Aufbrauchen oder wegwerfen?

Habt ihr euch beim Entrümpeln auch schon einmal vor diese Frage gestellt: „Behalte ich das jetzt, bis ich es aufgebraucht habe, oder gebe ich es weg?“ Manchmal, nein, sehr oft neigen wir Menschen ja zum Hamstern, kaufen lauter Dinge auf Vorrat. Weil sie im Angebot waren. Weil wir Angst haben, dass sie uns plötzlich ausgehen. Und dann wollen wir unseren Besitz verkleinern und stehen da wie der Ochs vorm Berge: Was tun?

Mir geht es so mit Notizblöcken/-Büchern und Stiften. Währen meiner Zeit bei der Zeitung wurde ich damit zugeschüttet und habe auch sehr viele Blöcke und Kulis verbraucht. Bei einem Termin ohne etwas zum Schreiben dastehen? Eine Horrorvorstellung! Einmal habe ich meinen Block mit Notizen ganz kurz auf die Motorhaube meines Autos gelegt, weil ich beide Hände zum Fotografieren brauchte. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was dann passiert ist: Ich fuhr los, der Block flog weg. Es war ziemlich aufwändig, die ganzen Informationen für den Artikel danach noch einmal reinzuholen. Und da liegt wohl auch der Grund, warum ich Schreibpapier horte, obwohl ich mittlerweile nicht mehr so viel davon benötige: Irgendwann habe ich einmal einen Mangel erlebt, seitdem sorge ich vor.

Irgendwann brauche ich das auf. Bestimmt.

Besonders gut auf Vorrat kaufen und horten lassen sich alltägliche Verbrauchsgegenstände: Zahnpasta, Salz, Heftzwecken, Taschentücher, Waschmittel. Manchmal genügt nicht nur eine Sorte, sondern eine für jede noch so winzige Anforderung: Bunt-, Fein-, Color-, Wollwaschmittel und eines extra für schwarze Klamotten. Haarspray, -schaum,-wachs, -gel und weißdergeierwasnoch. Kugelschreiber, Bleistifte (in verschiedenen Härten), Fineliner (in verschiedenen Farben), Edding, Gelroller, Marker (pink, gelb, grün), Wachsmalstifte (mindestens zwei Packungen), Glitzerstifte… Ok, ihr wisst, was ich meine.

Vorräte geben uns ein Gefühl von Sicherheit. Aber sie belasten einen auch. Denn jetzt stehe ich vor einer Kiste voller Stifte und Papier und weiß nicht, was ich tun soll. Denn einerseits möchte ich sie gerne loswerden, freien Platz schaffen. Andererseits denke ich, dass ich sie ja irgendwann brauchen werde und mir das Geld für die Neuanschaffung sparen könnte. Außerdem sollte der Mülleimer, so ökologisch gesehen, immer nur die letzte Möglichkeit sein. Wegwerfen möchte ich sie nicht, aber sie zu verschenken wäre ein enormer Aufwand, viel zu groß für die paar Kulis. Und dann denke ich wieder: So viel Platz nimmt dein kleiner Bürovorrat doch gar nicht weg, lass es doch einfach so. In meinem Badezimmerschrank steht eine Batterie von Haarstylingmitteln, die ich in den nächsten 10 Jahren kaum werde aufbrauchen können. Aber wer würde die angebrochenen Dosen und Flaschen nehmen? Das sind Cent-Artikel! Ihr merkt, ich stecke in einer Zwickmühle.

Aber was soll das Gejammer, Lösungen müssen her!

  1. Nichts neu kaufen, was ich noch habe: Logisch. Die Herausforderung liegt darin, sich das immer wieder klar zu machen. „Das hast du schon, das brauchst du nicht!“ Diesen Gedanken werde ich mir ins Hirn hämmern.
  2. Aufbrauchen: Bei Lebensmitteln einfach mal essen, was ganz hinten im Schrank steht. Bei Kulis mehr mit der Hand schreiben. Bei Haarspray ein paar neue Frisuren ausprobieren. Wer weiß, vielleicht werde ich noch zur supergestylten Profiköchin, die ihre genialen Rezepte direkt in eines ihrer vielen leeren Notizbücher schreibt.
  3. Nach Menschen suchen, die die Dinge gebrauchen können.
  4. Nichts aufsparen. Einen guten Text dazu lest ihr hier.
  5. Limitieren: Was ich innerhalb eines Jahres nicht brauchen werde, werfe ich dann weg. Ganz rigoros. Gilt ab jetzt.
  6. Wenn ich doch was neu kaufen muss, was es nur im 100er-Pack gibt: Jemanden finden, der mir die Hälfte abnimmt. Oder 90 Prozent.

