß (eigene Schätzung nach intensiver Recherche auf Immobilienscout und Co.). Dazu gehört ein kleines Stück Garten. Meistens ein Blumengarten mit Wiese zum Fußballspielen, selten ein Nutzgarten. In der (Groß-)Stadt leben die meisten Menschen in Mehrfamilienhäusern und immer mehr von ihnen züchten Gemüse auf ihrem Balkon, was man auch als Urban Gardening bezeichnet. Ganz abgesehen vom Selbstversorgeraspekt: So ein Haus für ein Durchschnittsehepaar mit der Durchschnittskindermenge von 1,38 beansprucht auf dem Land eine ganze Menge mehr Platz. Das meine ich alles ganz ohne Wertung. Mehr Platz bedeutet für viele Menschen mehr Lebensqualität, aus ökologischen Gründen ist weniger Wohnraum pro Person sinnvoller. Ihr könnt ja mal euren ökologischen Fußabdruck berechnen lassen, dann seht ihr, was ich meine.
  • Lebensmittel: Wo man hinsieht Bauernhöfe. Das ist normal in meiner Heimat. Viele Landwirte bieten ihre Produkte auch im Direktvertrieb an, also in einem eigenen kleinen Laden auf dem Hof. Diese Produkte sind zwar selten Bio, aber garantiert regional. Und meistens saulecker, da nach alten Rezepten hergestellt. Es gibt hier auch Wochenmärkte und sogar den einen oder anderen Bio-Laden. Trotzdem gehen die Menschen lieber in den Discounter und kaufen Äpfel aus Südafrika. Ich bin da keine Ausnahme. Vielleicht liegt es an der allgegenwärtigen Landwirtschaft, dass sich Landbewohner nicht so sehr für die Selbstversorgung begeistern können. Ich kenne nur ganz wenige, die in ihrem Garten Gemüse oder Obst anpflanzen. Die Menschen hier lesen zwar auch die Landlust, aber vor allem wegen der Rezepte. Weniger, weil sie eine Sehnsucht nach unberührter Natur und dem Muhen der Kühe am Morgen plagt. Verständlich. Wer hier auf dem Balkon Tomaten züchtet, der nennt das nicht Urban Gardening. Eben weil hier nichts urban ist (urbs ist das lateinische Wort für Stadt).
  • Mobilität: Jeder Landbewohner hat ein Auto. Wirklich fast jeder. In einer Familie hat jedes Elternteil ein Auto. Sei es, um zur Arbeit zu kommen (hier sind die Wege sehr lang, 30 Kilometer jeden Morgen zur Arbeit und abends wieder zurück ist keine Seltenheit. Wobei nicht alle Landbewohner in der Stadt arbeiten, es gibt hier auch viel Industrie), oder die Kinder in die jeweiligen Betreuungs- und Weiterbildungseinrichtungen zu bringen. Es gibt ein öffentliches Verkehrsnetz, das hauptsächlich aus Bussen besteht. Mit dem Bus fahren aber nur Schulkinder und Senioren, weshalb sich die Fahrzeiten hauptsächlich an den Schulzeiten orientieren. Morgens fahren gleich zig Linien, mittags auch, danach ist tote Hose. Dazu kommt noch die Zeit: Für eine Strecke von 10 Kilometern brauche ich mit dem Auto 15 Minuten. Für dieselbe Strecke habe ich mich mal in einen Bus gesetzt. 45 Minuten lang hat der Busfahrer jede noch so entlegene Haltestelle angefahren. Ohne Auto zu leben und sich stattdessen ganz auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu verlassen ist also schwierig bis unmöglich. Aber es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten. Das Fahrrad zum Beispiel. Wer sportlich ist und nicht allzu sehr an seinem Leben hängt, kann das gerne versuchen. Es gibt hier nämlich viele Berge und Hügel, dafür aber keine Radwege. Autofahrer mögen keine Radfahrer, besonders wenn diese den Verkehr auf der Landstraße ausbremsen, wo man doch eigentlich locker 120 km/h fahren könnte. Möglicherweise jammere ich hier auf hohem Niveau und bin einfach nur faul. Lisa und Michael zum Beispiel kommen auch ohne Auto auf dem Land gut klar.
    Wie wäre es mit Carsharing als Kompromiss? Wird hier nicht praktiziert. Den nächstliegenden privaten Leihwagen, den ich auf Tamyca, Autonetzer und Co. entdeckt habe, liegt 11 Kilometer entfernt. Ich bräuchte also ein Auto, um zu meinem Leihwagen zu kommen.
  • Konsum: Vor ungefähr zwei Jahren hat der Aldi in meiner Kleinstadt dichtgemacht. Ein Aufschrei ging durch die Bevölkerung. Dabei steht, keine 200 Meter Luftlinie entfernt, ein sehr gut ausgestatteter Lidl. Außerdem haben wir noch zwei Supermärkte. Niemand muss hier also verhungern, auch ohne Aldi. Was die Menschen in Kleinstädten am meisten beklagen, sind die mangelhaften Einkaufsmöglichkeiten. Und das stimmt auch: In den Orten hier im Umkreis müssen immer mehr Einzelhändler aufgeben. Aber eben weil die konsumgeilen Menschen lieber ins nächste Shopping- oder Outletcenter zum Einkaufen fahren, und ihre Klamotten, Bücher und Drogeriartikel nicht mehr im Geschäft um die Ecke kaufen. Oder im Internet bestellen. That´s Life. Wer shoppen will, muss sich also erstmal ins Auto setzen und ein paar Kilometer zurücklegen. Die Menschen hier kaufen zwar seltener ein, dann aber gleich die doppelte Menge. Shoppingcenter riechen außerdem so wunderbar nach Großstadt, nach Kultur, nach Spaß. Shoppingtouren sind für Menschen vom Land Tagesausflüge, Erlebnisse. So wie der Großstädter gerne aufs Land fährt und in seinem gemieteten Gemüsebeet werkelt. Ich kann das verstehen, man sehnt sich eben immer nach dem Nicht-Alltäglichen.
  • Neue Ideen: Wie oft habe ich schon von neuen Trends gelesen, die das Leben ein bisschen nachhaltiger machen könnten: Repair- und Näh-Cafés, wo Experten einem zeigen, wie man die alte Kaffeemaschine oder die durchlöcherte Lieblingssjeans repariert. Tauschbörsen und Umsonstläden, die ohne Geld auskommen, Food-Coops, Coworking-Spaces und eben Carsharing. Immer da, wo man viele Menschen braucht, die sich gemeinsam für eine neue Idee begeistern, muss man auf dem Land lange warten. Weil es hier weniger Menschen gibt, die auch noch weit auseinander wohnen. Siehe das Beispiel Carsharing. Ich glaube nicht, dass es an der Bereitschaft liegt, solche neuen Dinge auszuprobieren. Es ist einfach mit viel mehr Aufwand verbunden als in der Großstadt, so etwas zu organisieren. Man hilft sich hier anders, und vor allem gegenseitig. Wenn die Regenrinne kaputt ist, kennt irgendwer bestimmt irgendwen, der das mal eben am Samstagnachmittag reparieren kann. Kinder kann man auch schon mal beim Nachbarn oder dem nächstwohnenden Verwandten lassen. Für längere Fahrten bildet man eben Fahrgemeinschaften. Es gibt also auch hier Möglichkeiten, sich zu vernetzen und gemeinsam mehr zu erreichen. Man muss sich dafür aber ein bisschen auskennen.

