#project333 – Ich bin dabei!

Dörte von den Minimamusen hat zum kollektiven Kleidungsverzicht aufgerufen. Nein, ich spreche nicht von FKK, sondern vom Project 333. Es geht beim #project33, einer Erfindung von Courtney Carver, darum, drei Monate mit nur 33 Kleidungsstücken auszukommen. Los geht es am 1. Dezember. Ich bin bereit!

Ich muss gestehen, ich bin ziemlich aufgeregt. Mit diesem Experiment habe ich mich ja schon mal in meinem Buch „Minimalismus im Kleiderschrank“ beschäftigt, aber ausprobiert habe ich das bisher noch nie. Allerdings fiel mir die Auswahl dann doch erstaunlich leicht. Größtenteils zumindest. Offenbar kenne ich meine Lieblingsstücke schon.

Das sind meine 33 Teile für die Monate Dezember bis Februar:

#project333 Shirts

Acht Langarm- und Kurzarmshirts (eines fehlt auf dem Bild, befand sich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Waschmaschine)

#project333 Hosen

Zwei Jeans (blau und schwarz), ein Jeansrock, dazu eine schwarze Strickstrumpfhose und eine schwarze Leggins.

#project333 Kleider Pullover

Die beiden Strickkleider links kann ich auch über einer Jeans tragen. Sehr vielfältig einsetzbar also. Genauso wie das blaue Shirtkleid rechts: Sieht mit Schnürstiefen lässig und mit hohen Schuhen und Kette schick aus. Außerdem siehst du dort noch: Eine graue Fleecjacke, einen schwarzen Pullover mit breitem Kragen und eine graue Strickjacke.

#project333 Jacken

Blöd, dass gerade Winter ist. Da braucht man so viele wärmende Kleidungsstücke, wenn man vor die Tür will. Also: Die braune Jacke ist sehr dick, der schwarze Mantel nicht so. Dazu: graue Wildlederhandschuhe, eine schwarze Mütze, ein bunter Fleece-Loop und ein buntes Seidentuch.

#project333 Schuhe Tasche Schmuck

Accessoires: Hach ja, da fiel mir die Auswahl nicht besonders leicht. Miss Tattletale (so heißt die Tasche wirklich) darf natürlich nicht fehlen. Die grauen Stiefel sind gefüttert, die schwarzen nicht. Bei den lila Pumps ist mir nach der Aufnahme des Fotos aufgefallen, dass sich das aufgesprühte Kunstleder ablöst. Waren ein Schnäppchen von einem Brüsseler Flohmarkt. Schade. Wahrscheinlich werde ich sie noch durch ein anderes Paar hochhackige schwarze Schuhe ersetzen. Dann wären da noch meine Lieblingskette, die mir mein Freund mal geschenkt hat (links). In der Mitte siehst du die Kette, die Maria aus meinen abgelegten Schmuckstücken gebastelt und mir wieder zurückgeschickt hat. Die lange Kette rechts sieht einfach edel aus. Nichts für den Alltag, da klimpert sie mir zu sehr, aber für besondere Anlässe ist sie sehr gut geeignet.

Die größte Herausforderung: Im nächsten Monat stehen lauter Feiern an: Weihnachten (Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag) und außerdem Silvester. Aber da ich nicht glaube, dass ich den Jahreswechsel in einer Promi-Disco verbringen werde, muss ich dafür kein besonders schickes Outfit einplanen.

Nicht mitgezählt habe ich Unterwäsche, Sportklamotten und Hausklamotten (die bei uns sogenannten Schlupfhosen trage ich für beides), Socken, Wanderschuhe und Sportschuhe, Schlafanzüge, meine beiden Ringe, die ich immer trage, Haargummis, sowie die Sonnenbrille fürs Autofahren.

Jetzt habe ich nur ein Problem: Wo soll ich die ganzen übrigen Sachen in dieser Zeit verstauen?

Hast du schon mal am Project 333 teilgenommen? Wie viele Kleidungsstücke besitzt du? Was sind deine Lieblingsklamotten?

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26 Kommentare

  1. Hey Pia,

    wow, große Freude, dass Du dabei bist! Und 9 Tage vor dem Start hast Du sogar schon Deine 33er-Kollektion zusammen gestellt. Ich bin noch dabei, von 38 auf 33 zu reduzieren….. 😉

    Tja, wohin mit dem Rest?!? Ich hab es mir da einfach gemacht: In der einen Wohnung, in der ich mich an 5 von 7 Tagen aufhalte, hämngen/liegen die 33 Kleoidungsstücke – der gesamte Rest wurde konsequent in den Kleiderchrank in der Zweitwohnung verbannt. Ich finde Koffer oder Kisten nicht so schön zum Verstauen – ich mag es, wenn Kleidung atmen kann und Stoff nicht permanent gefaltet und gedrückt wird. Vielleicht hast Du die Möglichkeit, irgendwo eine Kleiderstande inzustellen und mit etwas abzudecken? Oder Du bist einfach konsequent und gehst an den Rest nicht dran, indem Du die Sachen ein bisschen im Schrank separierst?

