Quelle: reverent /Pixabay.com

Entrümpeln: Wann ist es genug?

Unnötig, überflüssig, doppelt – weg damit! Da geht doch noch was, denkt man sich als Minimalist immer wieder, und mistet immer weiter aus. Doch wann ist es genug? Woran merkt man, dass man genug entrümpelt hat?

Auf die Idee für diesen Blogpost hat mich Bine in einer Email gebracht. Das war sogar genau ihre Frage: Wann habe ich genug entrümpelt?

Das hat sie mir geschrieben:

Ich bin seit ca. 2-3 Jahren dabei, mich von Überflüssigem zu trennen. Meine „Problemzone“ waren v.a. etliche Bücher von denen ich mich erfolgreich getrennt habe. Mittlerweile besitze ich nur noch die Bücher, die ich am wertvollsten und schönsten empfinde (v.a. Sachliteratur). Auch CD´s, DVD´s, ungenutzte Sportgeräte… mussten gehen. Nun bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich frage: „Geht noch was?“ Und die Antwort ist: „Eigentlich fällt mir nichts mehr ein, was entrümpelt oder weggegeben werden kann.“ Trotzdem erwische ich mich fast täglich dabei, doch noch mal zu schauen, ob was weg kann oder nicht. Da stellt sich mir die Frage: Wann hat man genug entrümpelt? Ich strebe nicht nach einer bestimmten Anzahl von Dingen, wie es manche tun, sondern irgendwie ist da dieser Wunsch danach, noch weniger zu besitzen um noch mehr Platz zu haben, wobei es keine Dinge mehr gibt, die so sinnlos sind, dass sie weg können.

Bine, das ist eine verdammt gute Frage. Und die Antwort darauf kann nur lauten: Das musst du selber wissen. Aber das bringt ja jetzt hier niemanden weiter, also will ich noch ein wenig ins Detail gehen.

Jetzt gerade bin ich zufrieden

Ich hatte auch lange das Bedürfnis, immer noch weniger zu besitzen. Immer weg damit, Yeah, noch mehr Platz! Hatte. Gerade fühle ich mich ganz wohl mit meinem Besitz. Vor einigen Tagen dachte ich: „Pia, du hast echt noch eine Menge Wolle, die du gar nicht brauchst, da müsstest du mal ausmisten.“ Aber dann hatte ich überhaupt keine Lust darauf und habe lieber etwas getan, was mir mehr Spaß macht. Die Sache ist nämlich die: Es stört mich momentan nicht. Ich weiß, dass ich noch vieles besitze, was ich nicht brauche. Würde ich jetzt umziehen, gäbe es noch ziemlich viel einzupacken. Doch mein Besitz belastet mich nicht. Jetzt gerade habe ich genug entrümpelt. Das kann sich jederzeit wieder ändern. Es sieht bei mir noch lange nicht so aus wie man sich das bei Minimalisten vorstellt (deshalb gibt es hier im Blog auch keine Bilder von meiner Wohnung, das überlasse ich anderen ;)). Vielleicht wird es das auch nie. Aber hey, ist doch egal!

Ich glaube mittlerweile, dass mein Bedürfnis, sich von Dingen zu trennen, einen tieferen Grund hatte. Als vor zweieinhalb Jahren meine Leidenschaft für den Minimalismus entbrannte (wow, das ist mal ne starke Metapher) und ich diesen Blog startete, fühlte ich mich irgendwie überfordert. Es gab so viele Möglichkeiten in meinem Leben und ich hatte keinen blassen Schimmer, wofür ich mich entscheiden sollte. Ich hatte das Gefühl, dass ich was verpasse, wenn ich mich für eine Sache entscheide und mich festlege. So ist es ja auch. Man kann nicht alles haben, auch wenn einem das alle möglichen Gurus und Medien immer weiß machen wollen. Wenn du zu einer Sache Ja sagst, sagst du automatisch zu einer anderen Nein. Wir haben alle nicht unendlich viel Lebenszeit. Ja, davon haben wir sogar sehr wenig, und deshalb müssen wir uns entscheiden, was wir damit machen. Und was eben nicht. Was allerdings blöd ist, wie ich jetzt weiß: In Schockstarre verharren weil man sich  nicht entscheiden kann oder will. Lieber macht man etwas und merkt irgendwann, dass es ein Fehler war und fängt eben nochmal von vorne an. Dabei sammelt man immer Erinnerungen und Erfahrungen.

