Viele Probleme, eine Lösung

Wie würdest du es finden, wenn ich dir sage, dass alle deine Probleme selbstgemacht sind? Und dass du sie auch alle sofort lösen kannst? Es ist echt total einfach (und das ist jetzt keine blöde Phrase, um dich zum weiterlesen zu animieren).

OK, ich rede Unsinn, meinst du. Denn deine Probleme sind ernst. Du würdest sie ja gerne loswerden, aber es geht einfach nicht. Seit Wochen, Monaten, Jahren zerbrichst du dir schon den Kopf darüber, aber du findest einfach keine Lösung. Und wenn doch, dann bekommst du es nicht hin.

Ich kenne das ja. Es gibt Probleme, die tragen wir ewig mit uns herum. Ich würde zum Beispiel gerne in Kleidergröße 36 passen. Ich weiß sogar, wie ich das hinbekomme: Nie wieder Nutella essen, Kalorien zählen, viiiiiiel mehr Sport machen. Ist theoretisch ganz einfach, nur praktisch irgendwie nicht. Und das ist mein Problem: Die Umsetzung.

Was sind deine großen Probleme? Suchst du nach dem perfekten Partner? Wünschst du dir einen besseren Job? Möchtest du gerne reich sein? Willst du mehr Freunde? Eine niedliche kleine Familie? Wärst du gerne berühmt?

Und die kleinen Probleme? Welche Farbe sollen die Fliesen in meinem neuen Badezimmer haben? Lieber das schwarze oder das rote Kleid? Das Benzin ist aber ganz schön teuer geworden. Wenn meine Kollegin diese Geschichte jetzt zum fünften Mal erzählt, kotze ich. Steuernachzahlung, na toll! Dieser dämliche Nachbarshund hat schon wieder in meinen Garten gekackt! Der Akku von meinem Handy ist leer. Warum habe ich hier keinen Internet-Empfang? Keine Milch mehr im Kühlschrank. Ein Strafzettel. Warum ruft meine Freundin nicht mal bei mir an, immer muss ich mich melden. Mein Partner hat schon wieder die Zahnpastat-Tube offen gelassen…

Dann gibt es noch die ernsthaften Probleme, über die man nicht so einfach schmunzeln kann: Armut, Krieg, Krankheit, Tod.

Verdammt viele Probleme, wenn du mich fragst.

Das Blöde an diesen Probleme ist, dass sie immer mehr werden. Wir kommen mit dem Lösen kaum hinterher und es raubt uns auch noch so viel Kraft. Dabei ließen sich fast alle kleineren und mittleren Probleme mit einem Schlag lösen.

Ok, denkst du, jetzt hebt sie ab. Jetzt wird es total utopisch. Gleich holt sie das Zaubermittelchen aus der Tasche: Mate-Tee mit Einhornblut oder so einen Quatsch.

Klingt ekelig.

Aber Spaß beiseite. Eigentlich ist alles nur eine Frage unserer Einstellung:

Wie viel Bedeutung geben wir einer Sache?

Einige Sachen sind uns total wichtig. Welche das sind, lernen wir im Laufe der Zeit. Als Babys haben nur wenige Dinge Bedeutung für uns: Essen, Wärme, Schutz, andere Menschen. Und dann werden es immer mehr. Wir lernen von unseren Eltern (jaja, ich weiß, die sind immer die Sündenböcke) und von unserem Umfeld, was uns wichtig sein sollte. Dann haben wir ja auch noch sowas wie einen freien Geist, und der wählt einige Dinge aus, die wir in unsere „Very Important!“-Vitrine stellen. Und so haben wir irgendwann verinnerlicht, dass Pünktlichkeit eine Tugend ist, dass man immer saubere Fingernägel haben sollte, dass man niemals mehr als einen Partner gleichzeitig haben sollte, dass Konsumieren wichtig ist und dass wir nur schön sind, wenn wir in einen Größe-36-Rock passen.

Wir machen Pläne und sind enttäuscht, wenn sie nicht funktionieren. Wir denken immer und immer wieder durch, was wir falsch gemacht haben. Wir jammern über Dinge, die wir nicht ändern können.

Alles selbstgemachte Probleme. Weil wir den Dingen eine Bedeutung zugestehen, die sie gar nicht verdient haben.

