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Konsumauszeit? Vielleicht nächstes Jahr…

Bisher war mir der November als der Monat bekannt, in dem Autoren in der ganzen Welt beim NaNoWriMo (National Novel Writing Month) in vier Wochen ein Buch schreiben. Dank Apfelmädchen und Sadfsh könnte der November jetzt auch zur jährlichen Konsumauszeit werden. Eine tolle Idee, der sich schon ganz viele Leute angeschlossen habe. Ich allerdings nicht.

Nicht, weil ich die Idee nicht gut finde, nein, ich habe wirklich kurz überlegt, mitzumachen. Aber dann fiel mir ein, dass ich dringend ein paar neue Shirts brauche, diesen Monat noch einige Geburtstage anstehen und ich auch keine Lust habe, Weihnachtsgeschenke erst im Dezember zu kaufen. Nee, das wäre mir jetzt alles viel zu stressig. Vorgestern habe ich zudem ein E-Book gekauft und heute drei Shirts, damit bin ich eh schon raus 😉

Außerdem habe ich auch nicht das Gefühl, dass ich es nötig habe. Kaufen ist keines meiner Probleme mehr. Zumindest nicht dieses unbewusste Kaufen zwischendurch. Wenn mir Minimalismus eins gebracht hat, dann, dass ich keinen Spaß mehr am Shopping habe.

Was ich nicht kaufe, muss ich später nicht ausmisten

Woran liegt das? Ich freue mich noch immer über neue Dinge. Besonders über neue Dinge, die ich ausprobieren oder erleben oder erfahren kann. Neue Dinge besitzen? Seit ich eine ganze Menge ausgemistet habe, ist das Bedürfnis, mehr zu besitzen, irgendwie kleiner geworden. Ich weiß ja jetzt, wie wenig Spaß es macht, überflüssige Dinge wieder loszuwerden. Da verzichte ich lieber auf eine neue Vase statt mich später mit dem schlechten Gewissen rumquälen zu müssen.

Was ich noch beim Entrümpeln gemerkt habe: Ich möchte meine Aufmerksamkeit nicht mehr unter vielen Dingen aufteilen. Wenn ich mehrere ähnliche Teile besitze, dann kann ich nicht alle gleich wertschätzen. Wieder habe ich ein schlechtes Gewissen. Außerdem mag ich mich nicht mehr so oft entscheiden. Ein Schrank vollgestopft mit Kleiderstücken und trotzdem weiß ich nicht, was ich anziehen soll – ist mir früher öfter passiert, heute kaum noch. Das ist der Vorteil, wenn man keine riesige Auswahl mehr hat.

Ich will jetzt hier nicht total bekehrt und weise klingen, das bin ich nämlich nicht. Es passiert mir noch oft genug, dass ich etwas kaufe und mich im Nachhinein ärgere. Dieser Reflex ist halt noch immer da und manchmal übernimmt er die Kontrolle (besonders bei Büchern. Wenn ich ein interessantes entdecke, dann WILL ICH ES LESEN!!!).

Bewusster leben

Bewusster kaufen? Das ist gerade nichts, was ich in meinem Leben verbessern möchte. Bewusster durch den Tag gehen, bewusster essen, bewusster mit meiner Aufmerksamkeit umgehen, das schon eher. Wie wäre es denn mal mit einer Bewusstseins-Challenge? Jeder sucht sich eine persönliche Sache, der er oder sie einen Monat lang mehr Aufmerksamkeit schenken möchte…

Hm, aber nicht jetzt im November, weil NaNoWriMo und Konsumauszeit. Und auch nicht im Dezember, da ist schon genug los. Ich glaub, ich lass die Idee mal bis Januar sacken…;)

 

Machst du mit bei der Konsumauszeit? Was erhoffst du dir davon? Welche Regeln hast du für dich festgelegt? Wie klappt es bisher? Oder schaust du dir das Ganze so wie ich lieber von der Seitenlinie an?

 

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25 Kommentare

  1. Super Idee! Lass die mal in Ruhe sacken 😉 und ab Januar wäre ich dann auch dabei, bei der Bewusstseins-Challenge. Klasse Idee!