Wie will ich mein Leben leben?

Aber ich schweife ab. Ich hatte damals irgendwie das Gefühl, dass mich etwas zurückhält, und dieses etwas definierte ich nach ausführlicher Minimalismus-Blog-Lektüre als meinen Besitz. Ich ärgerte mich, dass ich so viel Geld und damit Lebenszeit und Energie für Dinge ausgegeben hatte, die ich nicht brauchte und mochte. Das Entrümpeln war meine Methode, diese Fehler zu revidieren und eine Richtung einzuschlagen, die mir nicht ständig ein schlechtes Gewissen machte. Mir ging es, das weiß ich jetzt, nicht um Besitz, sondern um die Frage, wie ich mein Leben leben will. Jetzt weiß ich, dass mir Zeit wichtiger ist als Besitz. Damals dachte ich, ich müsste mehr wollen. Jetzt weiß ich, dass ich zufrieden bin, wenn ich genug habe. Und das habe ich erst durch die Beschäftigung mit dem Minimalismus gelernt.

Für mich war und ist Minimalismus nicht nur Entrümpeln. Ich glaube, ich habe das hier schon zig mal geschrieben, aber ich wiederhole es gerne: Entrümpeln in der Wohnung ist erst der Anfang. Viel wichtiger ist, was wir in unseren Köpfen verändern. Insofern bin ich ganz froh, dass meine Gedanken sich nicht mehr ständig darum drehen, ob ich wirklich 10 Tassen brauche (habe ich jetzt nicht gezählt, es sind bestimmt mehr) oder ob ich meine Haare nicht auch mit der Körperseife waschen könnte, um noch eine Flasche im Badezimmer zu sparen. Ich habe mittlerweile ein Gefühl dafür, was ich brauche und was nicht, und damit auch, was ich kaufen sollte und was nicht. Das beruhigt mich. Die Konsumgesellschaft hat nicht mehr die Kontrolle über mein Umfeld und über meinen Geldbeutel.

Übrigens gucke ich mir sehr gerne Fotos oder Videos von richtigen Minimalisten an. Also den Menschen, die wirklich nur zwei Paar Schuhe besitzen und in einem leeren Zimmer wohnen. Keine Ahnung, woher diese Faszination kommt. Ich bewundere diese Menschen für ihre Selbstkontrolle und besonders dafür, dass sie über ihre Bedürfnisse so genau Bescheid wissen.

Entrümpeln als Methode, die eigenen Bedürfnisse zu erforschen

Und damit komme ich wieder zurück zur Frage, denn das ist eine wunderbare Steilvorlage für einen Übergang: Ich denke, dass man solange entrümpeln sollte, bis man über seine Bedürfnisse Bescheid weiß. Bis man sich selber kennt und genau sagen kann: Das brauche ich, um glücklich zu sein. Und das nicht. Entrümpeln ist an sich ja nur ein Experiment: Man nimmt was weg und guckt, ob es einem fehlt oder ob man ohne vielleicht viel glücklicher ist. Und wenn nicht, dann darf man sich diese Sache meiner Meinung nach auch zurück holen. Irgendwann hat man seine persönliche Balance erreicht, die eigene Wohlfühlmenge eben. Bei einigen sind das das leere Zimmer und die Garderobe, die in die Handtasche passt. Bei anderen ist es eben eine reduzierte Version des vorherigen Besitzes. Und bei anderen ändert sich vielleicht gar nichts, weil sie merken, dass es ihnen mit ihrem Kram schon ganz gut ging, ihr Problem ein anderes war.

