Minimalismus trifft Kleidung

Neues Buch: Minimalismus trifft Kleidung – In 4 Wochen zum Kleiderschrank voller Lieblingsstücke

Einen Kleiderschrank in der Größe eines Koffers besitzen – und trotzdem immer perfekt gekleidet sein. Ein Traum? Nein, total realistisch! Wenn man weiß, wie man das am besten angeht. Und das erfährst du in meinem neuen Buch.

Minimalismus und Kleidung ist eine Kombination, die mich schon von Anfang an beschäftigt. Wie schaffen es Menschen, nur so wenige Kleidungsstücke zu besitzen und trotzdem zig Outfits zur Verfügung zu haben? Woran sollte man sich orientieren, wenn man genau dasselbe will? Wie zum Teufel schaffe ich das, ohne alles wegzuwerfen und neu zu kaufen?

Drei Jahre lang habe ich gelesen, ausprobiert, rumgetüftelt und mir Gedanken gemacht. Meine ersten Tipps habe ich in einem kleinen Buch zusammengefasst: „Minimalismus im Kleiderschrank: Entrümpeln und den eigenen Stil finden„. Noch immer finde ich, dass dieses Buch eine sehr gute Anleitung bietet, um die ersten Schritte in Richtung einer Capsule Wardrobe, also einer durchdachten Basisgarderobe zu gehen. Doch vielen Lesern gingen die Inhalte dieses Buches nicht weit genug. Häufige Fragen waren:

  • Woher weiß ich, was ich behalten sollte und was ich weggeben kann?
  • Wie vermeide ich, dass es zu wenig wird?
  • Wie reduziere ich meine Klamottenberge systematisch?
  • Wie finde ich meinen eigenen Stil?

 

Darauf gibt es keine pauschalen Antworten. Jeder Mensch ist anders, mit anderen Bedürfnissen. Deshalb benötigt auch jeder Mensch andere Kleidungsstücke.

Erst, wer seine Bedürfnisse und seinen persönlichen Stil kennt, kann damit beginnen, seinen Kleiderschrank systematisch zu entrümpeln. Und wenn du erst einmal deinen Kleiderschrank voller Lieblingsstücke hast, wirst du nie wieder Geld für unnötige Kleidung ausgeben.

 

In meinem Buch „Minimalismus trifft Kleidung: In 4 Wochen zum Kleiderschrank voller Lieblingsstücke“ erfährst du:

  • wie du deinen eigenen Stil findest und definierst.
  • wie du deine Garderobe auf das für dich perfekte Maß verkleinerst.
  • wie du in Zukunft zielgerichtet einkaufst und deinen Stil so weiter verfeinerst.
  • wie du dich in deinen Klamotten endlich wohlfühlst.
  • wie du das alles schaffst, ohne viel Geld für neue Klamotten auszugeben.

 

Finde heraus, was du wirklich brauchst, was dir steht und wer du bist

Ursprünglich war dieses Buch als Online-Kurs gedacht. Aber schon nach der ersten Runde wurde mir klar, dass diese Inhalte als Buch mehr Sinn machen. Nur du allein kannst herausfinden, was du an deinem Körper tragen möchtest. Dafür brauchst du kein persönliches Feedback, keine Webinar-Spirenzchen und keine Facebook-Gruppe. Und wenn du dir doch mal unsicher bist, kannst du dir ganz einfach Rückmeldung aus deinem Umfeld holen.

Alles, was du für diese Reise zu deinem perfekten Kleiderschrank benötigst, ist Zeit. Vier Wochen, um genau zu sein. In dieser Zeit solltest du dich im Hinblick auf deine Kleidungs-Gewohnheiten selber beobachten. Was brauchst du? Was trägst du gerne? Zu welchen Kleidungsstücken greifst du immer wieder und warum? Lässt du dich von anderen Menschen oder der Modeindustrie beeinflussen? Tappst du in Lustkauf-Fallen oder shoppst du gezielt? Was hält dich davon ab, dich von ungeliebten und ungetragenen Kleidungsstücken zu trennen?

Dich selber und dein Verhalten zu kennen ist der Grundstein dafür, deinen Stil zu finden und zu kultivieren. Erst dann wirst du dich in deinen Klamotten wohlfühlen und so auch viel selbstbewusster auftreten

Also: Bist du bereit für eine Reise zu dir selber? Willst du endlich Klarheit darüber haben, was einen Platz in deinem Kleiderschrank verdient hat? Willst du endlich Schluss machen mit Fehlkäufen, Schrankleichen und dem damit verbundenen schlechten Gewissen?