Mehr Platz und längere Wege, das sind meiner Meinung nach die Hauptgründe, warum man auf dem Land eigentlich ziemlich unökologisch lebt. Und unterm Strich auch nicht viel günstiger, als in der Stadt (genaue Zahlen findet ihr hier). Was die Lebensqualität angeht, kann und möchte ich mir kein Urteil erlauben. Die einen genießen Waldspaziergänge und die Ruhe auf dem Dorf, andere bevorzugen die kulturellen Angebote und die Vielfalt in der Stadt.

Wie seht ihr das? Wohnt ihr auf dem Land oder in der Stadt und wo lebt es sich eurer Meinung nach besser und nachhaltiger?

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18 Kommentare

  1. Ich kenne beide Varianten.

    Aufgewachsen bin ich als Vorstadt-Kind mit dörflicher Atmosphäre und direktem Kontakt zur Natur. Nach meiner Ausbildung bin ich in ein Dorf umgezogen. Es war toll und angenehm ruhig. Allerdings habe ich sehr viel Zeit auf der Straße verbracht. Mein Arbeitsort war 20-25 Kilometer entfernt und auch mein Privatleben spielte sich mehr und mehr dort ab.

    Mittlerweile wohne ich in der Stadt. Kurze Wege, weniger Zeit unterwegs. Das ist gut für mich aber auch gut für die Umwelt, weil ich einiges an Kilometern einspare. Ich bin mittlerweile an dem Punkt angelangt wo ich mein privates Fahrzeug gegen ein Fahrrad eintauschen will.

    Durch die Möglichkeiten des ÖPNV und Carsharing kann ich für meine Verhältnisse nachhaltiger leben wie damals auf dem Land in dem 1200-Seelen-Dorf.

    Allerdings muss man die Bewertung von der persönlichen Situation aus sehen. Ich als Alleinstehender habe ganz andere Anforderungen wie eine Familie mit Kindern.

