Rückblick 2014 MalMini

Jahresrückblick: Das war mein 2014

Heute vor einem Jahr hätte ich mir niemals träumen lassen, was 2014 alles passieren würde. Es fällt mir schwer, mich in diesen Moment zurück zu versetzen. Ein Jahr sieht so lang aus, wenn es noch vor einem liegt. Und so kurz, wenn es vorbei ist. Was ist also 2014 alles bei mir geschehen? Was hat sich verändert? Zeit für eine Bestandsaufnahme. Wenn nicht jetzt, wann dann?

1. MalMini

Mein Blog existiert ja bereits seit Mai 2013, aber im ersten Jahr hat sich hier nicht viel getan. Mir fehlten eine Richtung und ein Ziel. Ich habe zwar jeden Montag entrümpelt und das dokumentiert, aber viel mehr zum Thema Minimalismus habe ich mich nicht zu schreiben getraut. Weil ich immer das Gefühl hatte – und noch heute habe – dass ich nicht so viel weiter bin als meine Leser. Ich lebe nicht so minimalistisch, wie ich mir das wünsche. Und bei weitem nicht so minimalistisch, wie man sich das gemeinhin vorstellt (Stichwort leere Räume und weiße Wände). Während ich mich mühsam durch meinen Besitz wühlte, um mich innerlich und äußerlich von ihm zu trennen, habe ich ganz viel gelesen. Viele andere Blogs und Erfahrungsberichte, zahlreiche Bücher, ich habe Dokumentationen geschaut und mit anderen Minimalisten gesprochen, besonders beim Minimalismus-Treffen in Hamburg im Juli. Und irgendwann ist mir klar geworden: Minimalismus beginnt im Kopf. Und sieht für jeden Menschen anders aus. Seitdem fühle ich mich ein wenig freier und traue mich auch, über meine Erfahrungen und Fehlschläge auf dem Weg zum Minimalismus (falls das überhaupt ein Zustand ist) zu berichten.

Außerdem habe ich im Oktober an einem Online-Seminar zum Thema Bloggen teilgenommen. In einigen Bereichen (SEO, Überschriften, Newsletter) habe ich wirklich viel gelernt. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Verkaufs-Mentalität an einigen Stellen zu viel wurde. Ich möchte nicht auf Teufel komm raus meine Besucherzahlen und meinen Pagerank pimpen. Oft, so habe ich das Gefühl, bleibt dadurch beim Leser ein schaler Beigeschmack. Und beim Blogger auch. Zumindest wäre es so bei mir. Deshalb habe ich mich letztlich dazu entschlossen, hier keine Tricks zu benutzen. Du bekommst hier nichts nur dann, wenn du dich dafür in meine Newsletter-Liste einträgst. Entweder tust du das freiwillig, oder du lässt es. Es wird hier keine Pop-ups geben, die dir so lange die Sicht versperren, bis du meine Facebook-Seite besucht hast. Es wird keine Rabattcodes für meine Bücher geben und keine „Klick to tweet“-Aufforderungen. Mich nervt so etwas als Leser, deshalb möchte ich dir das auch nicht zumuten.

Jedenfalls fühle ich mich mittlerweile pudelwohl mit dieser Strategie. Und du und die anderen Leser offenbar auch. MalMini hat monatlich 5300 Unique Visitors, also echte Besucher. Es haben sich schon über 100 Menschen für den Newsletter eingetragen. Stand heute haben du und die anderen Leser diesen Blog mit 660 Kommentaren bereichert. Was soll ich sagen? Wow!!!! Meine drei beliebtesten Posts dieses Jahr waren übrigens diese hier:

50 Dinge, die wirklich niemand braucht

Wohnen im Container

Minimalismus: Wie ein neuer Trend von Ballast befreit

Eine Fahrt in einer historischen Eisenbahn. Da übe ich gerade meinen lasziven Blick.

Eine Fahrt in einer historischen Eisenbahn. Da übe ich gerade meinen lasziven Blick.