Und zum Schluss kommen hier noch drei Entrümpelungstipps für alle, die sich wie Bine fragen, wann es denn mal endlich gut ist:

 
  1. Wenn du keine Lust mehr hast, dann hör auf. Du musst niemandem nacheifern oder eine gewisse Anzahl an Besitztümern erreichen, um zufrieden sein zu dürfen. Du machst das nur für dich, und nicht um dich zu beweisen.
  2. Frag dich, warum du unbedingt Entrümpeln willst. Vielleicht hast du das Bedürfnis, etwas loszulassen, und diesen Wunsch überträgst du auf deinen Kram. Wenn du nicht herausfindest, was dich wirklich belastet, dann wirst du auch nie das Gefühl haben, genug entrümpelt zu haben.
  3. Lass das Entrümpeln nicht dein Leben bestimmen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass man Minimalismus auch exzessiv betreiben kann. Wenn die Gedanken daran, was du als nächstes reduzieren kannst, deine ganze wache Zeit bestimmen, läuft meiner Meinung nach etwas falsch. Entspann dich mal und lass den Minimalismus einfach Minimalismus sein.

 

Ab drei Leuten hat man eine Party, dann hat man ab drei Punkten auch eine Liste, oder? Mehr fallen mir nämlich nicht ein…

Liebe Bine, ich hoffe, damit habe ich deine Frage beantworte. Ein bisschen zumindest 😉

Vielleicht hast du, lieber Blogleser, ja noch einen Tipp für Bine: Woran merkt man, dass man genug entrümpelt hat? Oder eher: Wie merkst du das?

 

Kennst du schon meinen Newsletter? Einmal im Monat schicke ich dir ein mit ganz viel Liebe und Hirnschmalz zusammengestelltes Schmökerpaket  mit Lesetipps zum Thema einfaches Leben und Minimalismus. Trage dich hier ein und du bekommst als kleines Begrüßungsgeschenk mein E-Book „Minimalistisch schick: 10 Tricks, die dein Styling von Grund auf einfacher machen“.

Leave a Reply

23 Kommentare

  1. Marcus

    Na ob das dann noch so gesund ist, wenn täglich die Wohnung nach Dingen abgesucht wird, von welchen man sich ggf. trennen kann. Auch eine Form der Zeitverschwendung. 😉

    Nicht falsch verstehen, aber das Ganze kann ja auch in eine Art Zwangsverhalten abgleiten, welches zu mehr Problemen führt, als es eigentlich beseitigen sollte…

  2. Alex

    Hi,
    Ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass der Optimierungswahn immer mehr Personen befällt und nehme mich da nicht heraus. Immer weniger besitzen, immer optimalere Dinge haben und immer optimaler aussehen.

    Hinter der nächsten Ecke steht die noch optimalere Lösung und wenn es nicht mehr weiter geht, dann suchen wir zwanghaft nach einem neuen Betätigungsfeld das optimiert werden kann.

    Ich nehme mich da selber nicht raus. Im Kopf durchforste ich meine Schränke auf Dinge die ich nicht benötige. Oder ich grübele ob ein kleiner Bluetooth Lautsprecher reicht anstatt meines Receivers und den zwei Boxen. Eine ist weniger als drei Geräte. Totaler Schwachsinn eigentlich, aber es wirkt aufgeräumter.

    Ich glaube inzwischen das alle Zufriedenheit suchen, wenige es wirklich finden umd so lange wird optimiert bis zur Besinnungslosigkeit.

    VG

    • Pia

      Hallo Alex,

      Stimmt, wir sind irgendwie immer dazu geneigt, noch mehr zu optimieren und so über das Ziel hinaus zu schießen.
      Manchmal glaube ich aber auch, dass das Optimieren zum Zeitvertreib werden kann, zu einer Sache, in die man seine Energie steckt, um sich nicht mit anderen Themen beschäftigen zu müssen.

      LG
      Pia

  3. Geht mir auch so. Bin angekommen. Wie will ich jetzt leben, ist dann die Frage. Innen ausmisten. Da ist noch Bedarf. Gewohnheiten ändern. Sonst bin ich glücklich.

  4. Hallo Pia,

    das mit der Wolle ist auch ein Thema bei mir. Ich entrümple nicht mehr gezielt. Letztens brauchte der Kindergarten meiner Tochter viel Wolle. Da habe ich mich ganz einfach von meinem Vorrat können. Oft ergibt sich die Gelegenheit.
    Ich glaube, wenn man über so einen langen Zeitraum entrümpelt, dann gehört es irgendwann wohl zur Gewohnheit. Genauso wie das Anhäufen von Dingen. Den Mittelmaß für sich dann zu finden ist wohl sehr schwierig.