Die radikale Möglichkeit wäre natürlich, jetzt Tabula Rasa zu machen. Alles wegwerfen, was ich nicht innerhalb der nächsten Monate aufbrauchen kann. Aber das bringe ich (noch) nicht über mich.

Wie haltet ihr es mit euren Vorräten? Was hortet ihr und ärgert euch später darüber?

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23 Kommentare

  1. Steffi

    hallo pia,

    also ich bin auch definitiv für aufbrauchen. besitzt man vielen produkten muss allerdings eine taktik her, sonst hat man einen stiftebecher voller halb leerer kugelschreiber. ich würde mir dann eben einen kugelschreiber rauspicken und den dann konsequent nutzen – die anderen können dann in der schublade lagern, damit man nicht wieder einen anderen benutzt.

    liebe grüße

    steffi

    • PiaMester

      Hallo Steffi,

      Wenn Kulis nur nicht so gerne ein Eigenleben entwickeln würden 😉 Ich verlege die ständig und finde sie dann an den unmöglichsten Orten wieder.

  2. Tika

    Hallo Pia,
    mir geht es da sehr ähnlich wie dir.
    Gerade die Dinge, die du aufgeführt hast, stehen und liegen bei mir auch noch zu Hauf rum. Stifte, Schreibblöcke, Shampoo und die besagten Lebensmittel, die man irgendwann mal noch aufbrauchen möchte/könnte. ;-))
    Manchmal denke ich auch: Mh, frag mal Mama, ob sie das noch gebrauchen kann. Aber dann erinnere ich mich an ihre vollen Schränke und lasse es bleiben.

    Aber einen Tip habe ich für dich. Was Stifte, Reste von Basteleien, Wolle und dergleichen angeht, werden diese Dinge auch schon mal gerne von Kindergärten als Bastelmaterial angenommen. Einfach mal anrufen oder hingehen und nachfragen. Der Aufwand ist sehr gering und die sind meist sehr dankbar.

    Liebe Grüße aus dem Bergischen
    Tika

    • PiaMester

      Hallo Tika (ist das ein Spitzname oder ist der echt?)

      Das mit dem Kindergarten klingt gut. Habe auch noch so viele Wollreste und Bastelmaterial, das ich ja irgendwann nochmal gebrauchen könnte 😉

  3. Linda

    Hallo Pia, du sprichst mir aus der Seele. Das Problem habe ich auch gerade. Ich habe schon im Frühjahr mal entrümpelt, aber es reicht noch nicht. Bodylotion habe ich mehrere Flaschen, die ich nicht brauche und ich benutze das auch nicht so oft. Meine Schwiegertochter wollte sie wohl haben. Die kleinen Motivseifen werden ich aufbrauchen. Lippenstifte habe ich auch so viele, aber benutze eigentlich nur selten einen. Ich werde mich wohl für einen entscheiden müssen. Und dann bin ich auch so ein Papiersammler. Kann man ja noch für Einkaufszettel verwenden…dazu kommt, ich werfe ungern etwas weg, was man noch gebrauchen kann. Ich habe auch schon Blöcke gemacht davon und verschenkt. Aber ich komme mit dem Verbrauchen nicht nach. Ich lebe an einer „verkehrsberuhigten“ Durchgangstraße, so eine Art Schleichweg um den Feierabendverkehr zu umfahren. Manchmal stelle ich bei schönem Wetter einen Karton mit Sachen an die Straße mit einem Schild „Zum Mitnehmen“. Meistens ist das abends weg. Manchmal gehe ich durch einen Laden und sage mir immer wieder: Das brauch ich nicht und das brauch ich nicht…wenn mich die Sachen so schön anlächeln. Ganz vorsichtig bin ich bei Papier und Stiften und Farben aller Art geworden.

