Lisa Spreckelmeyer  / pixelio.de

50 weitere Dinge, die wirklich niemand braucht

Der Beitrag „50 Dinge, die wirklich niemand braucht“ war im vergangenen Jahr der meistgelesene Text auf diesem Blog. In zahlreichen Kommentaren kamen weitere Vorschläge für überflüssige Dinge. Deshalb setze ich meine Liste heute hier fort. Alle Dinge, die schon in den Kommentaren zum letzten Beitrag erwähnt würden, werde ich hier allerdings nicht wiederholen.

Here we go!

  1. Botox
  2. Künstliche Fingernägel
  3. Künstliche Wimpern
  4. Luxusautos
  5. Plastiktüten
  6. Plastikverpackungen
  7. Aufdringliche Werbung
  8. Leuchtreklame
  9. Gutscheine für Geschäfte
  10. Einkaufszentren
  11. Zweitwagen
  12. Carports
  13. Matsch aus der Dose
  14. Messen
  15. Kamelle
  16. Personal Trainer
  17. Glutamat
  18. Anabolika
  19. Die Tour de France
  20. Fritteusen
  21. Pegida
  22. Begehbare Kleiderschränke
  23. Laufbänder
  24. Massagesessel
  25. Käseglocken
  26. Freisprechanlagen
  27. Spam
  28. Tütensuppen
  29. LinkedIn
  30. TTIP
  31. Dünger
  32. Den Thermomix
  33. Kaffeekapselmaschinen
  34. Kaffeekapseln
  35. Halbfettmargarine
  36. Smartwatches
  37. RTLII
  38. Noch eine Star-Wars-Fortsetzung
  39. Poesiealben
  40. Tarotkarten
  41. Fußkettchen
  42. Leuchtende Steine
  43. Selbstbräuner
  44. Sonnenstudios
  45. Badekugeln
  46. Heizdecken
  47. 0,33-Getränkeflaschen
  48. Kräuterstreusel am Tellerrand
  49. Wandtattoos
  50. Kräuterschnäpse

Jetzt bist du dran! Was kennst du noch, das wirklich kein Mensch braucht?

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Foto: Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

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24 Kommentare

  1. PiaMester

    Entschuldigt, ich hatte aus Versehen die Kommentarfunktion deaktiviert.

  2. Wirklich niemand braucht solche Listen. 🙂 Sorry, Pia. Es ist zu individuell, was jeder drauf setzt. Badebomben fände ich z. B. klasse, wenn ich eine Badewanne hätte. Und ohne Werbung wäre ich arbeitslos, weil ich Werbetexterin bin.

    • PiaMester

      Hallo Tanja,

      Werbung war vielleicht etwas zu pauschal formuliert. Ich meinte aufdringliche Werbung. Die Dinge, die man ungefragt in den Briefkasten gestopft bekommt oder alle 30 Minuten im Fernsehen sieht. Natürlich will ich nicht, dass du arbeitslos wirst. Das wünsche ich auch den Erfinden vom Matsch in der Tube nicht, weil ich die Idee doch irgendwie witzig finde 😉
      Diese Liste ist nicht ganz ernst gemeint. Aber wie du schon sagst: Was jemand braucht, ist sehr individuell. Vielleicht brauchst du diese Liste nicht, aber jemand anderes schon. 😉
      LG
      Pia

  3. Hallo Pia,

    ich sehe hier einiges Konfliktpotential. Ich bezweifle sogar, ob man so eine Liste überhaupt objektiv aufstellen kann, weil die individuellen Ansprüche und Dinge, die Menschen Mehrwert schaffen, zu verschieden sind. Entsprechend sollte jeder für sich selbst hinterfragen, was er benötigt und was nicht. Marisa hat darüber auch gerade geschrieben: http://umschlagbahnhof.wordpress.com/2015/01/02/dont-judge/

    Der arabischen Welt nimmst du mit Fritteusen übrigens eines ihrer Nationalgerichte, Falafel, weg. Und das will wirklich keiner! 😛

    Gruß,
    Philipp

  4. Aloha Pia!
    Meine Liste würde sehr ähnlich aussehen!
    Aber um das Poesiealbum tut es mir leid, das ist doch eigentlich eine herzige Sache.
    Brauchen tut es allerdings wirklich niemand 🙂
    LG

  5. Gut, bei Star Wars können wir streiten ;D
    Nein quatsch. Hast ja Recht. Ich liebe StarWars. Aber dieser Stress, dass man mit einer weiteren Fortsetzung alles noch mehr zerstören könnte, puh, das ist ja nicht auszuhalten, das will ich nicht.

    Ansonsten glaube ich, dass die meisten hier diese Liste nicht verstehen. Ich finde sie nämlich keineswegs „individuell“ und ich finde sie total interessant, denn man muss sich als Minimalist unbedingt mit diesen Dingen auch beschäftigen.
    Denn hinter all den Dingen steht doch immer dieselbe Frage: WAS HAT MAN GEMACHT, ALS ES DIESE DINGE NOCH NICHT GAB?