Tja, dann solltest du mein Buch lesen 😉

 

Das Buch enthält neben einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung Links zu zahlreichen Ressourcen: Fragebögen, Arbeitsblätter und weiterführende Texte. Einige Kapitel kannst du dir sogar anhören (mit meiner sanftesten Bahnhofs-Durchsagen-Stimme vorgelesen ;)) (Die Ressourcen findest du hier)

 

Das Buch gibt es als Taschenbuch bei Amazon, als E-Book ebenfalls bei Amazon und außerdem noch bei anderen großen E-Book-Shops wie Thalia, Bücher.de, ebook.de, buch.de und vielen anderen.

 

 

 

 

 

Das sagen Leserinnen:

 

„Dort, wo andere Entrümpelungsmethoden enden, geht es in diesem Buch erst so richtig los. Ihre Methode geht nämlich weit über die Frage hinaus, ob du ein Kleidungsstück noch brauchst oder nicht.“

Huong Tran auf Minimalkonzept.de

 

„Ich hätte es nie gedacht, aber „Minimalismus trifft Kleidung – In 4 Wochen zum Kleiderschrank voller Lieblingsstücke“ spart tatsächlich Zeit, Geld und Nerven. Morgens ratlos vor dem Kleiderschrank? Die Zeiten sind vorbei. Denn jetzt greife ich blind in meinen aufgeräumten Schrank und trage nur noch Lieblingsklamotten, in denen ich mich wohl fühle. Doch wer denkt, mit Hilfe des Buches mal schnell den Kleiderschrank zu entrümpeln und flott den eigenen Stil finden, der irrt. Entrümpeln ist anstrengend und dauert. Da werden zunächst hinderliche Glaubenssätze beseitigt, ein Kleidertagebuch geführt, jedes Teil begutachtet, probegetragen und fotografiert, danach wahlweise entsorgt oder wieder eingeräumt. Das Gute an diesem Procedere: man kann es nach und nach machen und lernt, dem eigenen, individuellen Stil zu vertrauen. Ein sinnvolles Buch von Pia Mester, das ich wirklich empfehlen kann!“

Elisabeth Löhmann

 

„Dieses Thema betrifft wohl alle Frauen: Wir wollen alle gut aussehen, füllen unseren Schrank immer weiter und haben trotzdem das Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben.
Dieses Buch ist genial! Es liefert dir die Lösung, wie du es von innen heraus schaffst, einen Schrank voller Lieblingsstücke zu haben. Deine Intuition hilft dir dabei. Du brauchst keinen Experten, sondern hörst auf deine innere Stimme. Das Buch zeigt dir, dass du deinen eigenen Stil schon hast und wenn du nach innen hörst, wird dir das bewusst. Das stärkt dein Selbstbewusstsein. Pia Mester schafft es sehr gut, dich an die Hand zu nehmen. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du alles trotzdem in deinem Rhythmus machen. Ich kann das Buch nur uneingeschränkt weiterempfehlen.“

Gabriela Normann

„Die Vier-Wochen-Anleitung ist ein Konzept, durch das ich mich als Frau und Mensch abgeholt und verstanden fühle. Da auch wir Farb- und Stilberaterinnen für ein bewussteres Einkaufsverhalten einstehen, kommt es uns entgegen. Die Anleitung funktioniert und ist praktisch durchführbar – ich habe es selber ausprobiert. Ergänzt mit unserem Wissen über die Farb- und Stiltypen sowie über das Bekleidungs-ABC ist das Buch von Pia Mester eine wertige Ergänzung.“

Zoe Bee vom Schweizer Fachverband Farb-, Stil- und Imageberatung
-> Zur Rezension

Eine ausführliche und sehr differenzierte Rezension findest du bei Ines Meyrose. –> Zur Rezension

Und bei der Sofaheldin –> Zur Rezension

 

Du bist Blogger oder Journalist und möchtest ein Rezensionsexemplar? Kein Problem, schreib mir einfach eine E-Mail an p.mester@gmx.de. Übrigens gibt es auch ein kleines Dankeschön an alle Rezensenten bei Amazon. Wenn du also das Buch oder E-Book dort gekauft und bewertet hast, schreib mir ebenfalls eine E-Mail.

E-Book: 66 Upcycling-Projekte mit Papier, Pappe und Karton

K1024_CoverPapier2RahmenUpcycling? Wat? Klingt komisch, kann man ja kaum aussprechen. Hört sich auch schwierig an. Was isn‘ das überhaupt?