  4. Hallo Pia,

    kennst du eine Nachmittagsbetreuung einer Grundschule? Da kannst du auch was abgeben an Blöcken, Stiften. Machst du noch paar Schokoküsse dazu und die freuen sich. Mir ist das damals leider nicht eingefallen. Wir hatten so viel Bastelkram, den keiner mehr nutzte. Und wenn ich bei allem nachgedacht hätte, ob es noch jemand braucht – ich wollte einfach fertig werden. Hat ja so schon ein Jahr gedauert. Jetzt ist mir meine Zeit zu schade. Ich hab ja auch neue Projekte. Im Bad hab ich aber alles aufgebraucht ein Jahr lang. Auch die ganzen Putzmittel. Vorräte hab ich keine mehr.

    Liebe Grüße
    Tanja

  5. Barbara Alexi

    Als ersten Schritt, um diese Dinge zu reduzieren, habe ich angefangen, alles, was die gleiche Funktion hat, an EINEM Ort zu sammeln, also sämtliche Bodylotions in eine Kiste, alle Seifen (auch die niedlichen Hotelseifen aus einer früher gepflegten Sammlung) in einer Schublade, sämtliche Notizhefte in einem Fach usw. Dadurch weiß ich jetzt, wovon ich welche Vorräte noch habe. Und dann habe ich angefangen, alles konsequent aufzubrauchen (War hart bei der Bodylotion: Für den Duft „Kirsch-Vanille“ habe ich mich bei allen entschuldigt, die sich mit mir an dem Tag in einem Raum aufhalten mussten. 😉 Da fiel es dann leicht, die angebrauchte Flasche am Abend ohne Bedauern zu entsorgen). Inzwischen sind die Seifenvorräte dahin und die – wunderschönen! – funkelnagelneuen Notizbücher haben beim Schrottwichteln in der Firma neue Besitzer gefunden, die sich richtig darüber gefreut haben.

  6. Tika

    @Pia
    Tika ist ein Spitzname. 😉

    Ich bemühe mich beim Vorräte auflösen um folgende Reihenfolge:
    1. verschenken, weitergeben
    2. selber aufbrauchen und solange nichts Neues kaufen
    3. wegschmeißen

    Damit klappts bei mir ganz gut.
    Manchmal brauch man beim Aufbrauchen aber einen langen Atem. Dies motiviert dann wiederum auch wieder beim späteren Einkaufen, genau zu überlegen, ob man dieses oder jenes wirklich braucht. ;-))

  7. Maria/findinghope

    Ich gehöre auch zu denen, die versuchen aufzubrauchen oder irgendeine sinnvolle Verwertung zu finden. In die Herstellung der Dinge wurden ja Zeit, Arbeit und Rohstoffe gesteckt. Ich bringe es selten über mich, sie dann einfach in den Müll zu werfen. Manchmal geht es nicht anders, z.B. bei verdorbener Kosmetik. Aber oft findet sich eben doch eine bessere Lösung (siehe alleine hier die Kommentare zu Kindergarten/Schule)

    Heute hatte ich ein Erlebnis in diesem Zusammenhang, das mich immer noch beschäftigt.
    Meine Tante besitzt ein paar Gewerbeflächen in der unmittelbaren Nähe ihres Wohnhauses. Dort arbeiten seit Kurzem einige Rumänen für einen Lebensmittelbetrieb. Die Leute sind wirklich sehr, sehr arm. Unsere ganze Familie packt gerade aussortierte Kleidung und ähnliches zusammen, das sie gebrauchen können. Was für sie persönlich zu viel ist, wird an Freunde und Familie in der Heimat weitergereicht.
    Ich habe mich unheimlich gefreut, einmal so direkt helfen zu können. Mich hat das in der Ansicht bestätigt, dass die aussortierten Sachen einer Person für eine andere Person noch unheimlich nützlich sein können. Andererseits hat mich diese Aktion unheimlich beschämt. Ich bin Studentin und habe wirklich nicht viel Geld. Trotzdem kann ich bergeweise Klamotten, Taschen und Co abgeben, ohne dass es in meinem Kleiderschrank auch nur auffallen würde. Diese Männer und Frauen arbeiten jeden Tag körperlich hart und haben trotzdem so viel weniger, als ich und müssen meine alten Sachen wie Almosen empfangen. Das ist bitter und fast schon zynisch.
    Mir ist klar, dass meine Sachspende eigentlich keine Lösung ist. Da müssen schon andere Wege her für mehr Gerechtigkeit, vor allem natürlich Bildung und politische Lösungen. Trotz allem fand ich es schön, heute ganz konkret ein paar Frauen und Kindern mit meinen aussortierten Haarreifen, Kleidern und co. eine Freude machen zu können.