  2. Grundsätzlich finde ich, dass es eine sinnvolle Sache sein kann, mal eine Konsumauszeit zu machen. Allerdings habe ich mich auch nicht selbst beteiligt. Das hat vorrangig damit zutun, dass ich eh keinen Bock auf kaufen habe. Und meine derzeitige Schwachstelle Bücherkauf umschiffe ich, indem ich diese – wenn überhaupt – erst zum Monatsende kaufe. Ich mache mir dazu keine Liste, sondern wenn ich denke „ah, hätte ich gerne“, beschließe ich, ok zum Monatsende – und wenn Monatsende ist, habe ich vergessen, was das nochmal für ein Buch war oder es ist ohnehin wieder uninteressant geworden. Klappt wunderbar. Ich halte ebf. sehr viel davon, sich über die eigenen Konsum-Impulse bewusster zu werden, wirklich mal genau hinzuschauen, wann ich schwach werde, in welchen Situationen ich Kauflust bekomme, ob ich später dann die Befriedigung erreiche, die ich mir erhofft habe, etc. . Bei mir wars z.B. der Stressfaktor, der da eine Rolle gespielt hat. Die „inneren Filme“ zu kennen, die sich beim Konsumieren abspielen ist erstmal schwierig, aber dafür um so nachhaltiger.

    • Pia

      Hallo Gabi,

      Ja, so sehe ich das auch. Eine Konsumauszeit macht wirklich Sinn, um diese inneren Impulse zu erkennen und zukünftig damit umgehen zu können.

      LG
      Pia

  3. Hallo Pia,

    finde ich gut. Bei meiner Ich-kauf-nix-im September-Challenge letztes Jahr hat keiner mitgemacht. Wo kommt jetzt der Hype her? Brauche auch Wintersachen. Mein Schrank ist 40 breit und leer. Hier hängen schon die neuen Sachen. Die alten kann ich gleich wegwerfen. Ist so wenn man so wenig hat.

    Ich kaufe doch eh nur was ich brauche. Abgesehen von ein paar Fehlkäufen. Auch mir passiert das noch.

    Ich muss mich eher zum Kaufen zwingen. Gerade einen Kosmetikadventskalender gekauft für meine Tochter. Nächstes Jahr ist sie um die Zeit im Ausland. Also mache ich ihr gerne jetzt noch die Freude. Sie wird sich erst mal aufregen weil ich Schenkverbot für Schokokalender hab und dann so tue als wäre Schokolade drin.

    Bei Maria geht’s gerade um Zuckerreduktion. Da bin ich dabei. Zwei Kindermüsli gekauft.

    Liebe Grüße
    Tanja

    • Pia

      Hallo Tanja,

      Keine Ahnung, warum das jetzt auf einmal auf fruchtbaren Boden fällt. Vielleicht weil Weihnachten vor der Tür steht.

      LG
      Pia

  4. Linda

    Hallo Pia,
    ich mache nicht mit. Ich habe jeden Monat Geburtstage und die müsste ich dann rausnehmen. Ansonsten passe ich so schon auf, dass ich nichts Unnötiges kaufe. Weihnachten gibt’s was für die Enkel. Was geht kauf ich da gebraucht. Z.B. eine Spielküche aus Holz für die Kleinen. Allerdings versuche ich immer Extraausgaben für uns zu reduzieren. Aber, wenn man ein Haus hat gibt’s immer was zu werkeln und dazu braucht man Material. Ich arbeite dran
    Lg

  5. Huhu,
    ich mach schon mit, aus ner Laune heraus. 😀 Ich kauf ja eigentlich auch nix mehr, zumindest nicht im Vorbeigehen, daher ist es für mich eher ne Aufbrauch-Challenge und „Weg von der Faulheit“. Denn wenn ich morgens zu spät dran bin, hol ich mir eben doch schnell was vom Bäcker, obwohl ich es besser finde, wenn ich mir mein Frühstücksbrot selber schmieren würde. Anstatt Süßkram zu kaufen, will ich mir wieder Zeit nehmen und Kekse und Muffins backen. Dadurch, dass ich viel weniger ausgebe als früher, sitzt das Geld nämlich schon ein bisschen lockerer für so Kleinkram zwischendurch und das will ich in dieser Zeit erforschen.
    Aber ja, ich fantasiere momentan von einer Kauf-nix-Challenge das ganze Jahr über…