    Keine Badekugeln? Seife raspeln oder Badesalz nehmen
    Keine Sonnenbank? Da hat man sich eben draußen bei Sonne in den Park gelegt.
    Keine Friteuse? Vielleicht Falafel in der Pfanne mit ordentlich Fett braten (?)
    Kein StarWars VII? Episode 4-6 reicht ja völlig für ein Fandom.
    Keine 0,33 L Dosen? Tja, dann kann man ja auch 0,4 nehmen.

    Das könnte man ja endlos so weiterführen und ist für mich untrennbar mit der Frage „Was brauche ich?“ verbunden.

    • Chapeau!

      Diesen Gedankengang hatte ich auch. Ich bin dann mal wieder auf die Grenze zwischen Minimalismus und Purismus gestoßen.

      Wir werden ständig mit Neuerungen und Neuschöpfungen konfrontiert – mehr als jeder einzelne von uns verarbeiten kann. In puncto Minimalismus frage ich mich aber nicht nur, was ich brauche, sondern auch was mein Leben bereichert. Und das können meiner Meinung nach eben Dinge sein, die ich verwende, um meine Leidenschaft auszuleben.

      Wenn meine Leidenschaft Radrennsport wäre, würde es mich auf jeden Fall empören, wenn die Tour de France abgeschafft werden sollte. Aber klar, für mein biologisches Leben bräuchte ich die nicht.

      Ich blogge sehr gern. Das kann ich Dank Internet. Aber als es noch kein Internet gab (eigentlich müsste ich sagen, als ich noch keinen Zugang zum Internet hatte…), habe ich meine Kreativität eben anders ausgelebt.

      Wer weiß, was es in ein paar Jahren geben wird, von dem wir heute noch gar nicht geträumt hätten. Und ich denke auch dann werden die Menschen ihren Leidenschaften mit dem ausleben, was ihnen zur Verfügung stehen wird.

      Und um den Kreis zum Falafel zu schließen: Falafel in der Pfanne herzustellen, funktioniert tatsächlich sehr gut für den europäischen Privatbedarf, denke ich. Hier ist der Bedarf aber so groß, dass sogar Falafelmaschinen entwickelt wurden. 😛

  6. Ich bestehe auf BadePRALINEN und frittierte Falafel. Ich mag keine Bilder auf Websiten. Nur Text. Fahrräder statt Autos. Schokolade ohne Kalorien.

    • PiaMester

      Und wehe es sind BadeKUGELN! Wenn du diese Schokolade irgendwo findest, sag mir Bescheid. Ich bestelle hiermit schon einmal eine Wagenladung voll.

  7. barbara

    Ich finde die Liste auch super. Zum anderen darf man nicht alles bierernst nehmen…

    Daher meine Ergänzungen:
    – Gläser für alle möglichen Getränke (Weingläser, Schnapsgläser, Weizengläser, Pilsgläser, Sektgläser usw.)
    – Kassenbons mit Werbung/Gutscheinen etc. drauf (die Zettel sind deswegen doch mindestens doppel solang als normal)
    – Silvesterböller
    – Streusalz am Radweg
    – 50 verschiedene Klingeltöne
    – dieses Vogelgezwitscher bei WhatsApp in öffentlichen Verkehrsmittel

    • PiaMester

      Hallo Barbara,

      – jepp, Wein schmeckt auch aus Wassergläsern. Schnaps aus Weizengläsern allerdings nicht.
      – Sowas gibts?
      – Chinaböller, totaler Quatsch!
      – Damit man nicht rutscht? Werden Radwege auch geschoben, so wie Straßen? Sorry, keine Ahnung, wir haben hier keine Radwege.
      – Furchtbar!
      – Erinnerst du dich noch an ICQ? „AhOh!“

      LG
      Pia

  8. Ein interessanter Blogeintrag! Und mit dem Großteil der aufgelisteten Überflüssigkeiten bin ich auch tatsächlich d’accord. Mit Nr. 32 bin ich allerdings nicht einverstanden, da ich leidenschaftlich gerne mit meinem geliebten Thermomix koche. 🙂 Und Poesialben, Fußkettchen und Badekugeln finde ich auch noch ganz nett. 🙂

    Ich möchte noch hinzufügen:
    * Tee in Teebeuteln; am liebsten nur noch losen Blättertee
    * zu viel Verpackungsmüll im Allgemeinen; am liebsten wäre mir ein Supermarkt, in welchem ich Reis, Nudeln & Co. in selbst mitgebrachte Gläser abfüllen könnte (vereinzelt gibt es das ja auch schon)
    * Silvesterknaller (wurde hier bereits schon genannt; denke ich jedes Silvester wieder); ich schmeiße mein Geld doch auch nicht aus dem Fenster…
    * sämtliche TV-Serien à la Grey’s Anatomy, Bones, usw. und auch sämtliche Doku Soaps à la Frauentausch, Bauer sucht Frau, usw. (ich weiß, das bewertet jeder höchst individuell, aber ich konnte damit noch nie was anfangen)
    * Lebensmitteleinkauf Samstag Mittag, denn da ist – zumindest hier bei uns – die Hölle in den Supermärkten los; lieber antizyklisch einkaufen gehen

    So, mehr fällt mir ad hoc nicht ein.