    Ein richtungsweisendes Ergebnis gibt es denke ich nicht. Man muss letztendlich selbst für sich entscheiden wo man das Leben seiner Meinung nach nachhaltiger gestalten kann. Ich denke beide Varianten sind da 5sehr gut möglich!

    Gruß

    Ralph

    • PiaMester

      Hallo Ralph,
      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar.
      Denke ich auch, dass es oft auch von der persönlichen Einstellung abhängt. Man kann auch auf dem Land reguläre Wege, wie etwa zur Arbeit, mit Fahrgemeinschaften oder Öffentlichen Verkehrsmitteln abdecken, es ist nur schwieriger. Ich persönlich finde lange Wege zur Arbeit furchtbar. Eine Zeit lang bin ich mal jeden Morgen zwei Stunden und jeden Abend zwei Stunden gependelt. Da verzichte ich lieber auf die Nähe zum Wald, als so viel Zeit zu verschwenden.

      LG
      Pia

  2. Das mit dem vielen Autofahren und dem höheren Energieverbrauch auf dem Land stimmt sicher – in der Stadt ist es sehr viel einfacher, auf ÖPNV oder das Rad umzusteigen.

    Was Trends wie nachhaltigen Konsum, ökologische Lebensmittel und Urban Gardening angeht, bin ich mir nicht sicher.

    Sind eine Tomatenpflanze und ein paar Kräuter auf dem Balkon gleich schon Urban Gardening? Ich sehe noch wenige Balkone in der Stadt, auf denen mehr als das angebaut wird.

    Was den nachhaltigen Konsum betrifft, so sind Aldi und Lidl hier in der Stadt Samstags genauso voll wie bei meinen Eltern auf dem Land und in der Innenstadt gibt es auch immer weniger kleine, unabhängige Lädchen.

    Ich denke, über viele Trends (Biolebensmittel, Recycling uswb) wird leider auch in der Stadt nur von einer kleinen, dafür aber lautstarken Minderheit diskutiert.

    • PiaMester

      Hallo Verena,

      Vielleicht sind die Städter auch einfach nur schneller, wenn es darum geht, ihren neuen nachhaltigen Verhaltensweisen einen schicken Namen zu geben. Ein paar Kräuter auf dem Balkon würde ich auch noch nicht als „Urban Gardening“ bezeichnen 😉

      LG
      Pia

  3. Hallo Pia,

    ich würde da eingehen. 🙂

    Bin seit immer ohne Auto. Und das so gerne. Gemüse vom Stadtbalkon? Hab ich noch nie gesehen. Würde ich nicht essen. Putz mal Fenster an einer stark befahrenen Straße. Dann weißte warum. 🙂 Lecker! Nutzt du denn die Natur? Z. B. zum Sport machen? Du schreibst ja irgendwo anders, du setzt dich dann wieder ins Auto. Dann würde ich doch da rumjoggen oder Fahrrad fahren und die doofe Blechkiste vermeiden.

    Liebe Grüße
    Tanja

    • PiaMester

      Hallo Tanja,

      Ok, so hatte ich das noch nicht betrachtet mit dem Balkon-Gemüse 😉 Klar nutze ich die Natur, ich gehe viel Wandern, joggen eher nicht. Allerdings setze ich mich auch ins Auto, wenn ich zum Zumba oder Yoga fahre.

      LG
      Pia

  4. Hallo Pia,

    also ich habe sowohl auf dem Land als auch in Großstädten gewohnt und meine Erkenntnis ist: Nachhaltigkeit weniger eine Frage des Wohnorts, als der persönlichen Einstellung.

    Klar, auf dem Land nehmen die Bewohner mehr Wohnfläche in Anspruch, allerdings steht das in keinem Verhältnis zum Status einer Stadt. Denn eine Stadt ist momentan prinzipiell auf externe Ressourcen angewiesen. Ohne fossile Rohstoffe läuft da nichts, weil es gar nichts zum Essen gäbe. Zurückgelegte Distanzen sind in großen Städten meiner Meinung nach auch eine Illusion: Man bewegt sich zwar in der gleichen Stadt, nimmt aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln doch recht große Distanzen in Kauf, um das kulturelle Angebot wahrzunehmen oder auf Arbeit zu fahren. Statt des Privatautos ist es dann eben die U-Bahn, die aber auch Energie verbraucht. Und andererseits: Während die Tendenz in größeren Städten zum Essen in Cafés und Restaurants liegt, machen Menschen auf dem Land gern noch viele Sachen selbst – auch wenn neue Konzepte und Ideen hier länger hinbrauchen und es teilweise gar nicht schaffen.