    • Pia

      Hallo Frau DingDong,

      Oh ja, über so eine Jahres-Challenge habe ich auch mal nachgedacht. Aber ich trau mir da selber nicht. Irgendwann lasse ich einmal locker und denn denke ich mir: OK, habs also nicht geschafft. Dann kann ich ja wieder so leben wie vorher.

      LG
      Pia

      • Nanne

        Da sind wir schon drei, die davon phantasieren…

  6. Es ist wirklich bemerkenswert, wie du immer Themen beschreibst, die mich auch total beschäftigen. Ich hatte beschlossen nicht bei der Konsumauszeit mitzumachen. Als ich dann allerdings bei allen großen Minimalismusblogs die Beitrage gesehen habe, da habe ich dann doch überlegt ob ich nicht auch mitmachen sollte. Aber genau wie bei dir stehen einige Anschaffungen an (eine Jeans is irgendwie dann doch zu wenig..), ich will einige DIY Projekte angehen (obwohl ich noch andere habe) und außerdem denke ich dass ich auch in anderen Bereichen einen größeren Bedarf habe. Achtsamkeit is da wirklich ein großes Thema. Am Ende bin ich von der Konsumauszeit abgekommen, da ich einfach zu viele Ausnahmen im November machen müsste.

    • Pia

      Hallo Sarah,

      Ja, die Ausnahmen. Mit einem Monat Vorbereitung ist eine Konsumauszeit bestimmt auch ohne Ausnahmen gut zu schaffen. Indem man eben alles, was so ansteht, vorher kauft. Allerdings: Das ist vielleicht auch Selbstbetrug.

      LG
      Pia

  7. Ich bin dabei, auf jeden Fall. Nachdem ich dieses Jahr die beiden Bücher „Die Shopping-Diät“ und „Ich kauf nix“ gelesen habe (Bücher liehe ich nur noch, gekauft wird keines mehr), ist es für mich seit längerem beschlossene Sache, dass das nächste Jahr ein konsumfreies für mich wird.
    Immer mal einen Monat oder zwei ohne Konsum funktionieren bei mir mittlerweile richtig gut. Allerdinsg nehme ich Dinge aus, die wirklich kaputt gehen und dann gebraucht werden.
    Konsumverzicht bedeutet für mich, das nicht mehr zu konsumieren, was schon zur Fülle da ist. Vor allem Kleidung, Interieurkram, Zeitschriften, Schnickes, etc
    Dass so viele mitmachen, leuchtet mir ein. Der Januar ist ja ganz klassisch der Monat des Neuanfangs.
    Ich freu mich drauf.

    • Pia

      Hallo Constanze,

      Huch, hab ich jetzt irgendwas angekündigt hier? Öh, Januar… ?
      So, wie du das beschreibst, sehe ich das auch. Konsumverzicht sollte sich vor allem auf die Dinge konzentrieren, von denen man eh schon genug hat. Wenn man sich ab und zu mal ein Essen auswärts gönnt oder einen Kinobesuch oder ein neues Buch macht es nicht glücklicher, darauf auch noch zu verzichten.

      LG
      Pia

      • Na ja in der Headline steht ja „Vielleicht nächstes Jahr“ und im Text: „ich lass das mal bis Januar sacken“
        Wenn ich das falsch verstanden habe, dann ist es so.
        Ich werde auf jeden Fall ab Januar durchstarten. Ob andere das auch machen, ist deren Sache 🙂

        • Pia

          Hallo Constanze,

          Oh, die Headline, stimmt, da war ja noch was 😉
          Konsumauszeit, muss ich wirklich mal schauen, ob ich das mache. Aber die Idee einer Bewusstseins-Challenge (mir fällt kein besseres Wort für Challenge ein) gefällt mir immer besser.