    Viele Grüße,
    Sandra

    • PiaMester

      Hallo Sandra,

      Beim Thermomix gehen die Meinungen ja stark auseinander: Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.
      Teebeutel: Finde ich eigentlich praktisch, habe aber noch nie lose Teeblätter probiert.
      Verpackungsmüll: Auf jeden!
      Silvesterknaller: Kurz vorm Jahreswechsel auf Facebook gelesen: „Ich gebe dir 100 Euro, und du zündest sie an, ok?“ „Niemals! Spinnst du?!?“ „Ok, dann gebe ich dir 100 Euro, und du kaufst dir davon Böller und Feuerwerk.“ „Ok.“
      Serien: Greys Anatomy habe ich ja mal sehr gerne geguckt. Noch immer Favoriten sind The Big Bang Theory und How I met your Mother. Gerade stehe ich total auf Game of Thrones und in einer Woche beginnt das Dschungelcamp. Und ja, ich liebe es, obwohl es trashiger nicht geht 😉
      Samstags einkaufen: Noch schlimmer ist Heiligabend Vormittags und Silvester vormittags. Eigentlich vor jedem Feiertag.

      Danke für deine Ideen!

      LG
      Pia

  9. Leo

    Hallo,

    natürlich brauche ich ein Carport, wo soll mein Zweitwagen denn sonst parken!
    Dünger entsteht durch meine Biomüllmassen, der begehbare Kleiderschrank ist sehr komfortabel, TTIP (eigentlich TAFTA) wird unserem Unternehmen mehrere Millionen Zoll, Käsemesser und -glocke sind im Verkaufsladen und im Restaurant nötig und gewünscht, Sonnenstudios sind im Winter gut gegen die Depressionen meiner geliebten Ehefrau, Heizdecken für längere Operationen gegen die Unterkühlung der Patienten, 0,33l-Flaschen sind optimal für das Nachmittagsbier, Kräuterschnaps wie aus Enzian ist wunderbar!

    Die ganze Liste ist nur für dich persönlich gut und nicht verallgemeinbar!

    Servus Grüzi
    Leo

  10. Antonia

    Einen Fernseher braucht man z.B. nicht.
    Schon alleine dadurch, dass ich keinen besitze entgeht mir der Großteil der für mich nervigen und überflüssigen Werbung.

    • Pia

      Erwischt!
      Aber stimmt schon, das ist sowas von mit Kanonen auf Spatzen schießen.

  11. Hallo Pia,
    witzigerweise kann ich Deiner Liste fast komplett zustimmen. Nur meine Tarotkarten möchte ich nicht missen. Die Sprache der Bilder ist manchmal aufschlussreicher als die der Worte. 😉

    Viele Grüße
    Bettina

  12. Elisa

    barbara & pia – Wenn Wein auch aus Wassergläsern schmeckt, sollte man nicht nur die Wahl des Glases, sondern dazu auch noch die des Weins überdenken..

    Sorry für mich viel zu subjektiv. Man kann nicht von vorn herein Dinge auf solche Listen stellen, ohne den Mehrwert aus allen Richtungen zu beleuchten, was eigentlich so gut wie unmöglich ist.

    Beispiel: Kaffeekapselmaschinen und Kaffeekapseln

    Die meisten Nachtgastronomien verkaufen zwar nie Kaffee, müssen ihn jedoch trotzdem im Sortiment haben, da der Kunde es einfach nicht akzeptiert, dass er früh um 3 keinen Kaffee mehr bekommt. Also braucht jede Gastro auch wenn sie im Monat nur einen Kaffee verkauft eine Maschine. Meist sind das Espressomaschinen oder Vollautomaten, die mindestens 30 Minuten vorheizen und dann die ganze Nacht sinnlos laufen um letztendlich einmal im Monat ihren Zweck zu erfüllen. Die Maschinen sind teuer, fressen wahnsinnig viel Strom, müssen ständig gewartet werden etc.. Stellt man sich nun so einen Kapsel Automaten hin, macht man ihn bei der monatlichen Bestellung 1 Minute an, und in der ist der Kaffee dann auch schon gekocht. Ist was kaputt, kann man selbst reparieren. Ersatzteile gibt’s gebraucht, genauso wie die Maschine wenn man möchte. Ob diese Entwicklung sinnlos ist? Ich finde ja nicht..

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