Was wäre, wenn uns diese ganzen Dinge auf einmal egal wären?

Scheiß doch drauf, was für eine Farbe die Badezimmerfliesen haben! Wer sagt, dass mein Leben nur dann gut ist, wenn ich Familie, Karriere, dickes Konto und Berühmtheit erlangt habe? Ich wische die Hundescheiße weg, verschließe die Zahnpasta-Tube, lächle meine quasselnde Kollegin an, zahle meine Steuern, kaufe Milch, hänge das Handy ans Ladegerät, zerknülle den Strafzettel, ziehe das rote Kleid an und mache mir noch ein Nutella-Brot.

 

Was für Dinge sind dir mittlerweile egal?

 

Lesetipp: „Fuck it!“ von John C. Parkin

 

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26 Kommentare

  1. Guten morgen!

    Schön, dass du wieder da bist! 🙂 Du sprichst da etwas sehr wichtiges an. Es gibt ja auch z.B. „Problemchen“ im zwischenmenschlichen Bereich. Ich habe letztens noch darüber geschrieben wie Energievampire und die generelle Erwartung an Mitmenschen zu (selbstgemachten) Probleme führen können. Das ist auch etwas was das Zufriedenheitsgefühl stören kann.

    Liebe Grüße,
    Maren

      • Genau! 😀

        Unglaublich wie viele Emails ich bereits dazu bekommen habe! 🙂 Irgendwie kennt das jeder! Und meistens aus dem familiären Umfeld. Gerade da kann man sich die Menschen nicht aussuchen. 😉

        Liebe Grüße

  2. Barbara

    „Fuck it!“ fand ich toll, es war eine total entspannende Botschaft und nach all dem (bemühten) Suchen nach Weiterentwicklung, Glück, Erfüllung und Zufriedenheit. Es funktioniert! Alles wird leichter. Heute ist mir egal: Wenn ich mal unpassend gekleidet bin, einen „bad-hair-day“ habe, mich total bequem und gemütlich anziehe, mich nicht schminken mag, ein hässliches Laminat in der Wohnung habe, in jeder Hinsicht unperfekt bin, ich manchmal eine Zumutung bin (das sind wir alle mal!), älter werde und auch so aussehe usw…. Es lebt sich deutlich besser, denn alles das spielt wirklich kaum eine Rolle für unser Glück.

  3. Mir ist es seit langem shitegal was andere über mich denken 🙂
    Das fängt an mit den Klamotten die ich trage, sollen die doch denken die ist zu alt für Jeans und Bandjacken ist mir wurscht. Das geht weiter mit den Haaren, die sind nun mal auf halber Länge schon ziemlich weiß und ich mag es, auch wenn die zweite Hälfte der rund 70cm länge noch nicht ganz weiß sind. Wozu soll ich die Färben? Damit es ins Schönheitsbild der Hochglanzmagazine passt? Nö!!! Ich mag meine weißen langen Haare mit dem Rest von dunkel. Wem das nicht gefällt kann ja wegkucken. Kleidergröße 36 ist auch kein Traum, ich habe die und bekomme dauernd zu hören du must mehr essen du bist zu dünn /o\ oh man, ich war schon immer so das ist Veranlagung, könnt ich mir ja auf die Stirn tätowieren 😀 aber hey einfach lächeln und sagen: „ich kauf mir jetzt ne Tüte Chips und die futter ich in Null Komma nix weg und brauch kein schlechtes Gewissen haben und du?“ dann herrscht betretenes Schweigen und die Nörgler wissen nix mehr zu sagen. Warum müssen sich andere überhaupt ein Urteil anmassen über das Gewicht einer Person? Finde ich ja richtig ätzend sowas, sowohl in die eine als auch in die andere Gewichtsrichtung. Wenn man sein Wohlfühlgewicht hat dann sollte man sich auch nicht ständig geißeln mit Schönheitsidealen.
    Unsere Wohnung ist klein und viele sagen wollt ihr keine Größere? Nein wollen wir nicht wir wollen das Geld was wir durch die kleine Wohnung mehr haben lieber für Erlebniss ausgeben. Sollen andere sich gerne verschulden für Statussymbole, brauchen wir nicht. Wir gehen zufrieden schlafen ohne Sorgen wie das alles bezahlt werden soll.
    Lass sie einfach reden, dann hat man keine Probleme ist mein Motto 🙂
    Und wenn man es genau betrachtet sind viele Probleme gar nicht die eigenen sondern sie werden einem als eigene suggeriert. Wenn man tief in sich hineinhört und sich mal bewußt macht wie geht es mir, dann findet man schnell heraus das man doch eigentlich ganz zufrieden ist und die Probleme die man meint zu haben nur von außen wirken. Die schmeißen wir dann einfach in die Symbolische Tonne und Ruhe ist 🙂
    LG Aurelia

