7 Tage, 7 Dinge, Woche 8

Mein Dachboden ist eine wahre Fundgrube — für Gegenstände, dich ich gerne und ganz schnell loswerden möchte. Aber Dinge wegzuwerfen oder abzugeben, mit denen man eh schon abgeschlossen hatte, ist keine Kunst. Deshalb verabschiede ich mich heute von meiner ersten selbst genähten Tasche. Etwas, das man mit eigenen Händen geschaffen hat, kann man nicht so leicht wegwerfen wie etwas Gekauftes. Das liegt wohl auch daran, dass man nicht den hässlichen Strickschal oder die schiefe Tonschale sieht, sondern die Zeit, die man damit verbracht hat, den Gegenstand zu fertigen. Manchmal hilft es, wenn man versucht das Teil mit den Augen eines Fremden zu betrachten. Oder es als Übungsstück zu sehen. Unsere ersten Schreibversuche aus der Grundschule bewahren wir ja auch nicht bis an unser Lebensende auf.

Meine erste selbstgenähte Tasche! Man sieht ihr die fehlende Muße und Geduld aber an: Schiefe Nähte, ausgefranste Schnittkanten... Wenn sich hier kein Liebhaber findet, werde ich dieses Ding von seinen recyclebaren Teilen befreien und wegwerfen.

Meine erste selbstgenähte Tasche! Man sieht ihr die fehlende Muße und Geduld aber an: Schiefe Nähte, ausgefranste Schnittkanten… Wenn sich hier kein Liebhaber findet, werde ich dieses Ding von seinen recyclebaren Teilen befreien und wegwerfen.

Geflochtene braune Plastikstreifen. So hässlich, dass es in den Augen wehtut. Ganz schnell ab in die Mülltonne!

Geflochtene braune Plastikstreifen. So hässlich, dass es in den Augen wehtut. Ganz schnell ab in die Mülltonne!

Man sieht es nicht, aber das ist ein Rucksack. Ein Kinderrucksack. War ein Gag-Geschenk einer Freundin zu meinem 14. (?) Geburtstag. Nie benutzt, leider ist ein Gurt trotzdem hinüber.

Man sieht es nicht, aber das ist ein Rucksack. Ein Kinderrucksack. War ein Gag-Geschenk einer Freundin zu meinem 14. (?) Geburtstag. Nie benutzt, leider ist ein Gurt trotzdem hinüber.

Noch ein Freud! Was machen diese ganzen Freuds in meinem Bücherregal? Irgendwann im Studium (Psychologie im Nebenfach, btw.) wollte ich mich wohl mal mit ihm beschäftigen, habe es aber nicht getan. Möchte das jemand anderes für mich tun? Und mir danach erklären, was es mit dem Tiger, der von einem Fisch gefressen wird, dem Elefanten mit den Spinnenbeinen und der nackten Frau auf sich hat?

Noch ein Freud! Was machen diese ganzen Freuds in meinem Bücherregal? Irgendwann im Studium (Psychologie im Nebenfach, btw.) wollte ich mich wohl mal mit ihm beschäftigen, habe es aber nicht getan. Möchte das jemand anderes für mich tun? Und mir danach erklären, was es mit dem Tiger, der von einem Fisch gefressen wird, dem Elefanten mit den Spinnenbeinen und der nackten Frau auf sich hat?

Ein rotes (!) Netzregal. Es ist wirklich knallrot, die Kamera sieht bei rot aber nur pink. Zur Funktionsweise: Man hängt es auf und stopft Sachen hinein. Es ist ca. 2 Meter hoch/lang.

Ein rotes (!) Netzregal. Es ist wirklich knallrot, die Kamera sieht bei rot aber nur pink. Zur Funktionsweise: Man hängt es auf und stopft Sachen hinein. Es ist ca. 2 Meter hoch/lang.

Rote Espandrilles mit Keilabsatz (richtig knallrot, die Kamera, ihr wisst schon...). Wenn ich sie überhaupt einmal getragen habe, dann ist das viele, viele, viele Jahre her. Sicherlich zierten sie meine Füße als eine karibischen Sandstrand entlang schlenderte, der Wind mit meinem Strohhut spielte und ein braungebrannter Einheimischer mir einen Kokosnuss mit Strohalm anbot.... Hach ja, schön wärs.

Rote Espandrilles mit Keilabsatz (richtig knallrot, die Kamera, ihr wisst schon…). Wenn ich sie überhaupt einmal getragen habe, dann ist das viele, viele, viele Jahre her. Sicherlich zierten sie meine Füße als eine karibischen Sandstrand entlang schlenderte, der Wind mit meinem Strohhut spielte und ein braungebrannter Einheimischer mir einen Kokosnuss mit Strohalm anbot…. Hach ja, schön wärs.

Ein kleiner plüschiger Schutzengel -- oder doch der Liebesbote Hermes im Bärenpelz? Ich weiß nicht mehr, wie dieser kleine Freund in meinen Besitz gekommen ist. An meinem Schlüsselbund hat er jedenfalls nie gehangen.

Ein kleiner plüschiger Schutzengel — oder doch der Liebesbote Hermes im Bärenpelz? Ich weiß nicht mehr, wie dieser kleine Freund in meinen Besitz gekommen ist. An meinem Schlüsselbund hat er jedenfalls nie gehangen.

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7 Kommentare

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