  8. Verena

    Hallo zusammen,
    ich hatte auch sehr viel Papier, Stifte und Bastelmaterial, was ich niemals im Leben hätte aufbrauchen können. Nach einer Recherche habe ich alles in einen großen Karton gepackt und an diese Organisation geschickt:
    http://www.kenia-hilfe.com/de/was-wird-benoetigt
    Sie haben alles genommen und waren sehr dankbar. Wenn es noch einem gutem Zweck zu gute kommt, kann ich mich viel leichter davon trennen.
    LG, Verena

  9. Hi Pia

    Ja das liebe Thema mit dem horten. Ich bin ein wahnsinniger Fan der DM-Produkte. Besonders die Dushgels haben es mir angetan. Und so standen schnell alle möglichen Düfte (wenn was Limitiert war, dann natürlich doppelt und dreifach) in meinem Schrank. Als ich die vor ein paar Monaten gezählt habe, traf mich fast der Schlag. Sage und Schreibe über 20 (!) Dushgels. Ich war richtig geschockt und seit da habe ich kein einziges Dushgel mehr gekauft. Auch wenn sie noch so toll riechen und alles. Bis jetzt bin ich standhaft. Ich hoffe das hält an, denn bis ich das alles aufgebraucht habe, werden bestimmt zwei Jahre vergehen.

    Liebe Grüsse
    Michelle

  10. Ianeira

    Ich finde den Artikel super! Ich hab noch Ideen für Leute, die was gebrauchen können.

    Bei Büroartikeln kann man als Bewohner einer Stadt mit Universität, Hochschuhe, FH oder ähnlichem einfach eine Kiste mit „Zu Verschenken“-Aufschrift auf den Campus stellen. Die wird fix leergeräumt sein, denn Studenten könne wirklich 5 verschiedene Marker brauchen, Sprachwissenschaftler z.B. beim markieren von Wortarten. Außerdem schreiben wir auch unweigerlich viel mit der Hand denn die wenigsten können oder wollen einen Laptop mit sich herumschleppen.

    Haarspay nehmen viele gern, die Zeichnungen fixieren müssen, falls ihr also jemanden im Freundeskreis habt, an den ihr bei Haarstyling zuletzt denk, der aber mit Kohle, Pastelkreise u.ä. zeichnet, freut die Person sich sicher. Ich kann aus eigener Erfahung sagen, dass so eine Dose sehr schnell leer ist.

  11. Ahhh, ein Artikel, der mir aus der Seele spricht. Gerade in Sachen Notizbücher und Kugelschreiber kann ich davon auch ein Lied singen. Ich kann wahrscheinlich Notizen mindestens noch für zwei Leben aufschreiben, da geht mir der Vorrat an Büchern dafür nicht aus. Ich bin dann wie du, überlege, dass ich die Blätter doch für dieses und jenes irgendwann nutzen könnte und dann bräuchte ich sie zum Zeitpunkt X nicht neu kaufen (Ressourcenschonen, Geld sparen, die ganzen Ausflüchte, das volle Programm…). Was ich aber auch gelernt habe ist, DASS IRGENDWANN NIE KOMMT. Nie. Ist so. Denn wenn ich dann irgendwo stehe und eine Notiz machen möchte, habe ich keines der Bücher dabei. Oder diese sind so gut irgendwo verräumt, dass ich in diesem Moment nicht weiß wo oder nicht (schnell genug) dran komme und mir dann irgendwie anders behelfe (der berühmte Bierdeckel, der Rand einer Zeitung, weiß-der-Geier-was…). Also ist irgendwann wieder vorüber. Hilft (dir) das jetzt weiter?