    Du schaffst das! 🙂

    Liebe Grüße – und wir sehen uns spätestens am 1. Dezember mit einem Belegfoto vom Startschuss-Outfit wieder, gell?

    Dörte

    • PiaMester

      Hallo Dörte,

      Zweitwohnung, mist, die hab ich nicht! 😉 Es wäre wirklich am einfachsten, die übrigen Sachen einfach im Schrank zu lassen, sie aber nicht anzuziehen. Aber dann fehlt mir ja dieses Gefühl von Leere im Kleiderschrank. Habe noch einen Ersatzschrank in einer Abstellkammer, aber dadrin hängen die Jacken, die gerade nicht Saison haben. Hmmm, da muss ich mir nochmal Gedanken machen. Hab ja noch ein paar Tage Zeit.
      Fünf Teile zu viel hast du noch? Vielleicht ein Schmuckstück weniger, zwei Shirts, ein Oberteil, ein Unterteil und die Mütze weglassen? So kalt wird der Winter bestimmt eh wieder nicht 😉

      LG
      Pia

  2. Isabelle

    Guten Morgen,

    na, das Projekt klingt ja interessant. Habe es gerade auf die Schnelle überflogen und bin schon ein wenig angefixt, da mitzumachen. Allerdings glaube ich, dass ich vielleicht sogar Schwierigkeiten haben werde, 33 Sachen zu finden, so viele Kleidungsstücke besitze ich nämlich gar nicht. Aber ich will nicht voreilig irgendwelche Vermutungen anstellen, denn manchmal merkt man gar nicht, wie viel Zeug man hat, bis man mal anfängt es zu zählen.

    Also, ich werde mich im Laufe des Tages entscheiden, ob ich dieses Projekt auf meine Prioritätenliste setzen möchte.

    @Pia: Deine Kleiderauswahl zeigt doch, dass man mit wenigen Teilen viele Kombinationsmöglichkeiten hat. Warum also den Rest behalten oder gar in die Zweitwohnung (!!!) schaffen? Das macht doch Minimalismus gerade aus, dass man sich von Überflüssigem befreit.

    Viele Grüße
    Isabelle

    • PiaMester

      Hallo Isabelle,

      Ich hatte jetzt nicht wirklich über eine Zweitwohnung nachgedacht 😉
      Von dem Experiment erhoffe ich mir ja gerade, dass ich herausfinde, welche Teile ich wirklich gerne anziehe und behalten möchte. Vielleicht stellt sich irgendein Teil auch als total unpraktisch heraus. Ich denke schon, dass ich danach einen ganzen Schwung Kleidung aussortieren werde.
      Hast du mal gezählt, wie viele Kleidungsstücke du besitzt? Weniger als 33, das ist schon bewundernswert. Wie machst du das?

      LG
      Pia

      • Isabelle

        Hallo Pia,

        das mit der Zweitwohnung bezog sich auf den Kommentar von Dörte. Da frag ich mich doch wirklich, was das noch mit Minimalismus zu tun hat (???).

        Jedenfalls habe ich mich dazu entschlossen, nicht an dem Projekt teilzunehmen. Der Sinn erschließt sich mir nicht so richtig. Wieso sollte ich meine Kleidungsstücke für drei Monate auf 33 Stück reduzieren, den Rest wegpacken und nach Projektende wieder herausholen. Entweder gehe ich das Ganze von Anfang an richtig an und befreie mich von überflüssiger Kleidung, Handtaschen, Schuhe etc. oder ich lasse es bleiben.

        Minimalismus sollte aus Überzeugung geschehen und nicht aus einer Challenge heraus.

        Viele Grüße
        Isabelle

        • PiaMester

          Hallo Isabelle,

          Stimmt, man kann es von vorneherein richtig machen und weggeben, was überflüssig ist. Aber ich glaube, dass viele Menschen gerade in Bezug auf Kleidung nicht wissen, was überflüssig ist. Ich habe zum Beispiel das schwarze Paar Stiefel vor einem Jahr meiner Schwester geschenkt, weil ich es kaum getragen habe. Sie hat die Schuhe dann ein paar Mal getragen und sie mir wieder zurück gegeben. Jetzt trage ich die Schuhe fast täglich und bin froh, dass ich sie habe.
          Ich glaube, dass es einem leichter fällt, sich von Kleidungsstücken und damit auch von Wunschvorstellungen oder Hoffnungen („Da passe ich bald wieder rein!“) zu trennen, wenn man sie ein paar Monate nicht getragen hat. Dafür ist das Project 33 genau richtig: Man findet heraus, was man nicht braucht.
          Und zu Dörtes Zweitwohnung: Erstmal bin ich der Ansicht, dass Minimalismus keine Doktrin braucht. Jeder muss selber wissen, was für ihn oder sie genug ist. Außerdem kenne ich Dörte und sie hat die Zweitwohnung sicherlich nicht nur als Lagerplatz für ihre Klamotten.