2. Job

Anfang 2014 musste ich beruflich noch einmal ganz von vorne anfangen. Denn die Zusammenarbeit mit einem großen Tageszeitungsverlag, der seit Beginn meiner Selbstständigkeit mein größter Kunde war, endete ziemlich plötzlich. Bis dahin hatte ich mehrere Tage in der Woche für verschiedene Zeitungen aus diesem Verlag als Pauschalistin gearbeitet, also echte Arbeitstage in echten Redaktionen verbracht. Im Grunde war es wie eine Festanstellung, mit ähnlich nervigen Routinen aber auch ähnlicher finanzieller Sicherheit. Doch dann wollte der Verlag die Vergütung für freie Journalisten senken, was ich nicht akzeptieren konnte. Und schwupps war ich weg vom Fenster. Tja, that`s life. So stand ich vor genau einem Jahr zunächst ohne Perspektive da und mir schlotterten bei dem Gedanken, wie ich meine Rechnungen bezahlen sollte, öfter mal die Knie. Rückblickend denke ich, dass diese Veränderung längst überfällig war. Wäre es nicht zu dieser Meinungsverschiedenheit gekommen, ich würde noch heute jeden Tag Fotos von Jahreshauptversammlungen machen oder am Computer Zeitungsseiten zusammenschustern. Was mir beides nie wirklich Spaß gemacht hat.

Kennst du das Sprichwort: „Schließt sich irgendwo eine Tür, öffnet sich woanders ein Fenster“? Das stimmt. Denn nachdem es bei der Zeitung vorbei war, eröffneten sich mir plötzlich lauter Chancen. Zum einen bekam ich das Angebot, die Chronik einer Firma zu deren 75-jährigen Jubiläum zu schreiben. Mit einer Kollegin zusammen biete ich das schon seit 2012 an, aber bisher hatte sich noch kein Unternehmen dafür interessiert. Was für ein Mammutprojekt! Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Jetzt hoffe ich natürlich, dass auch andere Unternehmen auf uns zukommen, um ihre Geschichte aufschreiben zu lassen.

Die zweite große Überraschung zu Beginn des Jahres war mein E-Book „Minimalismus im Kleiderschrank„, das ich bereits im November 2013 auf Amazon veröffentlicht hatte. Die Verkäufe nahmen so richtig Fahrt auf, so dass ich bald schon meine Miete (ist hier aufm Dorf sehr günstig) von den Erlösen bezahlen konnte. Deshalb, und weil Bücherschreiben verdammt viel Spaß macht, schrieb ich noch vier weitere Sachbücher und veröffentlichte auch noch zwei Kurzgeschichten als Ebook. Erzähle ich Bekannten, dass ich Bücher schreibe, bekommen die immer ganz große Augen. Früher reagierte ich genauso. Bücherschreiben war in meinen Augen etwas Elitäres. Dass ein Verlag einen Text auserwählt und in sein Programm aufnimmt, ist heute sicherlich noch immer etwas Besonderes. Es sagt allerdings nicht viel über das Buch aus. Und schon gar nicht, ob es dem Leser nützt oder nicht. Heute müssen Autoren diese Hürde, ob sie einen Verlag überzeugen können oder nicht, nicht mehr nehmen. Jeder kann seine Bücher selber veröffentlichen. Es zählt nur, was der Leser denkt. Schreiben und veröffentlichen ist demokratischer geworden. Und darüber bin ich sehr froh. Sonst hätte ich wohl niemals sagen können, dass ich Autorin bin.

Hochhaus in Hamburg. Totale Fotokunst.

Hochhaus in Hamburg. Totale Fotokunst.