    Liebe Grüße
    Maren

    • Pia

      Hallo Maren,

      Entrümpeln zur Gewohnheit zu machen ist doch ein tolles Ziel.

      LG
      Pia

  5. Hallo Pia!
    Das ist ein sehr guter Artikel von dir, wie ich finde! Mir gefällt deine Art des Minimalismus 😉
    Ich habe erst dieses Jahr mit dem Entrümpeln angefangen und mache gerade eine Pause sozusagen. Es gibt noch viel, was ich loswerden will, aber ich versuche mir keinen Stress zu machen. Manchmal sind andere Dinge eben wichtiger.
    Aber es ist, wie du sagst: Beim Prozess des Entrümpelns wird man sich darüber klar, was man braucht und was nicht. Und ich weiß ja inzwischen von vielen Dingen, dass ich sie nicht mehr brauche, auch wenn sie sich noch in meiner Wohnung befinden.
    Viele Grüße
    Tinka

    • Pia

      Hallo Tinka,

      Deine Einstellung gefällt mir auch. Wer sich beim Entrümpeln Stress macht erreicht doch irgendwie genau das Gegenteil.

      LG
      Pia

  6. „Entrümpeln ist an sich ja nur ein Experiment: Man nimmt was weg und guckt, ob es einem fehlt oder ob man ohne vielleicht viel glücklicher ist. Und wenn nicht, dann darf man sich diese Sache meiner Meinung nach auch zurück holen.“ Ich finde, das trifft’s. Ich entrümple seit über 11 Jahren. Ich bin in kleinere Wohnungen gezogen bzw. von der Wohnung in ein WG-Zimmer. Grad vor ein paar Wochen bin ich nochmal von meinem WG-Zimmer innerhalb der WG in ein kleineres Zimmer umgezogen. Und obwohl ich so wenige Sachen wie nie zuvor besitze – eben noch alle, die ich grad haben will -, ist mein Zimmer voller als vorher. Sieht gar nicht minimalistisch aus. Ich nenne es trotzdem Minimalismus, denn ihm ist ein langjähriger Prozess des tatsächlichen und mentalen Entrümpelns vorausgegangen, ich bin zufrieden, wo ich grad bin. Ich nenne das Minimalismus der Fülle 🙂

    • Pia

      Hallo Sandra,

      Minimalismus der Fülle wird noch zum geflügelten Wort 😉

      LG
      Pia

  7. Bine

    Hallo Pia,
    vielen Dank für den tollen Artikel! Ich denke mittlerweile, ich muss dem Entümpelungs“wahn“ ein Ende setzen und mit dem, was danach kommt, beginnen. Für mich wird das ab jetzt sein, mein Konsumverhalten zu kontrollieren, damit sich nicht wieder so viel Zeugs bei mir ansammelt. Weniger kaufen spart ja am Ende nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Platz, wovon ich gerne mehr haben möchte. Daneben werde ich mit den Dingen, die ich nach den Entrümpelungsaktionen behalten habe, „liebevoller“ umgehen. Gerade bin ich dabei, meine Kleidung neu zu sortieren, so dass mein Kleiderschrank noch aufgeräumter und freier aussieht. Dabei gab mir das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo bzw. entsprechende Videos bei You Tube die Inspiration. So bin ich ganz überrascht, dass man mit kleinen Tricks, die nicht mal Geld kosten, Platz sparen und Ordnung schaffen kann, denn das war auch ein Ziel meines Minimalismus.
    Viele Grüße
    Bine

    • Pia

      Hallo Bine,

      Marie Kondo finde ich auch toll. Vor allem, da es bei ihr nicht darum geht, seine Besitztümer zu verteufeln und loszuwerden, sondern darum, sie wertzuschätzen.

      Danke dir für die Idee!