          Viele Grüße
          Pia

        • Hallo Isabell,

          so schnell entstehen Missverständnisse. 🙂 Um das mit der „Zweitwohnung“ aufzuklären: Es ist meine EIGENE Wohnung, die ich so bezeichne, weil ich die meiste Zeit in der Wohnung meines Freundes mit-lebe. Dass wir nicht zusammenziehen, hat für uns beziehungshygienische Gründe. Meine Einzimmerwohnung hat 26qm und wird sehr oft für Übernachtungen von Freundinnen genutzt, wenn ich nicht da bin. Es fühlt sich für mich also keineswegs maximalistisch an, dass ich meinen eigenen Rückzugsraum behalte.
          Viele Grüße
          Dörte

  3. Cathrin

    Hallo Pia,

    ich mache das Projekt 333 schon seit September und stelle auch gerade die nächste 33-Teile-Garderobe zusammen (…bei mir sind’s aber noch 39 Kleidungsstücke, und Accessoires zähle ich auch nicht dazu *hust* *räusper* ;-)… egal, der Gedanke zählt!).
    Zur Frage nach dem Verstauen: Ich habe einen Pax-Kleiderschrank von Ikea, und da kann man so tolle Boxen für die Inneneinrichtung kaufen. Ich habe zwei große davon, die genau nebeneinander in mein oberstes Fach passen. In der einen Box verstaue ich Hosen, Kleider, Röcke etc., und in der anderen T-Shirts, Strickjacken und Pullis.
    (Jacken und lange Kleider lasse ich allerdings hängen, wo sie sind).
    Der Vorteil ist, dass die nicht verwendete Kleidung „aus den Augen“ (und damit auch aus dem Sinn!), aber trotzdem warm und sicher verstaut ist. Platzmäßig macht es keinen Unterschied, da diese Kleidung ja sonst auch „offen“ in meinem Kleiderschrank läge. Die Boxen sind oben offen, die Klamotten werden also auch belüftet.
    Vielleicht passen solche oder ähnliche Boxen ja auch in Deinen Kleiderschrank.
    Viel Spaß noch mit dem Projekt 333, ich kann es nur empfehlen :-)!!!

    Liebe Grüße,
    Cathrin

    • PiaMester

      Hallo Cathrin,

      Das ist eine super Idee, so mache ich das auch. Ich teile meinen Schrank einfach auf und verstaue die ungebrauchten Sachen in Schubladen oder lege ein Tuch drüber oder so. Aus den Augen eben.
      Wie lief das Projekt denn bei dir?

      LG
      Pia

      • Cathrin

        Hallo Pia,
        ich bin total begeistert von dem Projekt!
        Dadurch, dass ich mir vorher sehr viele Gedanken gemacht habe, welche Kleidungsstücke in meine Saison-Garderobe einziehen dürfen, habe ich nur gut kombinierbare Lieblingsteile ausgesucht. Jetzt brauche ich morgens nicht mehr lange zu überlegen, was ich anziehen soll und sehe immer gut angezogen aus. Ich habe Spaß an Mode und kleide mich gerne gut, obwohl ich versuche, insgesamt minimalistisch zu leben.
        Im Projekt 333 schließt sich beides nicht aus, finde ich.
        Liebe Grüße,
        Cathrin

        • PiaMester

          Hallo Cathrin,

          Toll, dass du mitmachst! Ist es auch das erste Mal, dass du dabei bist?

          LG
          Pia

  4. Maria/findinghope

    Das hat mich jetzt wirklich sehr gefreut, meine Kette in deiner begrenzten Auswahl zu entdecken 🙂 Deine Stiefel und Tasche gefallen mir auch richtig gut, übrigens.
    Project 333 ist echt ein sehr sinnvolles Projekt, das merke ich bei mir auch. Ich habe es zwar noch nie konsequent durchgezogen (im Bezug auf die Zahlen) Aber ich lese schon lange bei Courtney Carver mit und habe meine Klamottenanzahl auch schon deutlich reduziert.
    In den letzten Monaten hat mich dahingehend das Konzept der verschiedenen Farbtypen sehr begeistert. Wenn man weiß, was einem gut steht, kann man eine Menge Fehlkäufe vermeiden und das, was man hat, noch besser einsetzen.
    Hier ist eine super Artikel Serie dazu:
    http://einfachhaferbrei.blogspot.de/2014/10/farbtypen.html

    • PiaMester

      Hallo Maria,

      Habe mich in die Artikelserie mal reingearbeitet, da ist das mit den Farbtypen wirklich toll erklärt. Danke für den Link!