Noch ein weiteres Projekt hat sich in diesem Jahr gut entwickelt. Zwei ehemalige Zeitungskollegen haben nach der Schließung ihrer Zeitung ein Lokalmagazin ins Leben gerufen, das Komplett-Magazin. Im April verstarb einer der beiden Kollegen ganz unerwartet an einem Herzinfarkt. Wir waren alle geschockt. Ich kannte ihn schon seit sieben Jahren. Er war derjenige, der mich bei meinem ersten Zeitungspraktikum für diesen Job begeistert hat. Das Magazin blieb jedoch bestehen und mittlerweile sind wir ein bunter Haufen freiberuflicher Journalisten, die alle zwei Monate ein paar Berichte zusammentragen. Wir sind so unterschiedlich, dass es kein Problem ist, wenn jeder nur über die Dinge schreibt, die ihn oder sie interessieren. Dank dieses Magazins habe ich Orte gesehen und Dinge ausprobiert, die ich sonst niemals getan hätte (wie etwa eine Crashkurs in Kettensägenkunst: KettensägeKünstlerinReportagePiaMester).

3. Gesundheit

Ich rauche nicht mehr! Ein Jahr ohne! 2014 war das erste Jahr seit 2004, in dem ich keine einzige Zigarette angerührt habe. Zwar war ich so seit 2008 nur Gelegenheits- und Partyraucherin, aber ganz ohne ging es einfach nicht. In der Nacht vom 31. Dezember 2013 auf den 1. Januar 2014 habe ich meine bisher letzte Zigarette geraucht. Ich bin ziemlich stolz und trotz einiger Momente, in denen ich mir nichts sehnlicher gewünscht habe als einen tiefen Zug, bin ich standhaft geblieben. Das war überhaupt mein größter Erfolg dieses Jahr.

Ansonsten geht beim Thema Gesundheit natürlich immer etwas. Ja, nächstes Jahr möchte ich wie ungefähr 70.000 andere Deutsche auch abnehmen und mehr Sport treiben. Und mich vor allem gesünder ernähren. Dazu aber mehr im Januar.

2014 habe ich Yoga für mich entdeckt, wäre am Skifahren fast verzweifelt und habe ein paar Liter Schweiß beim Spinning verloren. Ich habe einen Monat lang vegetarisch gelebt und weiß jetzt, dass ich Fleisch wirklich nicht brauche. Es aber manchmal ziemlich gut schmeckt.

Ich kann mich nicht daran erinnern, krank gewesen zu sein. Dann war ich es wohl auch nicht. Gesundheit weiß man ja immer erst dann zu schätzen, wenn sie nicht mehr da ist. Deshalb schicke ich einen großen Dank an meinen robusten Körper, das Schicksal oder welche Macht auch immer die Fäden in der Hand hat, und hoffe, dass 2015 genauso wird.

Im Tower of London. War schon interessant, was da alles passiert ist.

Im Tower of London. War schon interessant, was da alles passiert ist.

4. Beziehungen

Mein Freund ist noch da, auch wenn er es nicht immer leicht mit mir hat. Moment… ja, seine Schuhe stehen noch im Flur, er ist wirklich noch da. Puh! Was Beziehungen aller Art angeht, war es ein tolles Jahr. Wir hatten viel Spaß mit vielen Freunden und unseren Familien, ich habe neue Menschen kennengelernt, die Teil meines Lebens geworden sind. Was ich dieses Jahr gelernt habe: Menschen kommen und gehen, und das ist OK so. Nur wenige Beziehungen halten für immer. Die beste Art, jemanden kennenzulernen, ist, ihm oder ihr zuzuhören und echtes Interesse zu zeigen. Und entweder macht es dann Klick oder beide gehen danach wieder ihres Weges.

5. Reisen

Dieses Jahr war ich viel unterwegs. Mehr als jemals zuvor. Ich war im Skiurlaub, zum ersten Mal in meinem Leben in London und Dresden und ein Wochenende lang in Hamburg. Die Reise zum Minimalismus-Treffen war meine zweite Solo-Reise. Obwohl ich dort natürlich viele bekannte und neue Menschen getroffen habe. Bisher hatte ich nichts für Solo-Reisen übrig. Ich finde, dass man die schönen Momente im Leben mit einem anderen Menschen teilen muss, und deshalb braucht man einen Reisegefährten. Aber ich muss sagen, dass es auch etwas für sich hatte, so ganz allein durch Hamburg zu streifen. Das werde ich 2015 sicherlich wiederholen.