Eine ziemlich geniale Idee: Upcycling bedeutet die Dinge, die wir sonst wegwerfen würden (unseren Müll eben), in etwas Schönes und/oder Praktisches zu verwandeln. Basteln für Umweltbewusste, Nachhaltigkeits-Design. Continue reading…

Serie E-Books schreiben, Teil 4: Das Cover

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Das Cover ist das erste, was eure hoffentlich zukünftigen Leser von eurem Buch sehen werden. Deshalb ist es auch verdammt wichtig. Es gibt drei Wege, ein Cover für ein E-Book zu gestalten: Ihr gebt eines bei einem Grafiker in Auftrag, ihr benutzt den kostenlosen Covercreator von KDP oder ihr macht es selber. Und ums Selbermachen geht es heute.

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Serie Ebook schreiben, Teil 1: Bevor ihr in die Tasten haut

EbookSerie

Der Hinweis kam von Inka: Vielleicht würde es meine Leser interessieren, wie man ein Ebook schreibt. Von der Idee bis zur fertigen Datei im Onlineshop. Ein paar Wochen bin ich mit der Idee schwanger gegangen. Denn eigentlich gibt es schon genug Bücher und Blogbeiträge zu diesem Thema. Einige versprechen, dass sie das ultimative Geheimnis kennen, wie man mit einem Ebook Millionär wird. Das tue ich nicht. Ich werde euch in dieser kleinen Serie nur davon berichten, welche Erfahrungen ich mit dem Selfpublishing von Kindle-Ebooks gemacht habe. Vieles habe ich mir angelesen und ausprobiert, aber ich merke noch immer täglich: Versuch macht kluch. Was bei dem einen funktioniert, hilft dem anderen kein Stück weiter.

Ok, dann legen wir mal los. Um ein Ebook zu publizieren braucht ihr zunächst? Richtig, ein Manuskript. Bevor ihr mit dem Schreiben beginnen könnt, solltet ihr ein wenig Zeit in die Vorbereitung investieren. Darum geht es heute. Continue reading…

Die Kunst des Weglassens

„Dranschreiben geht immer“, ist so ein geflügeltes Wort, das ich in Redaktionen immer wieder höre. Es ist viel schwieriger einen Text zu verlängern als ihn zu kürzen. Das kränkt den Journalisten: Schließlich hat das Thema die 230 Zeilen („normale“ Tageszeitungstexte, zumindest in den Redaktionen, in denen ich gearbeitet habe, liegen bei 60-100 Zeilen) seiner Meinung nach verdient und von seinem rundum perfekten Werk darf auch nicht ein einziges Wort weggenommen werden. Viele Leute halten Schreiben für eine Kunst. Ich nicht. Schreiben ist Handwerk. Die Kunst beginnt erst beim Kürzen.

Entscheiden, was überflüssig ist, was entfernt werden kann, ohne der Sache, bzw. der Aussage des Textes zu schaden – das ist schwierig. Allerdings, wenn es sein muss, dann streicht der Journalist seine Pulitzer-Preis-verdächtige Reportage auch ein. Ohne Zwang von außen wäre dies aber nicht möglich gewesen.

Deshalb mag ich vorgegebene Textformen. Bei der Zeitung habe ich meine Texte am liebsten auf Zeile geschrieben, also sofort auf die vorgegebene Länge gebracht. So überlegt man schon beim Schreiben, welche Informationen und Beschreibungen unnötig sind. Limits sind eine Herausforderung, keine Einschränkung. Textformen mit strengen Vorgaben sind etwa Haikus (Strophenform: 5-7-5) oder Drabbles (genau 100 Wörter).

Limits helfen nicht nur beim Schreiben, sondern auch im Alltag. Möbel limitieren. Deshalb sollte man auch die kleinere Geschirrvitrine, den kleineren Kleiderschrank und das kleinere Bücherregal wählen, wenn man wenig Besitz anhäufen möchte. Zeitlimits helfen: Man bringt eine Sache eher zu Ende, wenn einem dafür nicht unendlich viel Zeit zur Verfügung steht. Kalorienlimits helfen beim Abnehmen. Der Wecker hat keine andere Funktion, als den Schlaf zu limitieren.

Ohne Limits wird Weglassen zur Anstrengung. Man muss selbst entscheiden, welchen Gegenstand, welche Aufgabe oder welche Verhaltensweise man ohne Nachteile entfernen kann. Die Kunst besteht darin, so lange zu reduzieren, bis nur noch die Essenz übrig bleibt.