    • Pia

      Hallo Aurelia,

      Also, das was ich auf dem Bild von deiner Frisur erkennen kann, finde ich toll. Das ist doch ein richtiges Markenzeichen! Ich hatte mal eine Kollegin, die hatte einen ganz langen Zopf. Unten war er braun, oben wurde er immer heller. Sowas merkt man sich, diese ganzen Durchschnitts-Frisuren nicht.
      Letztens wurde ich mal gefragt, ob ich mir nicht die Knie rasieren würde. Also die Waden, klar, aber die Knie und die Oberschenkel nicht. Sieht man auch nicht. Seitdem denke ich beim Rasieren immer, dass ich nicht die Knie vergessen darf. Total dämlich eigentlich. Das Problem hatte ich vorher nicht 😉

      LG
      Pia

  4. Hallo Pia
    Du bist wieder da und dann gleich WOW!
    Zu den Problemen: Das Problem ist, dass zu viele von uns den ganzen Tag mit den kleinen Problemen beschäftigt sind. So bleibt keine Zeit für die grossen und schon gar nicht für die ernsthaften Probleme.
    Wir wohnen in einem alten Haus. Eine Freundin sagte einmal zu mir, mit so einem Badezimmerboden (der ist nicht schick, aber tadellos) könnte sie nicht leben. Ich war sprachlos. Und hätte heulen können beim Gedanken an alle diese Menschen die nicht mal ein Dach über dem Kopf haben… Und bei uns denkt man über altmodische Badezimmerböden nach.
    Ich bin froh, dass mir solche DINGE wirklich egal sind und in meinen Gedanken und meinem Herzen Platz ist für MENSCHEN (und Tiere und Natur usw.)…
    Schön dass du wieder da bist! Sonnige Grüsse, Yvonne.

    • Schönheitsideale: Wer macht sie? Die Schönheitsindustrie. Unbedingt entrümpeln. Ich mag meine weißen Haare total. Die Einheitsikeawohnungen sind doch schrecklich! Lifestyle: Ein ständiger Wechsel von Banalitäten. Warum wird dünn überhaupt mit schön gleichgesetzt? Ich empfinde das gar nicht so. Die Ausstrahlung ist doch viel wichtiger!

      • Pia

        Hallo Tanja,

        Schönheitsideale sind sowieso Quatsch. Je nach Zeit und Land und Kultur kann alles schön oder hässlich sein. Genauso bei Wohnungseinrichtungen: Vor 30 Jahren standen alle auf Eiche rustikal, will heute keiner mehr haben. Trends sind doch eh nur ein Trick der jeweiligen Produzenten, um die Leute am Kaufen zu halten.

        LG
        Pia

    • Pia

      Hallo Yvonne,

      Ich bin ja sowas von glücklich, dass meine Leser offenbar genauso denken wie ich in dem Punkt. Badezimmerfliesen sind sowas von piepegal. Was ist das überhaupt für eine fiese Freundin, dass die dir das so dreist ins Gesicht sagt?
      Nee nee, bei sowas kann ich nur verständnislos den Kopf schütteln…

      Es gibt doch diese schöne Geschichte von dem Professor und dem Glas voller Steine. Eigentlich geht es ja dabei um Zeit, aber ich denke, dass das genauso auf Problem zutrifft: Wir kümmern uns lieber um die ganzen kleinen Probleme, als die großen zu lösen.
      http://www.zeitzuleben.de/2696-eine-lehrstunde-der-besonderen-art/

      LG
      Pia

      • Schlimm fand ich nicht dass sie den Boden hässlich findet und mir das auch sagt, sondern die Formulierung „damit nicht leben zu können“. So viele Leute MÜSSEN unter widrigsten Umständen wohnen/leben, da finde ich so eine Aussage schlicht zynisch.
        Genau, wie in der Geschichte, Prioritäten setzen heisst die Kunst… 🙂
        Merci und Gruss, Yvonne.