Dresden. Smile.

Dresden. Smile.

6. Minimalismus

Last, but not least. Minimalismus ist dieses Jahr ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Ich habe kaum etwas gekauft. Jedenfalls im Verhältnis zu den Jahren davor. Die Kauf-nix-Challenge habe ich allerdings nicht bestanden. Kaufen oder mehr noch Shoppen hat für mich vollkommen seinen Reiz verloren, dabei habe ich es früher geliebt, durch die Einkaufsstraßen zu streifen und nach Schnäppchen zu suchen. Mittlerweile langweilt es mich, manchmal empfinde ich es auch als Anstrengung.

Ich habe genug, das wird mir immer klarer. Kaufe ich mir doch mal etwas, denke ich vorher lange darüber nach. Was mir schwerer fällt, als der Konßsumverzicht, ist das Entrümpeln. Nach einigen großen Aktionen Ende 2013 und Anfang 2014 mache ich hier im Moment nur kleine Fortschritte. Von einigen Dingen, beispielsweise meinen Harry-Potter-Büchern, kann ich mich nur schwer trennen, obwohl ich weiß, dass ich sie nicht mehr brauche, dass sie nur Platz wegnehmen und jemand anderes sicherlich mehr Freude daran hätte, als ich im Moment.

Was mich beim Entrümpeln am meisten stört, ist die Frage: Wohin mit den aussortierten Dingen? Ich möchte Sachen, die noch gut sind, nicht wegwerfen, obwohl das die einfachste Möglichkeit wäre. So sammle ich erste ein paar Kisten Kram an, die ich dann gesammelt wegbringe. Oder ich fotografiere wertvollere Stücke und stelle sie bei Ebay ein, wobei ich mir auch wieder darum Gedanken machen muss, wie ich sie verschicke. Der größte Vorteil beim Konsumverzicht ist wohl, dass man solche nervigen Situationen vermeidet. Hätte ich früher gewusst, wie aufwendig es ist, meine Einkäufe wieder loszuwerden, hätte ich das Portemonnaie öfter mal in der Tasche gelassen.

Wie oben schon gesagt, beginnt Minimalismus für mich im Kopf. Beim weniger wollen. Und ich will weniger, das habe ich dieses Jahr gemerkt und ich bin froh darüber. Das bedeutet nicht, dass ich keine Ziele und Wünsche habe, aber ich klammere mich nicht mehr so verbissen an sie. Wenn mal etwas nicht klappt, dann finde ich bestimmt irgendwo ein offenes Fenster.

Wie war dein Jahr 2014? Was hast du gelernt? Was waren deine Erfolge, gab es Rückschläge? Kannst du dich noch daran erinnern, wie du dir 2014 vor genau einem Jahr erträumt hast?

Kennst du schon meinen Newsletter? Einmal im Monat schicke ich dir ein mit ganz viel Liebe und Hirnschmalz zusammengestelltes Schmökerpaket  mit Lesetipps zum Thema einfaches Leben und Minimalismus. Trage dich hier ein und du bekommst als kleines Begrüßungsgeschenk mein E-Book „Minimalistisch schick: 10 Tricks, die dein Styling von Grund auf einfacher machen“.

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19 Kommentare

  1. Hallo Pia!

    Ich finde Du machst das hier ziemlich gut und ich lese immer wieder sehr gerne bei Dir rein!

    Dieses auf Teufel komm raus Klicks rauszuschinden finde ich furchtbar!

    lg
    Maria

    • PiaMester

      Hallo Maria,

      Danke für das Kompliment, das kann ich nur zurückgeben.

      LG
      Pia

  2. Schöner, persönlicher Rückblick! Nächstes Jahr klappts dann mit dem weniger – alles schön Schritt für Schritt… ich finde, Du hast schon eine ganze Menge geschafft im 2014!