          LG
          Pia

  8. Nanne

    Eine Bewusstseinschallenge fände ich richtig klasse!

    Mein Konsum ist auch weitestgehend auf dem Level, dass ich gut finde, d.h. Ich kaufe nichts mehr, was ich später ungebraucht ausmiste plus schlechtes Gewissen. Bücherkäufe waren jetzt okay, weil ich nicht in die Bücherei konnte (und keinen ereader habe, am Tablet ist es doof). Kleidung hab ich gerade viel gekauft, brauch ich nicht, trage ich bis sie kaputt ist. Winterschuhe gerade bestellt. Die waren super notwendig. Keine Schuhe mehr für Regenwetter, alle zu klein.

    So eine komplette Auszeit wie Judith Levine würde mich reizen, aber eigentlich würde ich es nicht durchhalten bzw. die meisten Sachen, die ich kaufe sind eben notwendig. Einzig Süßes, das wäre sehr reduzierbar.
    Ja, sonst bin ich mit meinem jetzigem Konsum im Reinen.

    • Nanne

      Mir fällt durch deinen Artikel gerade wirklich auf, dass ich da angekommen bin, wo mein persönliches Maß ist. Zumindest meistens.

  9. Hallo Pia!
    Ich habe meinen Konsum schon länger reduziert (seit Januar 2015), nicht um 100 % ,aber um 75 %.
    Bei Kleidung habe ich es aber Konsequent durchgezogen und ich brauche auch nichts.
    Zumindest im Moment. Sollte es dann doch der Fall sein wird second Hand gekauft.
    Schwieriger wird es da in meinen Problemzonen Handarbeit und Bücher.
    Für Bücher habe ich die Regel eins kaufen, 2 Bücher weg.
    Da ich aber inzwischen nur noch Bücher habe die ich gerne habe hat sich das auch fast erledigt.
    Was das Handarbeiten angeht wird nur gekauft was an Grundmaterial verbraucht ist.
    Von allem anderen werden die Vorräte aufgebraucht. (Das reicht noch für gut 100 bis 120 Jahre 😉 )
    Und da sind wir bei den 25%, es war Messe….
    ….fatal, fatal.
    Aber wenn ich überlege was ich dort sonst ausgegeben habe (ups) war es diesmal ehr Harmlos.

    Alles in allem fällt es mir ehr leicht nicht zu kaufen.
    Ich hab auch eine hätte ich gerne Liste, bis auf den harten Kern verschwindet eigentlich fast alles wieder.
    Was bedeutet die vorhandene Wünsche kann ich bald erfüllen und werde sie auch schätzen.

    Grade wenn man sich damit beschäftigt wo die Sachen eigentlich her kommen,
    Oder wenn man genau hinschaut und schon vor dem kauf sieht, eigentlich Ramsch.
    Schon gruselig wofür ich früher mein Geld rausgehauen habe….
    Wenn ich unterwegs bin habe ich nur 5€ dabei, es sei denn ich brauche wirklich mal was ( Geschenk etc.)
    Das schütz auch vor spontanen kaufexzessen.

    Konsumauszeit, eine tolle Sache die wirlklich jeder mal tun sollte.
    Bei mir noch nicht Optimal, aber nahe dran.

    Liebe Grüße Andrea

    • Pia

      Hallo Andrea,

      Hach ja, Handarbeitskram, da habe ich auch noch kein wirkungsvolles Rezept gefunden. Ich hab gerne Kram um mich, aus dem ich was machen könnte. Das inspiriert mich irgendwie. Andererseits erinnert es mich daran, was ich alles geplant, aber noch nicht umgesetzt habe.
      Dass es dir leicht fällt, nichts zu kaufen, ist doch ein super Zeichen.

      LG
      Pia

  10. Ein positives Eindruck von „minimal“ gefällt mir besser „Optimal“ = effizient. Praktisch gesehen werde ich sagen, nicht zwei Gegenstände für desselben Zweck.
    Wie dieses „Prinzip“ umgesetzt wird verlasse auf jeder selbst.
    Wie gesagt, „Optimal“, inspirieren statt motivieren.