    Letztlich kommt man sowohl auf dem Land als auch in der großen Stadt nur schwerlich ohne motorisierte Fahrzeuge zurecht. Aber wenn diese zum Erliegen kommen, gibt es auf dem Land immerhin noch Anbaufläche für Nahrung. Vielleicht werden Großstädte dann aufhören, zu wachsen. Aber wer kann schon genau vorraussagen, wie es kommen wird?

    Lieber Gruß,

    Felipe

  5. Johannes

    Deine Überlegungen zum Fahrradfahren klingen etwas theoretisch. Hast Du es mal ausprobiert? Vielleicht gibt es ja irgendwelche Feld- oder Waldwege? Nach meiner Erfahrung ist es aber auch auf Landstraßen ohne Radweg nicht lebensgefährlich. Im Gegenteil: Die Bewegung bringt Dir eine vielfach höhere Lebenserwartung als Dich die Unfallgefahr kostet. (http://fahrradzukunft.de/18/gefaehrlich-oder-gesund/) Falls Dir 10 km in hügeliger Landschaft zu sportlich sind, könntest Du ja über ein Pedelec nachdenken.

    Noch eine Anmerkung: Radfahrer auf Landstraßen können den Verkehr nicht behindern, weil sie nämlich selbst Verkehr sind!

    • PiaMester

      Hallo Johannes,

      Ja, ich habe es mal probiert. Im Vergleich zu flachen Gegenden wie etwa der Nordsee ist es wirklich der Horror. Über ein Pedelec als Alternative habe ich auch schon nachgedacht.
      Die Rechnung mit der Gesundheit und der Unfallgefahr finde ich interessant. Danke für den Link!

      LG
      Pia

  6. Miss Coolblue

    Hallo!

    Wir wohnen ja im beide im Sauerland und ich kenne das Problem nut zu gut. Ich fahre selber 30min/30 km zur Arbeit aber mit den Öffis wäre ich 2-3 Stunden für eine Strecke unterwegs. Die Anbindungen sind wirklich bescheiden.
    Ich habe mir aber angewöhnt mir für Kurzstrecken mehr Zeit zu lassen und mit dem Fahrrad zu fahren.
    Meine Schwester lebt in einem Vorrot von München und sie besitzen trotzdem 2 Autos obwohl dort die öffentlichen Verkehrsanbindungen viel besser sind.
    Ich habe selber eine kleine Wohnung, die so gerade eben als Paar ausreichen würde. Aber ich sehe in den Neubaugebieten auch immer mehr welche Ansprüche die Menschen haben. Das ist aber hier auch gesellschaftlich verankert. Wenn man aus der Norm schlägt und etwas anders macht, dann wird man schief angeschaut.

    LG

  7. Matthias

    Hallo Pia,

    den Text könnte ich geschrieben haben (wenn ich das könnte 😉 ). Wohne zwar nicht im Sauerland, dafür aber in der wunderschönen Südeifel in direkter Grenznähe zu Luxemburg.

    Ich hab persönlich noch nie in der Stadt gelebt kenne aber durch meine studierenden Freunde und Bekannte das Leben in der Stadt doch teilweise. Alles in Allem finde ich das Leben in der Stadt schon klasse, gerade auch wegen der diversen Vorzüge die du in deinem Text erwähnst.
    Dennoch bleibe ich dem Land treu, denn dann bin ich in der Nähe meiner Familie (Eltern = Landwirtschaft) und meiner Geschwister. Spätestens wenn es dann heißt eine Familie zu gründen bin ich froh die Großeltern und Tanten in direkter Umgebung zu haben. Außerdem kennt man inzwischen fast in jedem Dorf „seine Leute“ und ich genieße es einfach.

    Das mit dem Auto ist auch sehr zutreffend von dir beschrieben. Zug Verkehr gibt es hier nicht und die Busse fahren meist nur im Schulbetrieb. Sobald man bei uns aber über die Grenze ist geht es. Die Luxemburger haben da ein wesentlich besseres Liniensystem und siehe da, es wird auch sehr gut genutzt. Zudem ist es günstiger als in Deutschland. Demnach bleibt für mich auch nur das Auto für die 40km Strecke zur Arbeit. Dank Fahrgemeinschaft nicht ganz so bitter, aber es ändert nichts daran, dass hier jeder über 18 ein eigenes Auto hat.

    Könnte jetzt noch ewig weiter philosophieren, aber du hast im Prinzip das Wesentliche gesagt. Schöner Text !!!

    Gruß
    @heckm42

    • PiaMester

      Hallo Matthias,

      Ein besser ausgebautes ÖPNV-Netz wäre wirklich schön. So muss man sich eben damit arrangieren, was angeboten wird, und da bleibt im ländlichen Gebiet eben nur das eigene Auto.
      Schön, dass dir der Text gefallen hat 🙂

      LG
      Pia

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