    Liebe Grüsse,
    Renate

    • PiaMester

      Hallo Renate,

      Ja, Schritt für Schritt, anders geht es sowieso nicht. Das Schöne bei Jahresrückblicken ist ja: Plötzlich sieht man, wie man mit vielen kleinen Schritten eine ganz schöne Strecke zurückgelegt hat.

      LG
      Pia

  3. christine

    Das klingt doch sehr gut.
    Unterm Strich ist bei mir das Jahr 2014 bis auf wenige Kleinigkeiten ein gutes Jahr gewesen. Da ich nicht rauche, habe ich in dieser Hinsicht schon immer gesünder gelebt. Mit meinen Veränderungen habe ich meine Lebensqualität erheblich verbessert.
    Richtig, Minimalismus beginnt im Kopf – und geht dort auch nicht mehr weg. Heutzutage gibt es nur ganz wenige Dinge, die auf Vorrat angeschafft werden müssen. Die meisten Gegenstände verbrauchen einen Haufen Energie, Platz und Pflege, was sinnvoller in andere Bereiche gesteckt werden kann. Die Kauflust vergeht sofort, wenn man sich vor Augen hält, wie aufwändig unnötige Dinge im Haushalt werden können.
    Ein Beispiel: Kein moderner Mensch braucht mit 20 Jahren 24 Garnituren Bettwäsche. Das war in Zeiten sinnvoll, als der Nachkauf extrem teuer war und das Nähen viel Zeit kostete. Damals wurde eine Garnitur pro Jahr verschlissen – rein rechnerisch. Allerdings wurden die Menschen auch selten über 60 Jahre alt. Heute kann jeder innerhalb von einer Stunde extrem viel Bettwäsche kaufen, wenn er will und kann. Wenn „nur“ vier Garnituren vorhanden sind, dann werden sie regelmäßig gewaschen, benutzt und im Schrank aufbewahrt. Bei 24 Garnituren ist der halbe Schrank (sinnlos) belegt. Gefällt eine Garnitur nicht mehr oder ist sie kaputt, wird sie ersetzt. Der begrenzte Platz im Schrank ist mit Kleidung oder Handtüchern besser genutzt als mit zu viel Bettwäsche.
    In diesem Sinne: Lasst uns das Jahr mit viel Freude beginnen und es genießen.

    • PiaMester

      Hallo Christine,

      Bettwäsche ist ein schönes Beispiel für sinnlosen Vorratskauf. Handtücher oder eben Bettwäsche sind ja beliebte Geschenke. Früher machte das, wie du schon sagst, Sinn. Da bekam die Braut zur Hochzeit als Aussteuer diesen ganzen Haushaltskram, der hielt dann aber auch jahrelang, wenn nicht sogar das ganze Leben. Heute bekommt man zur Hochzeit oder zum Umzug noch immer Dinge geschenkt, die man sich aber auch problemlos selber kaufen kann, weil sie mittlerweile überall günstig und einfach zu haben sind.
      Wie viele man wirklich braucht, kann man ja ganz einfach errechnen. Meist reichen zwei Wäschegarnituren pro Bett. Während die eine aufgezogen ist, kann die andere gewaschen werden. Vielleicht schadet noch eine Extra-Garnitur für Gäste nicht. Bei Handtüchern dasselbe: Wie viele Handtücher braucht jedes Familienmitglied? Das einfach doppelt, reicht.

      LG
      Pia

  4. Johanna

    Hallo Pia,

    toll was Du 2014 alles erreicht hast !
    Wie funktioniert das eigentlich mit dem Ebook und Amazon?
    Buch einstellen und fertig?
    Lg
    Johanna

    • PiaMester

      Hallo Johanna,

      Danke! 🙂

      Im Prinzip funktioniert das so, ja. Wobei es natürlich nicht schlecht ist, wenn man danach ein wenig für sein Buch trommelt. Sonst findet es bei den zigtausend Ebooks auf Amazon niemand.