    Liebe Grüße.

  11. Gabi

    Liebe Pia,

    ich schließe mich Dir an, denn wer das ganze Jahr über ohnehin schon Konsumverzicht übt, braucht keinen eigens dafür nominierten Monat. Ich kaufe sowieso wenig und hasse „shoppen gehen“ immer schon, doch habe ich mir in den letzten Wochen (auch im November) den Luxus geleistet, ein Kleid vier Mal zu kaufen (in zwei Farben und natürlich flog für jedes Kleid etwas raus). Warum? Weil ich es jetzt halte wie Steve Jobs oder Angela Merkel: Ich trage immer das Gleiche und bin restlos begeistert. Nicht nur, weil ich mich jeden Tag wohl fühle in dem schönen Kleid, sondern auch weil ich morgens nicht mehr überlegen muss, welche Kombination es heute sein darf. Das ist ein tolles Minimalismus-Programm und ich hoffe, ich halte es dauerhaft durch. Ich fand es auch früher schon gut, Kleidungsstücke, die mir gefielen, doppelt zu kaufen und sie dauernd anzuziehen – warum auch nicht, wenn man darin gut aussieht und sich wohlfühlt -, doch glaubte ich, damit zuwenig abwechslungsreich angezogen zu sein. Dies wird vor allem uns Frauen ja allerorten eingeflüstert, dass wir ständig ein anderes tolles Outfit zu präsentieren hätten. Den letzten Anstoß zum Jobs-Merkel-Programm gab jedoch Dein EBook zum Styling, Pia, danke dafür. Hältst Du es auch so? Wie überhaupt ich feststelle, dass ich schon Minimalstin war, lange bevor mir der Name dafür ein Begriff war. Auch zu Deinem neuesten Blogeintrag
    zum Kinderspielzeug könnte ich ein Lied singen – wie habe ich unter dem Geschenke-Tsunami gelitten, als meine Tochter klein war und wenn ich versuchte, ihn einzudämmen, nur Unverständnis erntete im Stile von, „die Mutter, die ihrer Tochter die Geschenke nicht gönnt“ … Also auch die Kleinsten werden schon früh daran gewöhnt, möglichst viel Zeug anzuhäufen. Doch auch meiner Tochter versuche ich beizubringen, dass Minimalismus jeden Tag gut ist und er keinen eigenen Monat braucht.

    Liebe Grüße

    Gabi

    • Pia

      Hallo Gabi,

      Toll, dass du deine Alltags-Uniform gefunden hast. Klamotten doppelt gekauft habe ich bisher selten. Ich muss ein Kleidungsstück immer erst testen, also eine Zeit lang anziehen, um herauszufinden, ob ich es wirklich liebe. Wenn das so ist, greife ich beim nächsten Mal wieder auf das Modell zurück. Oft ist die Saison dann aber rum und das Stück nicht mehr da.
      Eine sehr strikte Uniform habe ich nicht. Aber ich habe einige Basisstücke, die sich mit allem kombinieren lassen, sowie einige Outfits, die mir besonders gut gefallen und die ich daher immer wieder trage.

      LG
      Pia

  12. Hallo Pia,

    danke für die Inspiration! Also für alle diese Gedanken, die ich absolut nachvollziehbar und beeindruckend finde. Ich selbst versuche seit diesem Jahr generell weniger und vor allem nur noch fair einzukaufen, was schon eine Herausforderung an sich ist. Hatte auch bis heute noch gar nicht vom NoClutter-November gehört, aber finde die Initiative durchaus mal gut und sinnvoll in unserer verrückten Konsum-Gesellschaft.

    Liebe Grüße,
    Corinna

    • Pia

      Hallo Corinna,

      ich finde auch jede Aktion sinnvoll, die uns vor Augen führt, wie sehr wir es oft mit dem Konsum übertreiben.

      Nur noch fair einzukaufen ist auch eine ganz schöne Herausforderung, oder?

      LG
      Pia