      LG
      Pia

  5. Charlene

    Nicht mitgezählt habe ich Unterwäsche, Sportklamotten und Hausklamotten (die bei uns sogenannten Schlupfhosen trage ich für beides), Socken, Wanderschuhe und Sportschuhe, Schlafanzüge, meine beiden Ringe, die ich immer trage, Haargummis, sowie die Sonnenbrille fürs Autofahren.

    Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? So viele Klamotten, wie du auf den Fotos abbildest, besitze ich nicht einmal.

    • PiaMester

      Hallo Charlene,

      Doch, das ist mein Ernst.

      LG
      Pia

  6. Sibylle

    Ich bin nach meinem letzten Kleiderschrank-Clearout bei insgesamt 65 Teilen, das schließt ALLES mit ein – vom Bikini bis zum Wintermantel, inkl. aller Schuhe, Sportsachen und so weiter. Wird diesen Winter noch um zwei erweitert (einen dicken Pulli – sobald ich einen finde, der nicht aus Polyamid und Nylon besteht – und eine schöne Stoffhose, die mir nämlich fehlt) dafür aber auch um zwei Jeans reduziert, die ich im Moment ohnehin nur als Notnagel nutze…
    Ist ein total spannendes Projekt, ich habe auf die Art nicht nur festgestellt was ich wirklich mag und trage, sondern auch wirklich konkret, was mir fehlt… sehr hilfreich. Und wenn’s doch mal nicht hinhaut – die aussortierten Stücke sollen ja nicht verbrannt werden, zur Not kann man sie halt aus der Kiste/Zweitwohnung rausholen.

    Ach so, ich habe allerdings Schmuck rausgenommen – trage ich eh nur alle Jubeljahre mal, habe aber dafür vor allem Erbstücke. Mir ging’s wirklich nur um Kleidung.
    Ich bin gespannt, was du weiter davon berichtest.

    • PiaMester

      Hallo Sibylle,

      Ich hoffe ja, dass es mir so geht wie dir und ich nach der Aktion weiß, was ich wirklich anziehe und brauche. 65 klingt nach einer guten Zahl, das könnte ich mir auch vorstellen.
      Was hast du mit den aussortierten Klamotten gemacht?

      LG
      Pia

  7. Pingback: Noch 3 Tage bis zum Start von #project333 | Minima Muse

  8. Sibylle

    Ich sehe gerade, ich habe hier nie geantwortet…. Ich bin inzwischen bei 55 Teilen (alles von der Jacke bis zum Bikini, nur ohne Socken und Unterwäsche). Ich habe das Glück, ein Sozialkaufhaus in der Nähe zu haben, das nicht nur Kleidung weiterverkauft, sondern auch Haushaltsgegenstände, Spiele, Bücher und so weiter. Da geb ich eigentlich alles hin.
    Mein Problem mit Kleidercontainern ist, dass bei praktisch allen Anbietern zwar ein Teil verkauft, aber ein Teil auch geschreddert und als Rohstoff weiterverkauft wird. Bevor ich das wusste, hab ich gerne auch mal echt Teures bzw fast Brandneues da eingeworfen und ärgere mich im Nachhinein tierisch…

  9. cris

    Kann es sein, dass das Projekt für einen Mann etwas einfacher ist, wenn man nicht grade als Business Mensch unterwegs ist?

    Wenn ich so rekapituliere was ich die letzten Monate genutzt habe (von den Dingen die zählen) …
    5 Jacken
    3 Paar Schuhe
    1 Schal
    1 Schlauchhalsdingsi
    3 Paar Hosen
    3 legere Oberhemden
    1 Anzugshose
    1 Sakko
    1 Paar Lederschuhe
    1 Business Oberhemd
    1 Krawatte (brr)
    einen ganzen Stapel T-Shirts (vermutlich um die 20)
    drei verschiedene Armbanduhren

    Ok, ich hätte nur 9 T-Shirts nehmen gedurft 😉
    Wobei T-Shirts streng genommen Unterwäsche sind, damit komme ich dann auf 24 Teile.

    Dass ich so viele Jacken habe ist etwas bekloppt, vor allem da ich nur einen kleinen Teil davon angezogen hab.

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