  5. Magdalena

    Unsere Probleme sind nur unsere Vorstellung von denen. Die Welt ist so wie wir sie subjektiv sehen. Es ist wir mit dem halbvollen (halbleeren) Glas. 🙂
    ps. Schön dasd Deine Sommerpause zu ende ist Pia. Habe schon Deine kluge und tiefrtundige Artikel vermisst:)

    • Pia

      Hallo Magdalena,

      Genau, das halvolle/-leere Glas!

      Danke 🙂

      LG
      Pia

  6. Hallo Pia,

    willkommen zurück! 🙂

    Ganz klar: Das Wetter! Und alles andere, das außerhalb meines Machtbereichs liegt. Was dann noch übrig bleibt, kann ich ja selbst ändern!

    Lieber Gruß,
    Philipp

  7. Ich glaube das ist auch eine Frage des Alters. Seit 2-3 Jahren bin ich sowas von grundentspannt, gerade beruflich, weil ich das auf die harte Tour lernen musste. Den Rest habe ich durch diese „no poo“ Sache gelernt.
    Teenager lieben Probleme machen 😀 Zumindest war ich so und das hilft ja auch bei der Entwicklung, sich Lösungsstrategien einfallen zu lassen.

  8. Zita

    Hallo Pia,

    toller Post…wir haben vor 4 Jahren ein solide gebautes kleines Haus gekauft…war für uns ideal…80qm…alles ebenerdig…wir sind beide über 50…unser Sohn ist von zu Hause ausgezogen…
    meine Mutter meinte bei der ersten Besichtigung , dass es doch viel zu klein wäre um Besuch zu empfangen…ähm?…und vorher? da wohnten wir in einer 2,5 Zimmer Wohnung auch mit Besuchsempfang *kopfschüttel*
    eine „Freundin“ war der Ansicht, dass die Kiefernholzdecken unbedingt weiß „gemacht“ werden müssen damit sie nicht drücken…äh?…hallo?…Deckenhöhe ist fast 2,60m…da drückt nichts…
    die Oma meines Mannes (über 90 Jahre alt) kam zu dem Schluss, dass die Küche sofort raus muss und etwas Neues da rein gehört…was???
    lange Rede kurzer Sinn…ich mag die Holzdecken…sie geben mir Wärme und Geborgenheit…mein Besuch fühlt sich wohl in dem kleinen Haus, denn „die“ kommen wegen uns…egal wo oder wie wir wohnen…und die Küche haben wir gründlich gereinigt und neue Arbeitsplatten und Griffe verpasst uuund sie sieht so freundlich und schön aus…ich freue mich jeden Morgen, dass ich dort Kaffee trinken „darf“…
    2 Jahre nach dem Einzug hatte ich einen Unfall…keine Aussicht je wieder arbeiten zu können…ich wurde berentet…
    vor einem Jahr kam der Hammer…mein Mann hatte Krebs…nun musste er in Rente und ich bin heilfroh, dass wir in unserem kleinen Haus nur die Hälfte von dem bezahlen als damals Miete für unsere Wohnung…

    große Gesellschaften und Empfänge wie meine Eltern werde ich niemals geben und ich brauche das auch nicht in meinem Leben…ich bin zufrieden mit dem was ich habe und außerdem werden alle Wünsche ziemlich unwichtig wenn man Schmerzen hat, dann tritt nur ein Wunsch in den Fokus…schmerzfrei sein…alles andere ergibt sich…mal besser mal schwer erreichbar…na und?

    lg Zita

    seit der Krankheit

    • Pia

      Hallo Zita,

      Danke, dass du deine Geschichte hier mit uns geteilt hast. Wie sagt man so schön: Wer 20 Leute fragt bekommt auch 20 verschiedene Antworten. Eure Entscheidung für ein kleines Haus war ja offenbar genau richtig.

      LG
      Pia

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