      LG
      Pia

  8. Sibylle

    „Als vor zweieinhalb Jahren meine Leidenschaft für den Minimalismus entbrannte (…) fühlte ich mich irgendwie überfordert.“

    Bei mir ist es etwas länger her, aber das Gefühl war identisch. Ich habe meine recht umfassenden Entrümpelungen mal mit einer wesentlich weniger gefährlichen Art der Magersucht verglichen – alles ging drunter und drüber, aber DAS konnte ich kontrollieren (eine Zeitlang war es sogar, wie Marcus warnt, eine Art Zwang!). Ich hab mich wie ne Zwiebel gefühlt, musste vertrocknete Schicht nach Schicht abwerfen. Um zu mir zu finden, zu meinem Kern. Aber ich hab das Ganze nie nach Plan, nach ‚x Dinge pro Tag‘ gemacht, daher habe ich einfach aufgehört, als ich keine Lust mehr hatte. Ich hab im Frühjahr einmal das Minimalismusspiel der beiden Amerikano-Jungs gespielt und hatte nach Tag 7 keine Lust mehr – also hab ich wohl wenig genug. Ich habe weiterhin eine Spendenbox rumstehen, und wenn mir mal was in die Hände fällt, tu ich es auch hinein, aber das Gefühl sagt ‚fertig‘.

    • Pia

      Hallo Sibylle,

      Toller, sehr treffender Vergleich. Man kann es kontrollieren, hmmm, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, aber das passt.

      LG
      Pia

  9. Bekki

    Liebe Pia,

    genau das denke ich mir auch. Das entrümpelt meiner Wohnung, minimieren und optimieren finde ich hilfreicher und gesünder als sinnlosen Besitz anzuhäufen. Mittlerweile fällt es mir immer leichter und befreit einfach (wobei ich noch genug vor mir habe 😉 ). Aber alles zu seiner Zeit und eines nach dem anderen… Seit ich außen entrümpel passiert auch innen ganz viel und ich habe mehr Abstand zu den Dingen aber auch zu vielen Situationen gewonnen. Ich fühle mich im Kopf immer klarer und habe jetzt schon mehr Energie und Kraft für andere Dinge und das fühlt sich unbeschreiblich gut an. Außerdem bin ich schon ein ganzes Stück weiter mit dem Thema Abgrenzung gekommen und habe einige für mich wichtige und sehr hilfreiche Entscheidungen getroffen, dank dem tollen Live Chat hier hatte ich eine besondere Motivation dafür. Dafür auch noch mal ganz lieben Dank. Ich mag deinen Schreibstil auch sehr gerne und freue mich über deine regelmäßigen Newsletter Mails. Liebe Grüße Bekki

    • Pia

      Hallo Bekki,

      Super, dass sich bei dir so viel entwickelt! Ich finde es immer toll, von solchen positiven Beispielen zu lesen.

      LG und weiter viel Glück!
      Pia

  10. Also ich habe neulich auch entrümpelt und zwar auf dem Dachboden meiner Eltern. Meine Mutter ist verstorben und da hatte sich einiges angesammelt. Ich habe wenige schöne Stücke von ihr behalten und sonst alle Sachen weggegeben. Das gehört zur Trauerbewältigung und hat etwas mit Loslassen zu tun. Grundsätzlich trenne ich mich sonst von allen Dingen, die ich länger als ein Jahr nicht mehr in den Händen hatte. Diese Dinge scheinen überflüssig zu sein. Gruß Melanie

    • Pia

      Hallo Melanie,

      Als Hinterbliebener die Sachen eines Verstorbenen zu Entrümpeln muss sehr schwer sein. Vor allem, wenn man noch stark trauert. Aber wie du sagst: Es gehört zum Loslassen dazu.

      Danke für deinen Kommentar!

      LG
      Pia

  11. Great up-date into the infographic, Donald! Your homework is usually significantly valued and share us all SEMs some sort of dealing with chance from the incorrect information surrounding the net this receives drawn in Google places (formarly local business center).

  12. An uninstall untility to the Nited kingdom service can be purchased on the Kontiki web page included in the dev bundle.

  13. With havin much content material along with posts do you ever run into virtually any complications of plagorism or even rettighed breach? The web site has a lot of exclusive content material I’ve both produced myself or even outsourced nonetheless it appears like many it really is gulping down it up all round the web with no my authorization. Did you know virtually any approaches to help reduce content material through staying ripped off? We would genuinely enjoy it.

  14. Robbing is undesirable… millimeter kay! RIAA more than claims wrecks… Pay money for your audio, avoid grab this.