      LG
      Pia

  5. Liebe Pia,
    bei der Blog-Gestaltung sprichst Du mir aus dem Herzen, ich finde diese Klicks-Schinderei und Pop-Ups und „Warum-

    Du-ohne-meinen-Newsletter-nicht-mehr-leben-kannst“-Felder absolut schrecklich. Und gerade deshalb lese ich immer

    wieder bei Dir rein.
    2014 war für mich ein tolles Jahr, ich habe mein 365-Tage-Projekt (www.fuenf-fuenfzehn-365.de) durchgezogen und

    bin jeden Tag 5 Kilometer gegangen oder gelaufen. Beim Meditieren war ich leider nicht ganz so erfolgreich.
    Und ich gebe Dir recht, da ich auch immer noch am Ausmisten bin, denke ich mir bei jedem neuen Stück zuerst, ob

    ich es wirklich brauche. Und eben wieviel Arbeit es irgendwann machen würde, es wieder loszuwerden, falls ich es

    doch nicht wirklich gebraucht hätte.
    Momentan bin ich auch kräftig dabei, meine Unterlagen in Paierform so weit wie möglich zu digitalisieren. Wie

    hältst Du es damit? Aktenschrank voller Ordner oder schlanke Linie beim Paierkram?
    Ich wünsche Dir ein tolles, neues Jahr!

    • PiaMester

      Hallo Nicole,

      Respekt vor deinem Projekt! Habe mir gerade mal dein Fazit durchgelesen. Wenn ich mir vorstelle, jeden Tag 5 Kilometern zu laufen… hm, eigentlich keine schlechte Vorstellung. Und, was finde ich ja beim Gehen so viel besser als beim Joggen, man kommt nicht unbedingt ins Schwitzen und muss danach duschen und sich komplett neue einkleiden 😉
      Der Papierkram, hach ja… jetzt musste ich mal schnell zu meinen diversen Aktenordnern herüberschielen. Digitalisiert habe ich bisher sehr wenig, obwohl ich weiß, dass mir das so viel bringen würde. Aber es ist so. Scheiß. Viel. Arbeit. Erstmal müsste ich herausfinden, was ich wirklich wegwerfen kann und was ich in Papierform behalten muss.
      Mit deinem Kommentar hast du meinen inneren Schweinehund geweckt. Ich glaube, das gehe ich jetzt mal an.

      Wünsche dir auch ein tolles neues Jahr!
      Pia

      • Nicole

        Gehen hört sich tatsächlich nicht so wirklich beeindruckend an, aber es ist viel praktischer als zum Beispiel Laufen. Vor allem fallen viele Ausreden, die man sich so zurechtlegt („Ich halte das gar nicht so lange durch.“, „Da tun mir meine Knie immer weh.“, „Bei mir gibt es keine richtige Laufstrecke.“…), einfach weg.
        Digitalisieren ist echt ein Haufen Arbeit, vor allem erfordert es viel Planung, wenn es dann auch was bringen soll. Mein Traum ist ein Mini-Ordner mit Unterlagen, die man zwingend im Original braucht (Wird bei Dir als Selbständige alleine wegen der Steuer schon mehr sein…), und sonst nichts mehr in Papierform…
        Habe auch noch nicht wirklich begonnen mit dem Projekt Papierlos. Wobei ich mir vom Weihnachtsgeld einen guten Dokumentenscanner besorgt habe. Und mir eine Ordnerstruktur überlegt habe, wie ich die Unterlagen digital ablege. Man muss ja auch überlegen, was man wo ablegt (alle Unterlagen nur am Laptop und kein Backup ist vielleicht etwas riskant…), ob (und wenn ja, wie) man was verschlüsselt. Und wie es dann in Zukunft mit dem Papierkram laufen soll.
        Der Plan (für die etwas weitere Zukunft): Gleich scannen, digital ablegen, Original schreddern.
        Mal sehen, wie es funktionieren wird.
        Bin auf Deine Erfolge gespannt….

  6. Nicole

    Oje, was für eine grauslige Formatierung bei meinem Kommentar… Und Papier kann ich eigentlich auch richtig schreiben… 😉

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