    Nichts neu kaufen/Aufbrauchen – ja, in jedem Fall. Wegwerfen sollte möglichst immer die letzte Option sein. Aber wenn die Vorräte beginnen, die Kraft und Energie zu rauben, weil die Berge eher als belastend empfunden werden, dann kann Wegwerfen (falls Weitergeben nicht wirkt) eine befreiende Option sein, die nicht außer acht gelassen werden sollte.

    Dinge, die ich wirklich nicht mehr benötige und die ich auch nicht weitergeben möchte (wer will manches Zeugs denn wirklich haben..), die darf ich auch loslassen (sprich: entsorgen). Das darf auch ich mir wert sein, dass ich mich möglichst nur mit Dingen umgebe, die mir gut tun und die mich eben nicht belasten (weil halb leer, doch nicht wirklich geliebt, gar nicht gebraucht oder so oft vorhanden, dass man sie niemals aufbrauchen kann…).

    Dinge, die es nur zu 100 Stück gibt, gibt es eigentlich nicht, oder? Und wenn doch, dann ist vielleicht auch die Frage berechtigt, ob ich überhaupt das eine Stück davon wirklich benötige, bevor ich meine Energie dafür einsetze, jemanden zu suchen, der die Hälfte oder X Prozent abnimmt. Grundsätzlich ist aber die gemeinsame Anschaffung in jedem Fall besser als die 100 oder was-auch-immer Stück zu kaufen und wieder auf den Vorräten sitzen zu bleiben. 😉

    Welche Vorräte kaufe ich? Meine Phobie scheint Klopapier zu sein. Immer massenhaft im Vorrat. Glücklicherweise ärgere ich mich nicht darüber, dafür lacht mich der Rest meiner Familie aus, wenn ich beim Schreiben des Einkaufszettels auch nur vage, das Wort in den Mund zu nehmen. Gemein sind die. Pfff. Aber ich habe auch genügend Vorräte in meinem Leben angelegt, von denen ich mich mühsam Stück für Stück gerade wieder am Trennen bin. Mühsam ist das richtige Stichwort. Ich scheine daraus zu lernen, denn ich wende derzeit so viel Energie für das Ausräumen/Ausmisten auf, dass das vielleicht die Heilung ist, erst gar nicht mehr so viel anzuschaffen.

    Ich wünsche dir ein gutes Gelingen bei deinen Vorhaben. Da dein Beitrag ja schon einige Monate alt ist – wie hat denn „Punkt 5. Limitieren“ geklappt? Bist du vieles los geworden? Und was machen die neuen Frisuren? Wenn du keine gemacht hast, weg mit all dem Zeugs im Badezimmer (das war für mich das einfachste, die halb angebrochenen Sprays, Gels, Shampoos usw. zu entsorgen).

    Loslassen macht glücklich!

    Viele Grüße
    Anni

    P.S. Die Lösung für die Berge meiner Notizbücher/Blöcke und Co. (auch für überzählige Berge an Süßigkeiten, Stifte usw.) ist, diese mit ins Büro zu nehmen und dort mit einem Schild „Zum Mitnehmen“ in die Teeküche zu stellen. Irgendjemand findet sich da immer, der etwas davon gebrauchen kann. Bastelmaterial, Sticker, Wolle, Stoffreste, Spiele usw. gebe ich im Kindergarten oder der Schule/dem Hort ab. Bücher stelle ich im öffentlichen Bücherregal ab, eine tolle Erfindung.

    • Pia

      Hallo Anni,

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar!
      Puh, der Artikel ist wirklich schon ein bisschen älter, musste ihn selbst erst noch einmal lesen 😉 Ich habe jetzt nicht Buch geführt darüber, was ich aufgebraucht oder doch weggeschmissen habe. Aber ich würde sagen, dass es nicht mehr viele Dinge in meiner Wohnung gibt, die ich wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt habe. Da bin ich schon mutiger geworden: Was ich nicht brauche und woran ich nicht besonders hänge, kommt irgendwann weg.

      LG
      Pia

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